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«Roman Deutsch von Andrea Brandl, Karin Dufner, Sonja Hauser, Christine Heinzius und Ulrike Laszlo Die Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel ...»

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E L JAMES

Grey

E L James

GREY

Fifty Shades of Grey

von Christian selbst erzählt

Roman

Deutsch von

Andrea Brandl, Karin Dufner,

Sonja Hauser, Christine Heinzius

und Ulrike Laszlo

Die Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel

»Grey. Fifty Shades of Grey as told by Christian«

bei Arrow Books, The Random House Group Limited, London,

und Vintage Books, a division

of Penguin Random House LLC, New York.

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich.

Verlagsgruppe Random House FSC® N001967 Das für dieses Buch verwendete FSC®-zertifizierte Papier Pamo House liefert Arctic Paper Mochenwangen GmbH.

1. Auflage Deutsche Erstausgabe August 2015 Copyright © der Originalausgabe 2011, 2015 by Fifty Shades Ltd.

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe 2015 by Wilhelm GoldmannVerlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Gestaltung des Umschlags und der Umschlaginnenseiten:

UNO Werbeagentur, München Umschlagfoto: © ra2studio, Spicedragon and Megan Wilson Redaktion: Regina Carstensen BH · Herstellung: Str.

Druck und Bindung: GGP Media GmbH, Pößneck Printed in Germany ISBN: 978-3-442-48423-2 www.goldmann-verlag.de Besuchen Sie den Goldmann Verlag im Netz Dieses Buch widme ich den vielen Leserinnen und Lesern, die es sich ausdrücklich gewünscht haben.

Danke für eure Unterstützung.

Ihr rockt meine Welt jeden Tag aufs Neue.

M O N TA G, 9. M A I 2 0 1 1 Ich habe drei Autos. Sie flitzen über den Boden. So schnell. Eins ist rot. Eins ist grün. Eins ist gelb. Ich mag das grüne. Das ist das beste. Mommy mag die Autos auch. Ich hab’s gern, wenn Mommy mit ihnen und mir spielt. Das rote ist ihr Lieblingsauto. Heute sitzt sie auf dem Sofa und starrt die Wand an. Das grüne Auto braust in den Teppich. Das rote folgt. Dann das gelbe. Bumm ! Aber Mommy merkt’s nicht. Ich mach’s noch mal. Bumm ! Aber Mommy sieht’s nicht. Ich ziele mit dem grünen Auto auf ihre Füße. Es verschwindet unter dem Sofa. Ich komme nicht ran. Meine Hand ist zu groß für den Spalt darunter. Mommy merkt’s nicht. Ich will mein grünes Auto wiederhaben. Aber Mommy bleibt auf dem Sofa sitzen und starrt weiter die Wand an. Mommy. Mein Auto. Sie hört mich nicht.

Mommy. Ich ziehe an ihrer Hand, und sie lehnt sich zurück und macht die Augen zu. Nicht jetzt, Würmchen. Nicht jetzt, sagt sie. Mein grünes Auto bleibt unter dem Sofa. Es ist immer unter dem Sofa. Ich kann’s sehen. Aber ich komme nicht ran.

Mein grünes Auto ist voller Staub. Ich will’s wiederhaben. Aber ich komme nicht ran. Ich komme nie ran. Mein grünes Auto ist weg. Weg. Ich kann nie wieder damit spielen.

Als ich die Augen aufschlage, löst sich mein Traum im frühmorgendlichen Licht auf. Was zur Hölle war das ? Ich versuche Teile des Traums festzuhalten, doch das gelingt mir nicht.

Wie fast jeden Morgen tue ich ihn mit einem Achselzucken ab, stehe auf und nehme einen frisch gewaschenen Jogginganzug aus meinem begehbaren Kleiderschrank. Draußen droht ein bleigrauer Himmel mit Regen, und ich habe keine Lust, beim Joggen nass zu werden. Also gehe ich nach oben in meinen Fitnessraum, schalte den Fernseher ein, um die Wirtschaftsnachrichten zu sehen, und steige aufs Laufband.

Meine Gedanken wandern zu meinem Tagesprogramm. Nichts als Besprechungen, allerdings wird mein Personal Trainer später noch für eine Trainingseinheit in mein Büro kommen – Bastille ist mir immer eine willkommene Herausforderung.

Vielleicht sollte ich Elena anrufen ?

