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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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UNGARNBegründet und herausgegeben von

Georg Stadtmüller

v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ

UNGARNJAHRBUCH

Zeitschrift für die Kunde Ungarns

und verwandte Gebiete

Herausgegeben von GEORG STADTMULLER (München)

unter Mit-wirkung von Thomas v o n Bogyay (München)

und László Révész (Bern)

Band 1

Jahrgang 1969

v. H A S E & K O E H L E R V E R L A G MAINZ

Das Ungarn-Jahrbuch erscheint jährlich im Umfang von 240 Druckseiten.

Redaktionsausschuß

H O R S T GLASSL, BÉLA GROLSHAMMER, G E R T ROBEL

Für den Inhalt verantwortlich:

Prof. Dr. GEORG STADTMÜLLER (als Herausgeber)

Manuskripte und Besprechungsexemplare sind zu richten an:

Ungarisches Institut (Herrn Béla Grolshammer) 8 München 23, Clemensstraße 2 Alle Rechte vorbehalten © Copyright 1969 by v. Hase und Koehler Verlag, GmbH., Mainz Gesamtherstellung: Memminger Zeitung, Verlagsdruckerei GmbH Gedruckt mit Unterstützung des Ungarischen Institutes München Printed in Germany

INHALTSVERZEICHNIS

GEORG STADTMÜLLER Geleitwort 7

ABHANDLUNGEN

H R V O J E JURCIC

Die sogenannten „Pacta conventa" in kroatischer Sicht 11

H O R S T GLASSL

Der Rechtsstreit um die Zips vor ihrer Rückgliederung an Ungarn 23

ISTVÁN FUTAKY

Karl Georg Rumys Charakteristik der ungarischen Sprache aus dem Jahre 1811. 51

ANTON SPIESZ

Die Wirtschaftspolitik des Wiener Hofes gegenüber Ungarn im 18. Jahrhundert und im Vormärz. 60 LÁSZLÓ RÉVÉSZ Polen und Ungarn 1 8 3 0 - 1 8 4 8. 74

ARTHUR ZIMPRICH

Belcredis Versuche einer Föderalisierung der Donaumonarchie 99

THOMAS DOMJAN

Der Kongreß der ungarischen Israeliten 1868 — 1869. 139

BÁLINT BALLA

Auswanderung und Gesellschaftsstruktur. 163

FORSCHUNGSBERICHTE

H O R S T GLASSL

Der österreichisch-ungarische Ausgleich von 1867 in der historischen Diskussion. 185

4 INHALTSVERZEICHNIS

BESPRECHUNGEN

Südosteuropa allgemein FEJTŐ, FRANÇOIS Judentum und Kommunismus. (Th. Domjan) 217 RÉVÉSZ, LÁSZLÓ Der osteuropäische

–  –  –

Die Ungarn-Forschung ist außerhalb Ungarns in einer ungleich ungünstigeren Lage als etwa die Wissenschaft von Geschichte und Kultur der slawischen Völker. Zahl und Gewicht jener — vor allem der Russen, Ukrainer und Polen — haben der slawischen Philologie seit einem Jahrhundert akademisches Heimatrecht an den deutschen Universitäten verschärft. Die Dichtung der Russen, aber auch anderer slawischer Völker, ist durch zahlreiche Übertragungen erschlossen und, wie auch ihre Musik, gut bekannt.

Die ungarische Sprache steht in Europa vereinzelt. Diese Tatsache vor allem ist es, die auch für die wissenschaftliche Erforschung dieses Landes und Volkes eine geistige Trennwand aufgerichtet hat. Daher blieb die ungarische Geschichte in Deutschland unbekannter und fremdartiger als etwa die Geschichte der Serben, der Tschechen, der Polen und erst recht der Russen. Und zugleich verkannte man die Größenordnung der ungarischen Staatsgeschichte. So konnte die sachwidrige Auffassung herrschend werden, der ungarischen Staats- und Reichsgeschichte des hohen und späten Mittelalters komme nicht mehr Bedeutung zu als etwa der böhmischen, serbischen, bulgarischen, ja rumänischen Geschichte.

