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«Laudatio auf den Preisträger der KAAD-Stiftung Peter Hünermann, Misheck Masamvu aus Simbabwe, Preisverleihung am Freitag, 29. April 2016 Der Preis ...»

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Laudatio auf den Preisträger der KAAD-Stiftung Peter Hünermann,

Misheck Masamvu aus Simbabwe,

Preisverleihung am Freitag, 29. April 2016

Der Preis der „KAAD-Stiftung Peter Hünermann“ wird dieses Jahr zum fünften

Mal verliehen, zum ersten Mal an einen Künstler. In der also noch kurzen

Tradition der Preisverleihung hat es sich eingebürgert, dass der jeweils

zugehörige Referatsleiter Hinweise zu Biographie und Wirken der Person gibt,

die geehrt wird. Ich habe die Freude, dies zum zweiten Mal tun zu dürfen und möchte mit dem Hinweis beginnen, dass es mit dem Heimatland von Misheck

Masamvu, Simbabwe, und dem KAAD eine besondere Bewandtnis hat:

Als in den 90er Jahren das Afrika-Referat eine neue Struktur von Schwerpunktländern aufbaute und nach einem passenden „Kandidaten“ im südlichen Afrika suchte, fiel die Wahl auch deshalb auf Simbabwe, weil dieses Land einer der Hoffnungsträger Afrikas war. Es wurde erst 1980 unabhängig und ausgerechnet in jenem Jahr wurde Misheck Masamvu geboren. Bis zum Jahr 2000 war Simbabwe eine hervorragende Touristen-Destination und nicht nur Infrastruktur und Wirtschaft waren in vorbildlichem Zustand, sondern auch und vor allem das Bildungssystem. Als ich dann 2007 beim KAAD anfing hatte sich dieses Bild leider komplett gewandelt und Simbabwe war jetzt das Sorgenkind des Kontinents. Aus verschiedenen rekonstruierbaren und nicht nachvollziehbaren Gründen hatte Präsident Mugabe seinen Kurs der Versöhnung und des Ausgleichs verlassen und seine Regierungspartei war zur einzig geduldeten Machtbasis geworden, ebenso wie zur Basis von Besitzansprüchen und Raffgier. Spitzelei und gewaltsames Ausschalten von Opposition war jetzt an der Tagesordnung und die herrschende Land- und Wirtschaftspolitik führten zu einem Niedergang, der (wer Simbabwe kennt, weiß, was jetzt kommt) symbolisiert wird durch diesen Geldschein: Fifty Trillion Dollar, Reserve Bank of Simbabwe – es herrschte die zweithöchste jemals erreichte Inflation mit Raten von weit über eine Trilliarde Prozent.

In dieser Situation setzten viele internationale Organisationen ihre Projekte in und Kooperationen mit Simbabwe aus, weil es keinen Sinn zu haben schien, innerhalb dieser Strukturen weiter zu machen. Bei meiner ersten Dienstreise 2008 fand ich die renommierte University of Zimbabwe in einem deprimierenden Dämmerzustand, offiziell geschlossen mangels Finanzen, das Gras wuchs meterhoch auf dem Campus. So gab es auch beim KAAD Überlegungen, den Schwerpunkt doch lieber auf ein anderes Land im südlichen Afrika zu legen und das Engagement für Simbabwe einzustellen oder zumindest einstweilen auf Eis zu legen.

Ich bin sehr froh, dass wir es nicht getan haben sondern gerade in diesen schwierigen Zeiten in und mit Zimbabwe weitergemacht haben. Verzeihen sie mir das mitschwingende KAAD-Eigenlob, wenn ich sage, dass es einem von christlichen Werten geprägten Werk wie unserem gut ansteht, gerade inder Zeit der Not an der Seite der Partner zu bleiben. So konnte inmitten der Schwierigkeiten – und die Krise hält bis heute an… - doch Neues entstehen, unser Partnergremium erneuert und gestärkt werden, der Alumnivereinigung neues Leben eingehaucht werden und vieles mehr.

Und genau diese Haltung, meine Damen und Herren, verbindet uns mit Misheck Masamvu und spiegelt seine eigenen Entscheidungen für sich, seine Familie und sein künstlerisches Schaffen. Warum sollte nämlich er in Simbabwe bleiben, der er durch sein Studium in Deutschland und seine vielfältigen Kontakte in die internationale Kunstszene genügend Möglichkeiten hätte, den entmutigenden Verhältnissen in seiner Heimat den Rücken zu kehren, den vielen seiner Künstlerkollegen ins Exil zu folgen? Er wurde immer wieder beobachtet, von der Polizei drangsaliert, von Behörden schikaniert und er ist trotzdem in Simbabwe geblieben. Natürlich ist er viel unterwegs, auf Ausstellungen im afrikanischen Ausland, verschiedenen europäischen Ländern und anderen Teilen des Globus. Simbabwe ist aber sein Standort geblieben. Dort verbringt er den Großteil seiner Zeit, dort ist seine Familie, sein Wohnort und sein Studio. Dabei gibt es in Simbabwe zwar durchaus schon eine Tradition, moderne Kunst wahrzunehmen und zu fördern, dennoch ist das kunstinteressierte Publikum im Vergleich zu Europa nicht zahlreich – Galerien, Sammler und Kulturförderung entsprechend Mangelware.

