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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

-- [ Page 14 ] --

Um auf diesem Gebiete eine Besserung zu erzielen, wurde anfangs der dreißiger Jahre angeordnet, Abschriften aller existierenden Zunftbriefe den höchsten Stellen vorzulegen. Nachdem sich diese einen Überblick über die ungarischen Zunftverhältnisse verschafft hatten, versuchten sie, verschiedene Verbesserungen durchzuführen. Sie verfolgten dabei das Ziel, den Einfluß der Zünfte auf die handwerkliche Tätigkeit zu verringern und ihre Kontrolle darüber etwas zu lockern. Es wurde zum Beispiel verboten, von Mitgliedern fremder Zünfte bei ihrem Eintreffen auf den Jahrmärkten Sonderabgaben zu verlangen, Söhnen oder Schwiegersöhnen der Meister verschiedene Erleichterungen zuteil werden zu lassen, die Zahl der Meister künstlich einzuschränken usw. 4.

Später, in der Regierungszeit MARIA THERESIAS, versuchte man das Recht, Zunftbriefe auszustellen, ausschließlich dem Hofe zu reservieren, und um aller Unordnung und allem Mißbrauch im Zunftwesen ein definitives Ende zu setzen, wurden in den sechziger Jahren amtliche Kommissäre eingesetzt, die an allen Versammlungen der Zünfte teilnehmen und sie kontrollieren sollten 5.

Diese Maßnahmen wurden zu einer Zeit getroffen, als in den anderen habsburgischen Ländern schon der Weg für die Entwicklung der kapitalistischen Industrie vorbereitet wurde, die dank direkter und indirekter staatlicher Unterstützung seit der Mitte des

18. Jahrhunderts im Wirtschaftsleben Cisleithaniens eine wichtige Rolle zu spielen Die Abschriften dieser Zunftbriefe befinden sich in Országos Levéltár [Ungarisches Zentralarchiv] (im folgenden: OL) in Budapest, Archiv der Ungarischen Statthalterei, Acta mechanica.

SPIESZ, ANTON Remeslo na Slovensku v obdobi existencie cechov [Das Handwerk in der Slowakei im Zeitalter der Zünfte]. Manuskript.

Ebenda.

62 ANTON S P I E S Z begonnen hat. Es wurden Pläne für die industrielle Entwicklung aller Länder des Reiches ausgearbeitet, und es wurde versucht, sie zielbewußt zu realisieren.

Dem Königreich Ungarn kam in diesen Überlegungen der Platz eines reinen Agrarlandes zu; an eine Einbeziehung des Landes in die geplante industrielle Entwicklung dachte man nicht, wenn man von der vorgesehenen Rolle Ungarns als Rohstoffreservoire und -lieferant für die Industrie absieht 6.

Schon damals aber betrachtete man Ungarn als einen Absatzmarkt für österreichische und böhmische Industrieprodukte, und es wurden energische Maßnahmen unternommen, daß nicht ausländische, sondern einheimische, d. h. österreichische und böhmische Erzeugnisse abgesetzt wurden. Ein erster Schritt in dieser Richtung war die Einführung des neuen Zolltarifes für Ungarn vom Jahre 1754. Er fußte auf dem Grundsatz, daß die Erzeugnisse der habsburgischen Länder bei Import nach Ungarn nur mit 3 Prozent, die ausländischen hingegen mit 30 Prozent ihres Wertes mit Zoll belegt werden sollten.

(Bis dahin wurden alle Waren mit dem gleichen Einfuhrzoll belegt 7.) Zu Ende der fünfziger Jahre, also noch früher als in den böhmischen und österreichischen Ländern, wurden für Ungarn auch die ersten Importverbote erlassen, wobei man sich eines Gesetzes des ungarischen Landtages aus dem Jahre 1723 bediente, das bestimmte, daß die Einfuhr aller „unnützlichen" und „schädlichen" Waren aus dem Ausland zu verhindern sei 8. In den Jahren 1766 und 1767 wurde die Geltung der diesbezüglichen gesamtstaatlichen Patente auch auf das Kronland Ungarn ausgedehnt, wodurch die Einfuhr fremder Industriewaren fast völlig verhindert wurde 9.