Noch verhängnisvoller aber war die Tatsache, daß dadurch auch die Erkenntnisse der ungarischen Frühgeschichtsforschung über den eurasischen Hintergrund der slawischen Völkerwelt für die außerungarische Wissenschaft fast völlig verschlossen blieben.

In Ungarn hat man diese in der sprachlichen Vereinzelung liegende Schwierigkeit früh erkannt und versucht, durch Veröffentlichung der eigenen Forschungsergebnisse in westlichen Weltsprachen Zugang zur internationalen Wissenschaft zu finden. Dabei hat man sich vor allem der deutschen Sprache bedient.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden durch die Initiative des weitschauenden ungarischen Kultusministers GRAF K U N O KLEBELSBERG in Berlin und Wien große ungarische Forschungsinstitute begründet. Das Ungarische Institut in Wien (unter Leitung von GYULA MISKOLCZY) gab ein historisches Jahrbuch („Jahrbuch des Graf-KlebelsbergKuno-Instituts für ungarische Geschichtsforschung", Band 1 — 7, 1931 — 1937) heraus, das Ungarische Institut in Berlin 1 (unter Leitung von ROBERT GRAGGER und dann von JULIUS VON FARKAS) veröffentlichte die Zeitschrift „Ungarische Jahrbücher" (Band 1—23, 1921 — 1943) und die Buchreihe „Ungarische Bibliothek" (insgesamt 35 Bände bis 1940).

Im Zweiten Weltkrieg wurde das hervorragende Forschungsinstitut in Berlin vernichtet und ist nicht wiedererstanden. JULIUS VON FARKAS, dessen wissenschaftliche Leistungen vor allem auf dem Gebiete der ungarischen Literatur- und Ideengeschichte liegen, beROBERT GRAGGER, Unser Arbeitsplan, in: Ungarische Jahrbücher 1 (1921) S. 1—8. — [ANONYMUS] Das Ungarische Institut an der Universität Berlin, in: Ungarische Jahrbücher 1 (1921) S. 5 9 - 6 5.





s GELEITWORT gründete nach 1945 an der Universität Göttingen einen Lehrstuhl für finnisch-ugrische Philologie und als veränderte Fortsetzung der „Ungarischen Jahrbücher" die neue Zeitschrift „Uralaltaische Jahrbücher". Diese haben freilich ihren Schwerpunkt nicht mehr in der philologisch-historischen Erforschung Ungarns, sondern in der vergleichenden Sprachwissenschaft der im östlichen Europa und nördlichen Asien weitverstreuten uralaltaischen Sprachenfamilie. Das Ungarische Institut in "Wien bestand weiter, verlor aber die frühere Bedeutung und Wirksamkeit.

So fehlt jetzt in Deutschland und in der gesamten westlichen Welt eine Fachzeitschrift für die Erforschung Ungarns, die den ungarischen und außerungarischen Forschern die Möglichkeit zur Veröffentlichung in einer westlichen Weltsprache bietet und die westliche Welt durch Buchbesprechungen und zusammenfassende Forschungsberichte über Gang und Ertrag der ungarischen Forschung unterrichtet.

Dies soll die hauptsächliche Aufgabe des neubegründeten Ungarn-Jahresbuches sein.

Dazu kommt freilich eine andere, weiterführende Zielsetzung.

Im östlichen Europa — ostwärts der Grenze des geschlossenen deutschen Sprachraumes — haben die Völker slawischer Zunge heute eine durchaus beherrschende Stellung inne.

Die nichtslawischen Sprachgebiete Hegen am Süd- und Nordrand — Tataren, Türken, Griechen, Albaner, Litauer, Letten, Esten, Finnen — oder sind als Sprachinseln — so die Rumänen und die Ungarn — von slawischsprechenden Völkern umschlossen.

Dieser Sachverhalt hat seit langem dazu verführt, von einer „slawischen Welt" zu sprechen. Seit Johann Gottfried Herder und den westslawischen Verfechtern der „slawischen Wechselseitigkeit" (Stúr, Kollár, Safarik u. a.) wurde es üblich, von einer inneren Einheit der slawischen Völker zu sprechen. Den Aspirationen der im 18. Jahrhundert gewaltig aufsteigenden russischen Macht fügte sich diese Idee als Panslawismus gut in weitgespannte politische Zielsetzungen.

