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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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Seine Thronbesteigung bedeutete ein allmähliches Ende jener Politik, die die Entwicklung der Industrie in Ungarn zu bremsen suchte, wie sie in den siebziger Jahren von seiner Mutter verfolgt worden war. Im Juni 1783 ließ er durch ein Zirkular die untergeordneten ungarischen Stellen informieren, es sei sein Wunsch, daß sich in Ungarn die Produktion der seidenen, wollenen und baumwollenen Gewebe intensiver entwickle, und zwar unter Ausnutzung der eigenen Rohstoffe28. Drei Monate später empfahl er den ungarischen Tuchmachern, sie sollten sich bemühen, Fachleute aus den Manufakturen in Böhmen, Mähren und Schlesien anzuwerben, und sollten auch ihre Söhne und Beschäftigten in diese Länder senden, um dort Erfahrungen über die Produktionsmethoden zu sammeln 29. Zugleich verlangte er von den zuständigen Behörden, man solle Wege zur Intensivierung des Heimspinnens und zur Verringerung der großen Importe von Leder und feiner Leinwand nach Ungarn suchen 30. Zur gleichen Zeit schrieb er der ungarischen Statthalterei, daß er sich entschieden habe, die Entwicklung der ungarischen Wollindustrie und anderer Zweige der Textilerzeugung MARCZALI, HENRIK Magyarország története II. József korában [Geschichte Ungarns Ím Zeitalter Joseph IL] Cm. 1. Budapest 1895, S. 94 — 95.

ECKHART 1780-1815, S. 144.

PRIBRAM S. 331.

Ebenda, S. 348.

SPIESZ Obdobie, S. 118. (Zirkular der Ungarischen Königlichen Statthalterei an die untergeordnete Behörde vom 28. Juni 1783, No. 6877/1783).

Ebenda (Zirkular der gleichen Stelle vom 15. September 1783, No. 8770/1783).

Ebenda.

66 ANTON SPIESZ zu unterstützen 31. Dies ermunterte die Statthalterei zur Ausarbeitung eines Planes für die Verbesserung der industriellen Produktion in Ungarn 32, von dem viele Punkte die volle Unterstützung des Kaisers fanden. Im Jahre 1784 entfaltete er dann die Aktion zur Industrialisierung Südungarns und hob die Zollgrenze zwischen Ungarn und Siebenbürgen auf33.

Die Industrialisierung Südungarns, das erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts völlig von den Türken befreit wurde, w a r eine anspruchsvolle Unternehmung, die in das Banat, in die Militärgrenze, Ín die Vojvodina, aber auch in andere Teile Ungarns möglichst viele Handwerker aus den westlichen Teilen der Monarchie u n d aus dem inneren Deutschland anlocken sollte. Sie sollten sich daselbst unter sehr günstigen Bedingungen seßhaft machen, erhielten unentgeltlich die Bürgerrechte, den Grund für die Erbauung eines Hauses, Baumaterialien zu Regiepreisen und eine zinsfreie Anleihe von 50 Gulden 34. Die ganze Aktion nahm beträchtliche Ausmaße an, da nach Ungarn allein im Jahre 1785 4443 und ein Jahr später 2 065 Handwerkerfamilien übersiedelten, was die kaiserliche Hofkammer in Wien eine halbe Million Gulden kostete 3 5.

Im Jahre 1784 wurden auch Schritte gegen die Zünfte unternommen. Vorerst wurde nur bekanntgegeben, daß in Zukunft keine Zunftprivilegien mehr verliehen würden, ein Jahr später aber wurde bereits die volle Gewerbefreiheit in Ungarn verkündet 36.

Große Bedeutung für die ungarische Industrie hatten die Maßnahmen, die der Kaiser im Herbst 1784 unternommen hatte. Das habsburgische Reich hat sich damals wieder zum strengen wirtschaftlichen Protektionismus entschieden, um der eigenen Industrie mit dem Binnenmarkt einen sicheren Absatzmarkt zu schaffen37. Dieser Schritt rief eine sofortige Belebung der industriellen Tätigkeit im ganzen Reiche hervor. Auch in Ungarn verstärkten viele Betriebe ihre Tätigkeit wieder, und viele wurden neu gegründet a8. Aber auch in den anderen Wirtschaftszweigen war eine Konjunktur zu beobachten. Die Bauern, die in JOSEPH II. ihren Beschützer sahen, machten eine Menge neuen Boden urbar, bauten neue Häuser, züchteten mehr Vieh, produzierten mehr Getreide, Fleisch, Wein und ähnliche Produkte. Verschiedene Konskriptionen, die damals durchgeführt wurden, geben darüber hinreichend Aufschluß 39. Auch die Zahl der Leute, die im Handwerk beschäftigt waren, stieg überall sehr erheblich 40.

