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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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3. Das Pronomen schmilzt in der magyarischen Sprache mit den Nennwörtern, Zeit­ wörtern und Präpositionen zusammen, z. B. Kéz die Hand, Kezem meine Hand, Kezed deine Hand, Keze seine Hand, Kezünk unsere Hand, Kezetek euere H a n d, Kezek ihre H a n d, Kezeim meine Hände, Kezeid deine Hände, Kezei seine Hände, Kezeink unsere Hände, Kezeitek euere Hände, Kezeik ihre Hände. Veszem ich nehme etwas, veszed du nimmst etwas, vesz er nimmt etwas, indefinite: veszek, vészesz, vészen ich nehme, du nimmst, er nimmt dieses oder jenes, definite 13, und so per omnia tempóra et modus mit Ausnahme des Infinitivs. Vel mit, velem mit mir, veled mit dir, vele mit ihm, velünk mit uns, veletek mit euch, velek mit ihnen u.s.w. So vermeidet der Ungar die in allen anderen Sprachen so oft wiederkehrenden : ego, tu, ille, meus, tuus, suus, noster, vester, illorum, mei, tui u.s.w.; ich, du, er, mein, dein, sein u.s.w.; mon, mio, io, delli, nelli u.s.w. Das einzige ungarische "Wort vethetném drückt schon ganz folgendes aus: ich könnte es werfen, vethetné lek ich könnte dich werfen, vetethetném ich könnte dich14 werfen lassen. Man urtheile aus folgender ungarischer Stanze von D. Johann Földi, der wir eine deutsche und griediische Übersetzung beyfügen, und ziehe eine unpartheyische Parallele, um einzusehen, welche Vortheile die ungarische Sprache hat, da sie nicht nur den Artikel entbehrt, sondern auch die Pronomina possessiva sowohl mit den Nennwörtern als Zeitwörtern als mit fast allen Präpositionen verschmilzt 15.

Franz von Kazinczy im Magyar Orpheus T. Lp. 190 [Anm. RUMYS], Hier sind RUMY Fehler unterlaufen: er verwechselt die bestimmte und unbestimmte Kon­ jugationsreihe, außerdem hätte er statt vesz veszi schreiben müssen.

vetethetném bezieht sich nicht auf die 2., sondern auf die 3. Person.

In seinem Brief vom 23. Juni 1808 schrieb KAZINCZY an RUMY u.a.: „Übersetzen Sie mir diese Stanze des dr. Földi ins Griechische. Ich habe sie latéin, französisch und italienisch so wie auch deutsch übersetzt, um eine parallele zwischen diesen Sprachen zu ziehen, und zu zeigen, welche Vortheile die ungrische vor ihnen hat, da sie die Artikel, so wie die lateinische entbehrt, die pronomina possessiva aber so wohl in den Nominibus, als auch in den verbis, so wie alle oder fast alle Propositionen mit ihren verschmutzt." Anschließend teilt KAZINCZY die Stanze und ihre deutsche Übersetzung mit, jedoch ohne Unterstreichun­ gen. An den unteren Rand des Briefes hat dann RUMY die von KAZINCZY erbetene grie­ chische Übersetzung hingeschrieben, welche er auch — mit kleinen Änderungen — in die Charakteristik der ungarischen Sprache aufnahm (vgl. KL Band 5, S. 506). Der 3. Punkt der „Vorzüge der magyarischen Sprache" in RUMYS Abhandlung geht also auf KAZINCZY zurück.

KARL GEORG RUMYS CHARAKTERISTIK DER UNGARISCHEN SPRACHE AUS DEM JAHRE 1 8 1 1 57

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* S. meine Abhandlung über den mahlerischen und energischen Charakter der deutschen und ungarischen Sprache in den österreichischen Annalen 1807, Februar S. 89 f.