Ja. Vielleicht. Wir könnten uns später in der Woche zum Abendessen treffen.

Ich stoppe das Laufband schwer atmend und gehe unter die Dusche, um einen weiteren monotonen Tag zu beginnen.

» Morgen «, verabschiede ich Claude Bastille, der gerade mein Büro verlässt.

» Spielen wir diese Woche Golf, Grey ? «, fragt Bastille lässig arrogant, weil er weiß, dass ihm der Sieg auf dem Golfplatz sicher ist.

Ich blicke ihm finster nach. Heute Morgen hat mich mein Personal Trainer trotz meiner heroischen Bemühungen haushoch geschlagen. Bastille ist der Einzige, der das kann, und jetzt will er auf dem Golfplatz nachlegen. Ich hasse Golf, aber weil auf den Fairways die Basis für so viele geschäftliche Abschlüsse gelegt wird, muss ich seinen Unterricht dort ertragen. Und so ungern ich das zugebe: Bastille ist es tatsächlich gelungen, mein Spiel zu verbessern.

Als ich auf die Skyline von Seattle hinausschaue, spüre ich wieder dieses Gefühl des Überdrusses. Meine Stimmung ist genauso grau wie das Wetter. Meine Tage reihen sich ohne großen Unterschied aneinander, ich sehne mich nach Abwechslung. Ich habe das ganze Wochenende durchgearbeitet und tigere unruhig in meinem Büro auf und ab, obwohl ich nach dem Sport mit Bastille eigentlich ausgepowert sein sollte.

Ich runzle die Stirn. Die ernüchternde Wahrheit sieht so aus:

In letzter Zeit war das einzig Interessante in meinem Leben die Entscheidung, zwei Frachtschiffe in Richtung Sudan zu schicken.

Apropos: Ros muss mir noch Daten und logistische Informationen durchgeben. Wo zum Teufel bleibt sie ? Ich greife nach dem Telefonhörer.

Dabei fällt mein Blick auf meinen Terminkalender. O nein !





Gleich muss ich der aufdringlichen Miss Kavanagh von der Studentenzeitung der WSU ein Interview geben. Verdammt, warum habe ich mich darauf eingelassen ? Ich hasse Interviews – hirnverbrannte Fragen von hirnverbrannten, schlecht informierten Idioten, die in meinem Privatleben herumstochern wollen. Und sie ist eine Studentin. Das Telefon klingelt.

» Ja «, knurre ich Andrea an. Wenigstens kann ich dieses Interview kurzhalten.

» Miss Anastasia Steele wäre da, Mr. Grey. « » Steele ? Ich dachte, Katherine Kavanagh kommt. « » Eine Miss Anastasia Steele ist hier, Sir. « Ich hasse Überraschungen. » Führen Sie sie rein «, brumme ich.

Soso … Miss Kavanagh ist also indisponiert. Ich kenne ihren Vater, den Gründer von Kavanagh Media, und halte ihn für einen klugen Geschäftsmann und umsichtigen Menschen. Dieses Interview mache ich ihm zuliebe – im Bedarfsfall werde ich auf den Gefallen zurückkommen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich neugierig auf seine Tochter bin. Ich möchte sehen, ob der Apfel weit vom Stamm fällt.

Ein Geräusch an der Tür lässt mich aufspringen. Ein Geschöpf mit langen kastanienbraunen Haaren, blassen Armen und Beinen und braunen Stiefeln stolpert mit dem Kopf voran in mein Büro.

Ich verberge meinen Ärger über so viel Ungeschicklichkeit, eile zu der jungen Frau, die auf Händen und Knien auf dem Boden gelandet ist, und helfe ihr auf.

Als ihre klaren, strahlend blauen Augen mich verlegen anblicken, stutze ich. Sie haben eine höchst ungewöhnliche Farbe – Taubenblau –, und einen Moment habe ich das Gefühl, dass sie in mein Innerstes sehen kann. Ich fühle mich … nackt. Der Gedanke ist beklemmend, also schiebe ich ihn sofort beiseite.

Ihr kleines, hübsches Gesicht wird rot. Kurz überlege ich, ob ihre Haut überall so ist – makellos – und wie sie nach einem Stockschlag aussehen würde.

Himmel.