Aber bei dieser Politik der Nichtunterstützung der Industrie in Ungarn blieb der Wiener Hof nicht lange. Schon anfangs der sechziger Jahre kam MARIA THERESIA zu der Meinung, daß man in Ungarn solche Industriezweige entwickeln sollte, die die österreichische Industrie auf dem ungarischen Markt nicht bedrohen könnten oder solche Waren produzierten, die in Österreich nicht erzeugt wurden, wie zum Beispiel gröbere Sorten von Tüchern und Leinwand sowie einige Textilerzeugnisse 10.

Als aber unter den österreichischen Wirtschaftsexperten die Meinung laut wurde, eine eventuelle Entwicklung der Industrie in Ungarn werde die Interessen anderer habsburgischen Länder nicht bedrohen, entschied sich MARIA THERESIA, auch in Ungarn die Entwicklung der Manufakturen als der bedeutendsten Form der damaligen Industrie zu unterstützen 11. Am 5. März 1765 gab sie einen Erlaß heraus, in dem sie ihren Willen, die Gründung der Manufakturen in Ungarn zu fördern, offiziell bekanntmachte, wobei sie ihn besonders an die freien ungarischen Städte adressierte 12.

Dank dieser Wendung sind auch in Ungarn viele neue Manufakturen entstanden, und manche davon erreichten wirklich große Produktionsziffern. Im Jahre 1770 gab es in Ungarn (ohne Siebenbürgen) 19 Manufakturen, während in Böhmen nur 16, Ín Mähren PRIBRAM, KARL Geschichte der österreichischen Gewerbepolitik von 1740 bis 1860. Band 1.

1740-1798. Leipzig 1907, S. 212-213.

FORBAT, EUGEN Dejiny bratislavského obchodu v 18 a 19 storoci [Geschichte des Preßburger Handels im 18. und 19. Jahrhundert]. Bratislava 1959, S. 155.

Ebenda, S. 60.

BEER Handelspolitik, S. 14.

Ders. Studien, S. 124-125.

Ebenda.

OL Budapest, Archiv der Ungarischen Kammer, Brief der Königin an die Kammer vom

5. März 1765, Punkt 12. Der volle lateinische Text bei SPIESZ Obdobie, S. 61. Fußnote 132.





DIE WIRTSCHAFTSPOLITIK DES WIENER HOFES

und Österreichisch-Schlesien ebenfalls 16, Ín Niederösterreich 20 und in allen anderen Ländern des heutigen Österreichs nur 6 existierten 13. Mehrere der neuentstandenen Manufakturen erhielten verschiedene königliche Privilegien 14, beschafften sich Fachleute aus westlichen Teilen der Monarchie und bemühten sich, auch auf den österreichischen Markt zu exportieren.

Diese Entwicklung fand jedoch keineswegs den Beifall der Wiener Wirtschaflskreise.

Es wurde immer mehr davon gesprochen, d a ß die österreidiische Industrie den ungarischen Markt verlieren werde, und so rief man nach den Maßnahmen gegen die Entwicklung der ungarischen Industrie 15. Diese Stimmen hatten schon bald gute Aussichten auf Erfolg, da sie darauf verwiesen, daß der überwiegende Teil der neugegründeten Manufakturen in Ungarn sich in den Händen des Adels befinde. Da dieser keine Steuern zahlte, konnten seine Produkte mit den österreichischen Erzeugnissen besonders erfolgreich konkurrieren. Dieser Argumentation war MARIA THERESIA sehr zugänglich, da sie gerade den Kampf um die Besteuerung des Adels in Ungarn führte, aber keine Aussichten auf Erfolg hatte. Dazu kam, daß die österreichische Handelsbilanz gegenüber Ungarn Jahr für Jahr passiv blieb 16, weil Ungarn mehr Agrarprodukte in die habsburgischen Länder exportierte als es von dort Industrieerzeugnisse bezog. So erfolgte der Umschwung in der Wirtschaftspolitik Maria Theresias gegenüber Ungarn schon sehr bald. Schon im Jahre 1767 entschloß sie sich, vorerst die Gründung weiterer Manufakturen nicht mehr zu unterstützen und keine neuen Manufakturprivilegien mehr zu erteilen. Mit dem Jahre 1770 begann dann eine ausgesprochen feindliche Wirtschaftspolitik gegenüber Ungarn 17. D i e Königin gab dies in einem Erlaß vom

18. Juni 1770 bekannt, in dem sie erklärte, solange Ungarn nicht so viel Steuern wie andere habsburgische Erbländer zahle, könne es nicht erwarten, daß seine Industrie von seiten des Hofes unterstützt werde 18.