Die große wirtschaftliche Entfaltung, die seit dem Ende 1784 in allen Ländern des habsburgischen Reiches begonnen hat, munterte auch die ungarische Statthalterei auf, einen Plan zur industriellen Entwicklung Ungarns auszuarbeiten. Er zielte darauf ab, OL Budapest. Archiv der Ungarischen Königlichen Kanzlei, Acta gener alia, No. 6749/1783.

Ebenda, 6035/1783.

SPIESZ Obdobie, S. 119.

Zirkular der Ungarischen Statthalterei No. 11 460/1784, vom 11. Mai 1784 (SPIESZ Obdobie, S. 119).

OL Budapest. Archiv der Ungarischen Königlichen Kanzlei. Acta generalia No 3253/ 1786. — Es ist sehr interessant, daß ECKHART die Siedlungsaktion des Hofes in Südungarn in seinen Arbeiten überhaupt nicht erwähnte, so als ob daß nicht zur Wirtschaftspolitik gehörte.

SPIESZ Obdobie, S. 119.

PRIBRAM S. 348.

SPIESZ Obdobie, S. 129-142.

Dieses Material befindet sich in den einzelnen Komitatsarchiven in der heutigen Slowakei, sowie in Ungarn und Österreich (Burgenland).

SPIESZ Remeslo, (Manuskript).

DIE WIRTSCHAFTSPOLITIK DES WIENER HOFES

die Produktion von Leder, Papier, hölzernen Erzeugnissen, Eisen und Branntwein zu vergrößern und zu verbessern 41. Die Förderungsmaßnahmen beschränkten sich also auf jene Industriezweige, denen man große Möglichkeiten für eine Entfaltung zuschrieb, da ihre Rohstoffbasis im eigenen Lande lag.





JOSEPH IL fand in diesem Plan viele gute Ideen, obwohl er ihn unter dem Aspekt der gesamtstaatlichen Wirtschaftsinteressen zu beurteilen hatte und die Entwicklung von solchen Industriezweigen, die in den böhmischen und österreichischen Ländern für den Eigenbedarf seines Staates schon ausreichend vorhanden waren, nicht auch noch in Ungarn unterstützen wollte. Besonders gefiel ihm der Gedanke, aus manchen Gebieten seines Reiches Fachleute nach Ungarn zu senden, die die dortige Bevölkerung feinere Erzeugnisse zu verfertigen lehren sollten 42. Dieser Plan versprach am meisten Erfolg hinsichtlich der Leinwanderzeugung. Sie hatte ihren Schwerpunkt in den gebirgigen Gebieten der heutigen Slowakei, wo sich mit der Herstellung dieser Textilien — ähnlich wie in Böhmen und Schlesien — Tausende von Bauernfamilien beschäftigten. Aber die slowakische Leinwand war nicht so fein wie die böhmische oder die schlesische. Nach der Entscheidung des Kaisers sollte ihre Qualität nun durch die Tätigkeit mehrerer böhmischer Fachleute und durch verschiedene andere Maßnahmen verbessert werden.

Die einschlägigen Fachleute dafür, zwei Weber und drei Spinner, wurden in der Um­ gebung von Rumburg und Pottstein in Ostböhmen ausgesucht, wo die besten Sorten Leinwand erzeugt wurden, und im Winter 1786/87 in die Ostslowakei gesandt, w o sie sogleich mit der Unterweisung der Bevölkerung begannen 43. Die ganze Aktion dauerte mehrere Jahre und erzielte ihren größten Erfolg in der Zips, wo sie auch durch die Komitatsbehörde sehr nachdrücklich unterstützt wurde. Allein bis zum Tode des Kaisers wurden in der dortigen Spinnschule rund 300 Mädchen im Feinspinnen nach böhmischer Art ausgebildet 44. In ihren Heimatdörfern sollten sie der Bevölkerung ihre Kenntnisse und Fertigkeiten weitergeben. Auch nach dem Tode JOSEPHS IL wurde diese Aktion fortgesetzt und die Zahl der Spinnschulabsolventen in ein paar Jahren verdoppelt 45.