Ich klopfe mir innerlich auf die Finger. Was zum Teufel denkst du da, Grey ? Die Kleine ist viel zu jung für dich. Sie sieht mich mit großen Augen an. Baby, es ist nur ein hübsches Gesicht, die Schönheit rein oberflächlich. Am liebsten würde ich ihr den offenen, bewundernden Blick aus diesen großen blauen Augen wischen. Showtime, Grey. Gönn dir ein bisschen Spaß.

» Miss Kavanagh ? Ich bin Christian Grey. Alles in Ordnung ?

Möchten Sie sich setzen ? « Wieder wird sie rot. Ich mustere sie genauer. Sie ist auf unbeholfene Weise attraktiv – zierlicher Körper, blasse Haut, kastanienbraune Mähne, durch das Haarband kaum gebändigt.

Eine Brünette.

Ja, sie ist attraktiv. Ich strecke ihr die Hand hin, und sie stammelt verlegen eine Entschuldigung. Ihre Haut ist kühl und weich, ihr Händedruck erstaunlich fest.

» Miss Kavanagh ist indisponiert und hat mich geschickt. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, Mr. Grey. « Ihre melodische Stimme klingt zögernd, sie blinzelt. Mir fallen ihre langen Wimpern auf.

Unfähig, meine Belustigung über ihren alles andere als eleganten Auftritt zu verbergen, frage ich sie, wer sie ist.

» Anastasia Steele. Ich studiere mit Kate … äh … Katherine … äh … Miss Kavanagh Englische Literatur an der Washington State University in Vancouver. « Ein nervöser, schüchterner Bücherwurm ? Ja, sie sieht ganz so aus mit dem unförmigen Pullover, unter dem sie ihren zierlichen Körper verbirgt, mit dem braunen Rock und den bequemen Schuhen. Mann, hat sie denn keinen Geschmack ? Sie sieht sich nervös in meinem Büro um – und weicht meinem Blick aus, registriere ich belustigt.

Wie kann diese junge Frau Journalistin sein ? Sie hat keinerlei Durchsetzungsvermögen, ist auf charmante Weise aufgeregt und sanft … unterwürfig. Kopfschüttelnd über meine ungehörigen Gedanken biete ich ihr einen Platz an. Dabei fällt mir auf, wie sie die Gemälde in meinem Büro betrachtet. Ehe ich mich stoppen kann, erkläre ich: » Ein örtlicher Künstler, Trouton. « » Toll. Sie verwandeln das Gewöhnliche in etwas Außergewöhnliches «, stellt sie verträumt fest. Sie hat ein feines Profil – Himmelfahrtsnase und weiche, volle Lippen –, und ihre Worte könnten von mir stammen. Sie verwandeln das Gewöhnliche in etwas Außergewöhn­ liches. Eine kluge Bemerkung. Miss Steele scheint intelligent zu sein.

Als ich ihr beipflichte, steigt ihr wieder die Röte ins Gesicht.

Ich setze mich ihr gegenüber hin und versuche, meine Fantasie zu zügeln. Sie fischt einen zerknitterten Zettel und einen Kassettenrekorder aus ihrem Rucksack. Gott, mit ihren zwei linken Händen lässt sie das verdammte Ding zweimal auf meinen BauhausTisch fallen. Sie scheint noch nie jemanden interviewt zu haben.

Aus unerfindlichen Gründen amüsiert mich das. Normalerweise nervt mich Ungeschicklichkeit total, doch jetzt verberge ich mein Schmunzeln hinter meinem Zeigefinger und widerstehe dem Drang, das Ding für sie aufzustellen.

Als sie immer nervöser wird, kommt mir der Gedanke, ihr mit einer Reitgerte auf die Sprünge zu helfen. Geschickt eingesetzt lässt sich damit auch der hektischste Mensch beruhigen. Die Vorstellung lässt mich auf dem Stuhl hin und her rutschen. Sie sieht mich an und kaut auf ihrer vollen Unterlippe.

Verdammt ! Wieso ist mir dieser Mund noch nicht aufgefallen ?

» T…Tut mir leid. Ich mache das nicht so oft. « Das sehe ich, Baby, aber im Moment ist mir das scheißegal, weil ich immerzu deinen Mund anstarren muss.

» Lassen Sie sich Zeit, Miss Steele. « Ich brauche selbst eine Weile, um meine Gedanken zu zügeln.

Grey … reiß dich am Riemen.