Viel gewichtiger ist aber der erwähnte „Standortnachteil“ der politischen Einflussnahme: Der Geheimdienst überwacht Kulturinstitutionen, taucht bei Ausstellungen und Konzerten auf, regimekritischen Künstlern drohen Zensur und Verhaftung.

Wenn man Misheck danach fragt, wie er mit dieser Bedrohung umgeht erntet man eine Mischung aus aufmerksamer Vorsicht und schulterzuckender Nonchalance – gewürzt meist noch mit einem Grinsen. Er hat sich nicht einschüchtern lassen und ist sich doch der Gefahr immerzu bewusst, die seine provokante Malerei mit sich bringt. In einem Artikel für Deutschlandradio Kultur schreibt Leonie March: „Seine Gemälde zeigen gesichtslose Figuren, stumme Schreie, abgetrennte Gliedmaßen. Großformatig, farbenfroh, verstörend, gewürzt mit einer kräftigen Portion schwarzen Humors. Seine vielschichtige Symbolsprache erzählt von den patriarchalischen Traditionen seiner Heimat, der Kolonialzeit und der autokratischen Herrschaft seit der Unabhängigkeit.“ Dabei ist zu bedenken, dass dieser Künstler zwar die politische und gesellschaftliche Szenerie seines Landes kritisch begleitet, aber auch in der internationalen Kunstwelt sein Land repräsentiert. Meist geschieht dies nicht offiziell. Einmal aber durchaus, nämlich beim bedeutendsten Event der internationalen Kunstlandschaft, der Kunstbiennale in Venedig. 2011 gab es dort zum ersten Mal einen Pavillon speziell für Simbabwe (vorher immer nur einen gesamt-afrikanischer Pavillon) und Misheck war einer von vier Künstlern, die dort ihre Werke zeigten. Nachdem er diese für seine Biographie wichtigste Ausstellung beschickt hatte, wurde er von den Behörden Simbabwes für diese Leistung sogar gelobt und belohnt. Alles in allem ein Tanz auf der Rasierklinge zwischen Repräsentanz Simbabwes und Kritik am System.





Auch eine Ambivalenz, allerdings eine andersartige, scheint mir dasjenige Verhältnis zu zeigen, dass Misheck zur Lebenswelt der Kunstliebhaber und

-förderer hat. Zum einen ist er, daran hängt die wirtschaftliche Basis der Künstler, darauf angewiesen, in dieser bisweilen bizarr-avantgardistischen und abgehobenen Szene seine Ausstellungen zu organisieren und dort seine Käuferinnen und Käufer zu finden. Zum anderen ist ihm aber, so habe ich es in Gesprächen mit ihm immer wieder erfahren, gerade diese Abgehobenheit herzlich zuwider und er möchte die Verbindung zu seiner Herkunft, dem harten Alltag seiner Landsleute nicht verlieren – auch nicht zwischen Schnittchen und affektiertem Gehabe bei Vernissagen auf internationalem Parkett. Zum einen braucht er die großen Kulturinstitutionen zur Förderung der Kunst (er selbst wurde dem KAAD durch die damalige deutsche Botschafterin zur Förderung empfohlen), zum anderen möchte er mit eben den einfachen Leuten leben, die seine Kunst inspirieren und deren Lebensverhältnisse die Empörung in ihm verursachen, die aus seinen Werken beständig spricht.

Wenn ich hier erwähne, dass Simbabwes Hauptstadt Harare (Misheck wuchs auf im nicht weit entfernt gelegenen Marondera) die Heimat für ihn und seine Familie geblieben ist, so ist es gut für uns zu wissen und vor allem gut für Misheck, dass seine Frau Gina nicht nur Mutter und Partnerin sondern auch Kennerin der Kunstszene in Simbabwe ist. Sie teilt mit ihm auch die Liebe für Kunst und die vielen damit verbundenen Zwischentöne und –farben. Ich bin sicher, dass Du, Misheck, diesen Preis mit ihr nicht nur materiell sondern auch ideell teilst und ich werde ihr gegenüber bei nächster Gelegenheit selbst betonen, dass ihr ein gewichtiger Anteil davon gebührt. Gina arbeitete lange als Kuratorin in der wichtigsten privaten Galerie Harares und mit ihr gemeinsam hat Misheck das Projekt „Village Unho“ gegründet, dass Förderung von Nachwuchskünstlern, Unterkunft, Studios, Gästehaus und einiges mehr umfasst. Dadurch sind die beiden nach einem langen, bisweilen steinigen gemeinsamen Weg zu den wichtigsten Kunstförderern in Zimbabwe geworden. Viele der von ihnen geförderten Nachwuchskünstlern hätten sonst keinen Ort gehabt, an dem sie ungestört arbeiten könnten und Mishecks internationale Reputation bietet ihnen einen Schutz vor Repressalien – ebenso wie Mishecks Erfahrung und sein über die Jahre angesammeltes Wissen, wie man seine Karten spielen sollte zwischen der unterdrückerischen Geschicktheit und der dumpfen Banalität die solchen autokratischen Regimen oft zu eigen ist. Einige der jungen Künstler sind bereits flügge geworden und haben internationale Karrieren gestartet, neue sind hinzugekommen. Wenn man die Studios besucht, an denen die jungen Künstler und Mishecks Anleitung arbeiten, bekommt genau den visuellen Eindruck, den man typischerweise von einem solchen Ort erwartet: emsige Geschäftigkeit, herumliegende Paletten und Pinsel, halbfertige Werke, buntes Chaos und sprühende Kreativität.