Die vergleichende slawische Sprachwissenschaft, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand und an den Universitäten Wien, Prag, Graz, Berlin, Breslau und Paris bald akademisches Heimatrecht erlangte, hat dann viel dazu beigetragen, das östliche Europa als „slawische Welt" und seine Geschichte als „slawische Geschichte" zu betrachten. Diese Gleichsetzung, deren Verfechter vor allem tschechische und russische Gelehrte waren, dauert im wesentlichen bis in die Gegenwart. Noch JAROSLAV BIDLO gab seiner Gesamtdarstellung der Geschichte des östlichen Europa den Titel „Geschichte des Slawentums" (Dejiny slovanstva. Prag 1927). Und noch heute führt die zuständige Kommission auf den internationalen Historiker-Kongressen die Bezeichnung „Commission des études slaves".

Diese Ausdrucksweise ist jedoch nur zum Teil zutreffend, weil die darin zum Ausdruck kommende Auffassung nicht im Einklang mit der geschichtlichen Wirklichkeit steht.

Die Völker slawischer Sprache sind erst seit dem Hochmittelalter zum ethnisch und politisch vorherrschenden Element im östlichen Europa geworden. Zu jener Zeit hatten sie sich aber in sprachlicher und kultureller Hinsicht bereits soweit voneinander entfernt, daß eine faßbare Einheit überhaupt nicht mehr bestand. Der kroatische Bewohner des dalmatinischen Küstengebietes etwa stand in seinen Lebensformen und Anschauungen dem italienischen Nachbarn um vieles näher als dem russischen Rodebauern im Gebiet der nördlichen Dwina.

Ausgehend von der allgemein vorherrschenden „slawistischen" Betrachtungsweise, die „osteuropäische Geschichte" mit der Geschichte der „slawischen Welt" gleichsetzt, wird ein entscheidendes Faktum der Geschichte des östlichen Europa weithin übergangen, wenn nicht gar völlig verneint: Bis zum Hochmittelalter wurde die politische und

GELEITWORT

kulturelle Geschichte dieses Raumes (und weithin auch seine religiöse Geschichte) von anderen, nichtslawischen Völkern und Reichen bestimmt: dem kulturmächtigen Byzanz und den herrschgewohnten eurasischen Reiterhirtenvölkern.

Diese letzteren sind uns zumindest seit dem Einbruch der Hunnen in die gotisch-sarmatisch-bosporanische Welt der pontischen Steppen deutlich faßbar. Mit der Vernichtung des Gotenreiches im Jahre 375 n. C. löste dieses altaische, wahrscheinlich eine türkische Sprache sprechendes Volk die germanische Völkerwanderung aus, die mit der altaischen Völkerwanderung eng verbunden ist. Seitdem sind altaische Völker im östlichen Europa ansässig — in ständig wechselnder Streulage und als herrschende Oberschichten, die wir vielfach nur noch in den Grundlinien erkennen können.

Zentrum des hunnischen Großreiches, das unter Attila den Höhepunkt seiner Macht erreichte, nach dessen Tod aber zerfiel, war die Donau-Theiß-Ebene. Hier setzte sich im 6. Jahrhundert n. C. auch die nächste Welle der altaischen Wanderbewegung fest, die Awaren, ein wohl mongolisch sprechendes Volk. Ihr Herrschaftsbereich umfaßte anfänglich den Raum von der Wolga bis nach Pannonién, konzentrierte sich aber schließlich im Gebiet westlich des Karpatenbogens. Südlich davon, am Unterlauf der Donau, gründete um 680 ein Teil der durch die chasarische Eroberung des unteren Wolga-Gebietes abgesprengten altaischen „Bulgaren" (Protobulgaren), eines wohl aus der Vermischung hunnischer Reste mit aus dem Osten nachdrängenden Turkvölkern entstandenen Volkes, dessen „protobulgarische" Oberschicht dann im Zusammenhang mit der Christianisierung des I. bulgarischen Reiches slawisiert wurde. Der von den Chasaren nach Norden, in das Wolga-Kama-Gebiet abgedrängte Teil dieses Volkes hat um die Wende des 9. zum 10. Jahrhundert das Wolga-Bulgarische Reich geschaffen, das durch die Beherrschung der Handelsstraßen von der Ostsee zum Kaspischen Meer und nach Sibirien zu Reichtum und kultureller Blüte gelangte. 1236 ging es im großen Mongolensturm unter.