» Haben Sie etwas dagegen, wenn ich Ihre Antworten aufnehme ? «, fragt sie.

Am liebsten würde ich laut lachen. » Das fragen Sie mich jetzt, nachdem es Sie so viel Mühe gekostet hat, den Rekorder aufzustellen ? « Sie blinzelt. Ich bekomme doch tatsächlich Gewissensbisse !

Hör auf, dich wie ein Arschloch zu benehmen, Grey. » Aber nein, ich habe nichts dagegen «, murmle ich.

» Hat Kate, ich meine Miss Kavanagh, Ihnen erklärt, wofür das Interview ist ? « » Ja, es soll in der letzten Ausgabe der Studentenzeitung erscheinen, weil ich dieses Jahr bei der Abschlussfeier die Zeugnisse überreiche. « Warum ich mich darauf eingelassen habe, weiß der Himmel allein. Sam von der PR meint, die Fakultät für Umwelttechnik der Uni in Vancouver brauche Publicity, um ähnlich hohe Spenden wie die meine an Land zu ziehen, und außerdem sei Medienpräsenz immer gut.

Miss Steele blinzelt mit ihren blauen Augen, als würden meine Worte sie überraschen. Hat sie sich denn nicht auf dieses Interview vorbereitet ? Mein Interesse an ihr kühlt ein wenig ab. Ihre Uninformiertheit gefällt mir nicht. Von Leuten, denen ich meine Zeit opfere, erwarte ich mehr.

» Gut. Ich habe einige Fragen an Sie, Mr. Grey. « Als sie eine Haarsträhne hinters Ohr streicht, vergesse ich meine Verärgerung.

» Das habe ich mir schon gedacht «, entgegne ich trocken. Soll sie sich ruhig ein bisschen winden. Das tut sie auch, bevor sie sich zusammenreißt, sich aufsetzt und die schmalen Schultern strafft.

Dann beugt sie sich vor, drückt auf den Startknopf des Rekorders und wirft mit gerunzelter Stirn einen Blick auf ihre zerknitterten Notizen.

» Für ein solches Imperium sind Sie sehr jung. Worauf gründet sich Ihr Erfolg Ihrer Ansicht nach ? « Herrgott, fällt ihr nichts Intelligenteres ein ? Was für eine langweilige Frage ! Kein bisschen originell. Ich gebe meine übliche Antwort, dass ich ein außergewöhnliches Team von Mitarbeitern habe, dem ich vertrauen kann und das ich großzügig entlohne und so weiter und so fort … Aber letztlich, Miss Steele, beruht alles auf einer simplen Tatsache: dass ich verdammt noch mal ein Genie auf meinem Gebiet bin. Mein Metier beherrsche ich aus dem Effeff.

Ich kaufe kränkelnde Unternehmen auf und bringe sie wieder auf die Beine oder verkaufe sie, wenn überhaupt nichts mehr mit ihnen anzufangen ist, an den Höchstbietenden. Man muss nur wissen, ob es sich lohnt, sie aufzupäppeln, oder nicht, und am Ende hängt das immer von den Leuten ab, die das machen. Um im Geschäftsleben Erfolg zu haben, braucht man gute Leute, und die habe ich aufgrund meiner hervorragenden Menschenkenntnis.

» Vielleicht haben Sie einfach nur Glück «, sagt sie leise.

Glück ?, denke ich verärgert. Glück ? Das hat verdammt noch mal nichts mit Glück zu tun, Miss Steele. Eine solche Bemerkung von einem Mäuschen wie ihr ? Niemand hat mir je Glück unterstellt.

Harte Arbeit, gute Mitarbeiter, die ich genauestens beobachte und auch, wenn nötig, kritisiere oder erbarmungslos auf die Straße setze, wenn sie der Aufgabe nicht gewachsen sind. Das mache ich, und zwar gut. Das hat nichts mit Glück zu tun ! Um ihr meine Bildung zu demonstrieren, zitiere ich meinen amerikanischen Lieblingsindustriellen: » Die Entwicklung und das Über-sich-Hinauswachsen von Menschen sind das höchste Ziel fähiger Führung. « » Hört sich an, als wären Sie ein Kontrollfreak «, erklärt sie todernst.

Wie bitte ? Vielleicht durchschauen mich diese arglosen Augen ja doch.

Die personifizierte Kontrolle, genau das bin ich.



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