Diese Politik der Diskriminierung der Industrie in Ungarn führte MARIA THERESIA dann während des ganzen letzten Jahrzehnts ihrer Regierung konsequent durch. Oft nahm sie dabei auch auf die Interessen der österreidiischen Manufakturen Ín Ungarn keine Rücksicht. So wurden zum Beispiel im Jahre 1775 so hohe Ausfuhrzölle auf die in Ungarn erzeugten Kattune eingeführt, d a ß auch die österreichischen Manufakturen, die diese hier erzeugen ließen, die Produktion einstellen mußten 19.

Mit dem zunehmenden Druck auf die Industrie in Ungarn während der siebziger Jahre wurden auch die Bemühungen um die Sicherung des ungarischen Marktes für die österreichischen Erzeugnisse gesteigert. So wurde zum Beispiel von den ungarischen Kaufleuten verlangt, ebensoviel Tuch in den habsburgischen Ländern zu kaufen wie im Ausland; die österreichischen Erzeugnisse wurden gegenüber ausländischen noch Ebenda, S. 63.

Ebenda, S. 41. Solche Privilegien erhielten z. B. die Kattunmanufaktur in Ceklis [jetzt Bernolákovo] bei Bratislava am 30. Januar 1767, die Tuchmanufaktur in Halic in der Mittelslowakei [Datum ist unbekannt], die Leinwand- und Ledermanufaktur in Teplicka bei 2ilina in der Nordwestslowakei am 19, Januar 1770.

SPIESZ, Obdobie, S. 64.

Die Tabellen über die Exporte und Importe aus und nach Ungarn sind bei ECKHART (Mária Terézia) veröffentlicht.

BEER Studien, S. 34.

Ebenda.

äpiEsz Obdobie, S. 65.

64 ANTON SPIESZ mehr zollbegünstigt; die ungarischen Kaufleute wurden über die Erzeugung in Cisleithanien besser informiert, und auch die Produzenten in Österreich, Böhmen und Mähren erhielten Informationen über die Absatzmöglichkeiten in Ungarn usw. 20.

Dank dieser Politik ging der größte Teil der neuentstandenen Manufakturen in Ungarn schnell zugrunde oder mußte zumindest seine Produktion stark reduzieren.

Doch am Rückgang der ungarischen Manufakturen waren nicht nur diese Maßnahmen schuld. Die siebziger Jahre des 18. Jahrhunderts waren für die Manufakturindustrie allgemein sehr schwierig, auch in den westlichen Teilen der Habsburger Monarchie.

Seit dem Jahre 1771 verließ der Hof nämlich völlig die bisherige protektionistische Politik, die Manufakturen bekamen weder finanzielle Unterstützungen 21 noch Privilegien, und da die Nachfrage nach ihren Waren geringer war als das Angebot, versuchte man sogar ihre Produktion zu kontrollieren. Im Jahre 1774 wurden auch die Importverbote aufgehoben, und die Industrie sollte sich nun in freier Konkurrenz mit den ausländischen Waren entwickeln 22.

Betrachtet man also zusammenfassend die Industriepolitik MARIA THERESIAS gegenüber Ungarn, so kann man zwar feststellen, daß die Kaiserin Maßnahmen zum Nachteile des Manufakturwesens in Ungarn ergriff, doch läßt sich nicht verhehlen, daß dem eine Periode jahrelanger Unterstützung vorausgegangen war. Man kann also nicht wie ECKHART und andere magyarische Historiker behaupten, der Wiener Hof, bzw. die Kaiserin persönlich hätten nur die Unterdrückung der Industrie in Ungarn im Sinne gehabt 2S. Es ist auch nicht wahr, daß sie die Manufakturen, die dort, und zwar gegen ihren Willen, gegründet worden sind, zu vernichten suchte, da diese nur dank ihrer Unterstützung entstanden und sich im Kampf gegen die Zünfte stark auf die Hilfe der Kaiserin stützten.