„Das jMalerische und Energische' der Sprache scheint Rumys ästhetisches Ideal gewesen zu sein. Ohne Zweifel steht dieses Ideal der Weimarer Klassik näher, als dem französi­ schen Klassizismus, jenem Klassizismus, den der ungarische Gelehrte vor allem im klassi­ zistischen Epigonentum der Voltaire-Schule kennenlernte. Ja, dieses,malerische und energische1 Sprachideal Rumys ist vielleicht doch schon von der Romantik beeinflußt, trotz aller seiner antiromantischen Affronts... " — schreibt ANGYAL (Karl Georg Rumy [vgl.

oben, Anm. 1], S. 118) auf Grund der in Wien 1813 erschienenen „Theoretisch-praktische Anleitung zum deutschen prosaischen Stil" RUMYS. In diesem Werk kommen solche Passa­ gen vor wie: „Der ungarische Nationalstil, ist energisch, präcis, kühn, mahlerisch, ganz den eigenthümlichen, hochherzigen Charakter der Nation ausdrückend" (S. 9 f.), oder „"Wer wahrhaft deutsch schreiben will, muß kraftvoll schreiben. Die deutsche Sprache ist mahle­ risch und eben desswegen auch energisch" (S. 25).

Auffallend ist die Ähnlichkeit dieses Sprachideals, besonders im Punkt der „Energie", mit dem des Berliner Predigers D. JENISCH, Verfasser des Werkes: Philosophisch-kritische Vergleichung und Würdigung von vierzehn altern und neuern Sprachen Europens... Ber­ lin 1796 (in dem das Ungarische allerdings nicht behandelt worden ist). Nach JENISCH sind die Eigenschaften einer „vollkommenen" Sprache Reichtum an Formen und Redewendun­ gen, Energie, Deutlichkeit und Wohlklang, und er hat mit seiner Auffassung auch KAZINCZY nachhaltig beeinflußt (vgl. THIENEMANN [siehe oben, Anm. 9] S. 53 f.; NÉGYESY, LÁSZLÓ Kazinczy pályája [K.s Laufbahn]. Budapest 1931, S. 133). Etwaige Zusammenhänge JENISCH —KAZINCZY — R U M Y müßten noch eingehender untersucht werden.

An den nun folgenden fünf Punkten ist der Einfluß des Sprachästheten KAZINCZY unver­ kennbar, vgl. etwa die Ausführungen des Dichters in seinem Brief, den er an RUMY am

27. März 1811 geschrieben hat (KL Band 8, S. 403 ff., insbesondere 411 f.).

58 ISTVÁN FUTAKY

1. Das oft wiederkehrende nk, z. B. in mennénk, vettünk, anyánk; ja das zu oft vor­ kommende k selbst.

2. Daß die ungarische Sprache mit e überladen ist, und viele Wörter hat, die aus einem und dem nämlichen Vocal zusammengesetzt sind, z. B. lát er sieht, láthat er kann sehen, láthata?lan unsichtbar, láthatatlanság die Unsichtbarkeit, láthatatlansága seine Unsichtbarkeit, láthatatlanságának seiner Unsichtbarkeit (im Dativ) u.s.w. In der magyarischen Sprache kommt das e so häufig vor, daß der verstorbene Professor Varjas zu Debreczin (geboren 1721) im Jahre 1775 eine Elegie in 55 Stanzen im Druck heraus­ gab, in der kein anderer Vocal als e vorkommt. Zur Probe setzen wir die erste Stanze





her:

Vétkeztem, jéh! vétkes fészekben;

Vétkes test s vér lett kezdetem.

Elnézem teljes életem:

Ezer s meg ezer esetekben, Estem vétekben.

3. Daß sie sich zu accentuirten Sylben hinneigt. Dieß geschah freylich meistens wider die Regeln der Grammatik, bloß aus Unachtsamkeit der Sprechenden und der Scribenten, denen der usus die höchste norma ist. So brauchen z. B. volt und volna kein accentuirtes 6. Nun schütteln die bessern magyarischen Schriftsteller das Joch ab und volt ward wieder volt. So auch főid, hóid, statt föld und hold.

4. Die magyarische Sprache neigt sich auch zur Duplication mancher Consonanten hin, aber gleichfalls wegen Unachtsamkeit derer, die sie sprechen und schreiben. Man schrieb und sprach utánna, tőlle, nálla, rólla: aber nun kommt das róla, nála tôle, utána mit Recht wieder in Schwung.