Damit öffnen Gina und Misheck genau denjenigen Raum, für den dieses Jahr der Preis der KAAD-Stiftung Peter Hünermann verliehen wird: Einen Raum für Kreativität und kritische Auseinandersetzung, für voneinander Lernen und gegenseitiges füreinander Einstehen innerhalb einer künstlerischen Welt die immer auch auf etwas verweist, was dahinter liegt, jenseitig ist und uns zur Interpretation und zum Nachdenken zwingt. Herzlichen Glückwunsch Misheck! Wir freuen uns und sind stolz, dich als Alumnus zu haben und als unseren diesjährigen Preisträger zu ehren.

Speech at the occasion of giving the 2016 award of the KAAD Foundation Peter Hünermann to Misheck Masamvu from Zimbabwe, Award ceremony on Friday, April 29, 2016 The price of the "KAAD Foundation Peter Hünermann" is this year awarded for the fifth time – for the first time to an artist. In this relatively short tradition of the award the practice evolved that the respective head of department gives some remarks about biography and work of the laureate. I have the pleasure to do this for the second time and would like to begin by pointing out that KAAD has a particular history of relation with Zimbabwe, the home country of

Misheck Masamvu:

During the 1990s, the Africa Department of KAAD designed a new structure of focus countries and looked for a suitable "candidate" in southern Africa. The choice fell to Zimbabwe, because this country was seen as one of the hopeful rising stars in Africa. While it had achieved independence in 1980 - precisely in that year Misheck Masamvu was born – it developed into an excellent tourist destination having infrastructure and economy in exemplary good condition.

Also (and particularly) the education system was exemplary for Africa. When I started working with KAAD in 2007 this image had unfortunately turned round completely. Zimbabwe was now the negative highlight of the continent. For various comprehensible or incomprehensible reasons President Mugabe had left his policy of reconciliation and compensation and his ruling party had become the only tolerated power base, as well as the base of selfishness and greed. Spying and violent fight against opposition was now on the agenda and the prevailing agricultural and economic policies led to a decline which (those who are familiar with Zimbabwe, know what's next….) is symbolized in this banknote: Fifty trillion dollars, Reserve Bank of Zimbabwe – the country experienced the second highest ever inflation rate ever witnessed in human history, at a rate of well over a sextillion percent.

In this situation, many international organizations set off their projects and cooperation with Zimbabwe, because it seemed not to make any more sense within these structures. On my first KAAD-trip in 2008, I found the renowned University of Zimbabwe in a depressing twilight, officially closed for lack of finances, the grass had grown six foot high on campus. Also within KAAD, there were considerations rather to focus on another country in Southern Africa and stall or at least freeze the commitment to Zimbabwe.

I am very glad that we did not do that but have continued, especially in these difficult times to focus on Zimbabwe. Forgive me for blowing in KAAD’s own horn when I say that it would suit a Christian well to continue at the side of its partners especially in times of trouble and fear. This way it was possible, in the midst of difficulties – the crisis continues to this day... – to renew our efforts, strengthen the KAAD partner committee and the Alumni Association.

It is precisely this attitude, ladies and gentlemen, that connects so aptly with Misheck Masamvu and reflects his own decisions for himself, his family and his work. Why should he remain in Zimbabwe, when he had plenty of opportunities to leave owing to his studies in Germany and his many contacts in the international art scene? Why not turning his back on so many depressive circumstances at home and to follow many of his fellow artists into exile?

He has many times been observed and harassed by police, obstructed by authorities and he is still remained in Zimbabwe. Of course, he travels a lot, for exhibitions in African countries, European countries and other parts of the globe, but Zimbabwe has remained his base. Here is where spends most of his time there is his family, his residence and his studio. One has to concede that there is a certain tradition in Zimbabwe to recognize and promote contemporary art, but compared to Europe, the interested public is still tiny, galleries, collectors and cultural promotion few and far between.

However, much more significant still is the mentioned "competitive disadvantage" of political influence: The Secret Service monitores cultural institutions, appears at exhibitions and concerts, dissident artists are threatened with censorship and arrests.



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