Auch diese relativ sehr kurze Unterstützung war für die ungarische kapitalistische Industrie von großer Bedeutung, denn auf der in den sechziger Jahren geschaffenen Basis konnte man Ín der Folgezeit aufbauen, auch wenn man Ungarn — was sein Wirtschaftsleben angeht — nicht den gleichen Platz wie den anderen Erbländern einräumte. An dieser scheinbaren Benachteiligung war seine besondere Stellung in dem damaligen Habsburgerreiche schuld, die Tatsache, daß seine zahlreichen großen und kleinen Adligen keine Steuern zahlten, daß es relativ wie absolut nicht solche Finanzlasten trug wie die anderen Länder und daß es gegenüber diesen auch noch dauernd eine aktive Handelsbilanz aufwies.

Einer Analyse der ungarischen Wirtschaftspolitik JOSEPHS II. kommt besondere Bedeutung zu. Denn in den Budapester Archiven befinden sich viele Dokumente, die einwandfrei beweisen, daß diesem Kaiser die Sache der Entwicklung der Industrie in Ungarn sehr am Herzen lag und daß er vieles unternahm, um das Niveau des wirtschaftlichen Lebens in Ungarn zu heben. Trotzdem schildert ihn die magyarische Geschichtsschreibung als einen ausgesprochenen Feind der Industrialisierung dieses Landes.

So schrieb HEINRICH MARCZALLI zum Beispiel schon Ende des 19. Jahrhunderts in seinem dreibändigen Werk über Ungarn in der Zeit JOSEPHS IL, seine Industriepolitik gegenEbenda, S. 6 6 - 6 7.

BEER Studien, S. 11 — 12.

Ebenda, S. 9 9 - 1 0 0.

Die Meinung, MARIA THERESIA habe der Industrie in Ungarn völlig ablehnend gegenübergestanden, ist auch in der Arbeit von GUSTAV OTRUBA (Die Wirtschaftspolitik Maria Theresias. Wien 1963, S. 46) zu finden.

DIE WIRTSCHAFTSPOLITIK DES WIENER HOFES

über Ungarn sei dem sehr ähnlich gewesen, was ein Lord im englischen Parlament als Maxime für die Wirtschaftspolitik in den Kolonien aufstellte, daß nämlich dort kein einziger Nagel angefertigt werden dürfe 24. Und noch siebzig Jahre später bezeichnete FERENC ECKHART die ungarische Wirtschaftspolitik dieses Kaisers als „Kolonialpolitik"; und ohne Rücksicht auf die Dokumente, die sich in den Archiven befinden und die er völlig überging, erklärte dieser Autor, die Erfolge, die JOSEPH IL mit seiner Unterdrückung und Vernichtung der Industrie in Ungarn erzielt habe, hätten ihren Urheber sicherlich mit dem Stolz erfüllt 25.

In Wahrheit aber opferte der Kaiser viel Energie und Geld, um das wirtschaftliche Niveau Ungarns zu heben, und unternahm nicht einen einzigen Schritt gegen die Industrie in Ungarn.

Zu der Zeit, da er, nach dem Tode seiner Mutter, im Habsburgerreiche allein herrschte, war die Situation der Industrie weder in Österreich noch in Ungarn gut. Der Übergang von der Politik der Lenkung und staatlichen Unterstützung der Industrie zur Entfaltung der Privatinitiative und der freien Konkurrenz auch mit ausländischen Erzeugnissen, der im Jahre 1776 beendet wurde 26, brachte keine Festigung der bestehenden Manufakturen, sondern stellte sie einer Konkurrenz gegenüber, der sie nicht gewachsen waren.

Das Problem der Entwicklung der Industrie in seinem Reiche lag JOSEPH IL am Herzen, und er suchte Wege, sie von neuem anzukurbeln. Im Gegensatz zu seiner Mutter war er aber kein Freund von Monopolprivilegien und staatlicher Lenkung der Industrie, sondern ein Anhänger des freien Unternehmertums. Seiner Auffassung nach war es die einzige Aufgabe des Staates, für eine industrielle Entwicklung günstige Verhältnisse zu schaffen, alles andere sollte die Aufgabe der Unternehmer sein 27.



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