5. Sie hat viele lange Wörter, weil sie das verbum auxiliare potentiale mit dem Grundverbum verschmilzt, wie lát, \ixhat, látathat, látható, láthatatlan, láthatatlanság, láthatatlansága u.s.w. Wo es thunlich ist, werden solche Wörter von den bessern Schrift­ stellern verkürzt, z. B. csendesség ward csend, békeség ward béke u.s.w. Festetett drückt folgendes aus: er hat mahlen Lassen. Und doch wird es ohne Nachtheil des Ver­ ständnisses in sensu passivo für es ist gemahlt worden genommen, so wie teremtette sein Erschaffener nicht teremtetette gesagt wird. Féltő kincs ist nicht ein Schatz der be­ sorgt oder befürchtet, sondern ein Schatz, wegen dessen Besorgnisse enstehen.

Es ist eine ganz falsche Vorstellung der Ausländer, die durch der magyarischen Sprache unkundige Reisende (z. B. durch den Baron von Hofmannsegg in seiner Reise durch Ungarn, Görlitz 1800) verbreitet worden ist, daß die magyarische Sprache nur eine einzige Mundart habe, und daß die gebildeten Magyaren ganz so, wie der magyarische Pöbel, spreche. Die magyarische Sprache zerfällt, so wie die deutsche und slawische, in mehrere Dialecte, unter welchen sich der theisser, der transdanubianische, und der Szekler Dialect in Siebenbürgen, auffallend von einander unterscheiden. Der magyari­ sche Pöbel spricht roh, die gebildeten Magyaren bestreben sich, so wie die gebildeten Deutschen, der Büchersprache gemäß zu sprechen18.

D a die magyarische Sprache zu scientifischen Gegenständen noch nicht lange gebraucht wird (wiewohl in ihr Johann Csere von Apácza schon 1653 eine Encyclopädie und 1656 eine Logik drucken ließ), so muß sie zu abstracten Ideen noch ungelenkig seyn;

aber wie sehr sie auch zu diesen geschickt ist, zeigt, daß die Magyaren in ihr Algebra, Vgl. diese Ausführungen mit den sehr ähnlichen von ADELUNG (Mithridates. Band 2 [vgl.

oben,Anm. 9] S. 779 f).

KARL GEORG RUMYS CHARAKTERISTIK DER UNGARISCHEN SPRACHE AUS DEM JAHRE 1 8 1 1 59

Geometrie, Anthropologie, Logik, Moralphilosophie, Naturgeschichte, Physik, Chemie und medicinische Schriften haben. Eine Sprache, in welcher La Rochefoucaulds pensées und Marmontels Contes moraux nicht verunglückt übersetzt werden können 19, ist nicht roh und arm; wenigstens hat sie alles was eine volle Blüthe versprechen kann. Der heilige Enthusiasmus, der jetzt die Magyaren für die größere Ausbildung und Verbreitung ihrer sonoren und energischen Muttersprache beseelt, läßt mit Recht eine nahe Hauptepoche der Blüthe der magyarischen Sprache und Literatur erwarten.

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Dem Problem der wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem "Wiener Hof und Ungarn widmeten bisher nur zwei Historiker eine größere Aufmerksamkeit. Während sich RUDOLF SIEGHART in seiner Arbeit, die im Jahre 1915 erschien 1, auf das Problem der Zollpolitik beschränkte und die wichtigsten Angaben darüber zusammenstellte, verstand FERENC ECKHART — ein ungarischer Autor — seine Aufgabe wesentlich breiter, und er bemühte sich, alle Seiten dieser Beziehungen zu studieren, obwohl seine besondere Aufmerksamkeit der Industriepolitik galt.

In seinen zwei Büchern, von denen das erste dem Zeitalter der Regierung MARIA THERESIAS, das zweite den Jahren 1780 — 1815 gewidmet ist 2, hat er aufgrund breiter Archivforschung (vor allem in Wien) die Wirtschaftspolitik des Wiener Hofes gegenüber Ungarn einer grundlegenden Analyse unterzogen und sich dabei bemüht zu beweisen, daß sie stark gegen die ungarischen Interessen gerichtet war, egoistische Ziele verfolgte und die wirtschaftliche Entwicklung seiner Heimat vereitelte. Seinen Standpunkt, der besonders in der zweiten, posthum veröffentlichten Arbeit sehr ausgeprägt erscheint,

läßt sich in folgende vier Punkte zusammenfassen :

1. Der Wiener Hof bemühte sich, durch verschiedene Mittel die Entwicklung der Industrie in Ungarn, besonders die der kapitalistischen Manufaktur, zu verhindern, während er sie in den österreichischen und böhmischen Ländern sehr energisch unterstützte.