Von all jenen Reiterhirtenvölkern, die nach Europa vorstießen, hat sich bis heute allein das ungarische Volk seine politische und sprachliche Selbständigkeit erhalten. In Europa trat es zuerst zwischen Don und Kuban auf, wohl in Abhängigkeit von den Chasaren. Nachdem bereits früher kleinere Gruppen dieses finno-ugrischen Volkes, das unter einer türkischen Oberschicht lebte, nach Westen vorgedrungen waren, nahm es Ende des 9. Jahrhunderts n. C. das durch den Niedergang des Großmährischen Reiches machtentblößte Pannonién in Besitz.

Den Anlaß zu dieser Westwanderung dürfte der Vorstoß der Petschenegen in den pontischen Steppenraum gegeben haben, deren Heerzüge sich Byzanz und der warägisch-ostslawische Staat von Kiev im 10. und zu Beginn des 11. Jahrhunderts zu erwehren hatten. Den Petschenegen folgten die Kumanen, die in den russischen Chroniken als Polovcer erscheinen. Nach der Schlacht an der Kalka (1223), in der die Mongolen ein kumanisch-russisches Aufgebot schlugen, flüchtete sich ein Teil der Kumanen unter ungarische Herrschaft in die Donau-Theiß-Ebene, was die Mongolen später zum Vorwand für ihre Eroberung Ungarns (1241) benutzten. Zwar räumten die Mongolen diesen westlichen Vorposten schon nach einem Winter, doch im Raum östlich der Karpaten blieben sie über ein Jahrhundert lang die beherrschende Macht (Reich der Goldenen Horde). Erst der Aufstieg Litauens und später des Moskauischen Staates setzte ihr Grenzen, aber ihre Nachfolgestaaten, besonders das Chanat der Krim, haben noch lange — bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts — einen gewichtigen Platz im politischen Kräftefeld des östlichen Europa innegehabt.

Diese reiche und bunte geschichtliche Wirklichkeit wird aus „slawistischer" Sicht günstiGELEITWORT genfalls zur Vorgeschichte oder zum Randgeschehen der eigentlichen „osteuropäischen" Geschichte, zu einem Randgeschehen, das nur in seinem unmittelbaren Zusammenwirken mit den slawischen Völkern eben erwähnt wird. Während die Bedeutung von Byzanz für die Geschicke des östlichen Europa allmählich mehr und mehr zur Kenntnis genommen wird, steht eine solche Einbeziehung der ural-altaischen Völker noch aus.

Die ungarische Geschichtswissenschaft hat zur Erforschung des byzantinischen Mittelalters "Wesentliches, zur Erforschung der eurasischen Reiterhirtenvölker, ihrer Kulturen und Sprachen Grundlegendes beigetragen. Von besonderer Bedeutung für ein ausgewogenes Bild der Geschichte des östlichen Europa sind hierbei die Erkenntnisse der ungarischen Vor- und Frühgeschichte. Da die Vorgeschichte der landnehmenden Ungarn einerseits über (Wolga-)Bulgaren und Hunnen in das altaische Innerasien, andererseits über die finno-ugrischen Sammler-, Jäger- und Fischervölker in den uralischen Norden zurückreicht, führt von ihr eine Brücke zu der ural-altaischen Komponente der Geschichte des östlichen Europa.

Die Erkenntnisse dieser ungarischen Forschungen Ím Sinne einer recht verstandenen Geschichte des östlichen Europa der westlichen Wissenschaft zugänglich zu machen, soll die weitere Aufgabe dieses Jahrbuches sein.



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