2. In den Jahren 1740 — 1815 strebte Wien zielbewust danach, Ungarn als Absatzgebiet für die österreichischen Erzeugnisse und als billigen Rohstoffmarkt für die österreichische Industrie zu erhalten.

3. In Ungarn gab es günstige Voraussetzungen für eine industrielle Entwicklung.

Infolge der erwähnten Politik des Wiener Hofes kam es aber fast überhaupt nicht zu der Gründung von Manufakturen; und wenn irgendwelche Versuche dieser Art unternommen wurden, so waren sie zum Scheitern verurteilt.

4. Die Wirtschaftspolitik des Wiener Hofes war auch in allen anderen Richtungen egoistisch und gegen die Interessen Ungarns eingestellt.

Dieser Standpunkt hat in der magyarischen Geschichtsforschung eine volle Anerkennung gefunden und spiegelt sich in vielen Arbeiten wider, die sich mit der Problematik des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts befassen. In den fünfziger Jahren wurde sogar die These vertreten, wonach Ungarn im habsburgischen Reiche dieser Aera die Stellung einer „Kolonie" eingenommen haben sollte, eine Behauptung, die auch in * Gastvortrag, gehalten im Seminar für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universität München am 29. Mai 1969.

SIEGHART, RUDOLF Zolltrennung und Zolleinheit. Wien 1915.

ECKHART, FERENC A bécsi udvar gazdasági politikája Magyarországon Mária Terézia korában [Die Wirtschaftspolitik des Wiener Hofes in Ungarn im Zeitalter Maria Theresias]. Budapest 1922; ders. A bécsi udvar gazdasági politikája Magyarországon 1780 — 1815 [Die Wirtschaftspolitik des Wiener Hofes in Ungarn 1780 — 1815]. Budapest 1958.

DIE WIRTSCHAFTSPOLITIK DES WIENER HOFES

der Slowakei manche Anhänger fand. Jetzt wird dieser Standpunkt nicht mehr so scharf vertreten, jedoch ist er auch nicht aufgegeben oder revidiert worden.

Forschungen in mehreren Archiven, besonders in dem Ungarischen Zentralarchiv ín Budapest sowie auch das Studium verschiedener anderer Probleme der Wirtschaftsgeschichte der Slowakei im 18. Jahrhundert, die damals ja ein organischer Teil des Königreiches Ungarn war, legen es jedoch nahe, den Standpunkt ECKHARTS ZU überprüfen.

Ein größeres Interesse für die wirtschaftlichen Verhältnisse Ungarns ist am Wiener Hof nicht vor dem Ende der zwanziger Jahre des 18. Jahrhunderts zu beobachten.

Zwar wurden bereits am Ende des 17. Jahrhunderts in den Kreisen um Kaiser LEOPOLD I. verschiedene Pläne für wirtschaftliche und soziale Reformen in Ungarn ausgearbeitet, doch handelte es sich nur um Projekte. Der Hof machte sie sich offiziell nicht zu eigen, und selbst wenn dies der Fall gewesen wäre, so gab es weder sofort noch später eine günstige Atmosphäre für ihre Verwirklichung. Dieses erste Interesse für die ungarischen Wirtschaftszustände und für ihre Besserung galt den Handwerkerzünften.

Im Laufe des 16. und 17. Jahrhunderts war es nämlich zu einer außerordentlichen Vergrößerung der Anzahl der Zünfte gekommen, allerdings ohne irgendeine staatliche Koordinierung oder Kontrolle. Die Zunftbriefe wurden durch Feudalherren, Richter und Räte der einzelnen Städte und Märkte, durch andere Zünfte und sogar durch die Anführer der adeligen Aufstände des 17. Jahrhunderts ausgestellt und beinhalteten verschiedene Verlangen, die dem wirtschaftlichen Leben bestimmt nicht förderlich, eher abträglich waren 3.



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