Die Verbesserung der Leinwanderzeugung in der Zips und in anderen Gebieten der Ostslowakei sollte auch durch bessere Methoden des Flachsanbaus erzielt werden. Der Kaiser ließ feinen Leinsamen aus der Umgebung von Hermannstadt in Siebenbürgen, aus Riga, Memel und Tilsit einführen. Er ordnete auch an, man solle die Möglichkeiten des Exportes der slowakischen Leinwand nach Amerika und Spanien erkunden; aber es zeigte sich, daß sie nicht die notwendige Qualität besaß, um sie dort gewinnbringend absetzen zu können 47.

Auch das Niveau der Seidenerzeugung in Ungarn sollte gehoben werden, ein Fachmann italienischer Herkunft namens MAZZUGATO wurde dazu eigens auf staatliche Kosten eingeladen 48.

–  –  –

Wie sehr dem Kaiser die Entwicklung der Industrie in Ungarn am Herzen lag, zeigt auch die Tatsache, daß er den erfolgreichen ungarischen Industrieunternehmern Besuche abstattete, um sie persönlich kennenzulernen. So sind zum Beispiel seine Besuche in einer Maschinenspinnerei in Preßburg bekannt 49, die eine der ersten in Mitteleuropa war, ferner in dem Seidenfilatorium in Altofen 50 und in einer Leinwandmanufaktur in Leutschau in der Zips 51, deren Inhaber, ANDREAS Ciz, auf den Kaiser einen besonders guten Eindruck machte. Dieser Unternehmer w a r ein außerordentlich begabter Webermeister, der Webtechniken für einige bis dahin in Ungarn unbekannte Gewebe erfunden und sich nach langen Auseinandersetzungen mit seiner Zunft für die Gründung einer Manufaktur entschieden hatte. Der Kaiser unterstützte ihn dabei und gab ihm eine Anleihe von 2 000 Gulden, ein sehr ungewöhnlicher Gnadenerweis 52. Er lud ihn sogar an den H o f und empfing ihn auf seinen späteren Reisen durch Ungarn noch zweimal 53. Dem Bericht des Unternehmers zufolge sprachen sie dabei immer über die Probleme der Verbesserung der Industriearbeit in Ungarn. Der Kaiser ermunterte ihn wiederholt, aus seinen Kenntnissen keine Geheimnisse zu machen und diese in seiner Heimat zu verbreiten, was sein Gesprächspartner sich dann auch angelegen sein ließ 54.

Obwohl JOSEPH I I. gegen eine staatliche Lenkung der Industrie war und deshalb den Unternehmern n u r wenig Privilegien und Geldanleihen erteilen ließ, sind vier Privilegien und drei Geldanleihen bekannt, die den Manufakturunternehmern in Ungarn zuteil wurden 55, es handelte sich dabei jedoch nur um kleinere Beträge. Größere Anleihen stellte der Kaiser der ungarischen Industrie — wie er mehrmals unterstrich — nach der Bewilligung einer Besteuerung des Adels in Aussicht. Da sich diese Absicht jedoch nicht durchführen ließ, bekam die ungarische Industrie auch keine größere finanzielle Beihilfe von Seiten des Hofes. Der Kaiser hob auch die Zollgrenzen zwischen Ungarn und den anderen habsburgischen Ländern nicht auf, da der Staat dadurch Einnahmen in Höhe von einer Million Gulden jährlich verloren hätte 5 6, ein Verlust, der nur durch die Besteuerung des Adels hätte ausgeglichen werden können. Viele Schritte wurden aber auf diesem Gebiet doch unternommen, so wurde zum Beispiel die Zollgrenze zwischen Ungarn und Siebenbürgen aufgehoben, auch belegte man die Industrieerzeugnisse aus den österreichischen und böhmischen Ländern wie auch ungarische Wolle, feiner Branntweine und Spinn erei war en seit dem Jahre 1786/87 mit keinem Zoll mehr 57.

Die Aufhebung der Zollgrenze zwischen den beiden Teilen der Monarchie wäre für die ungarische Industrie bestimmt nicht von Vorteil gewesen, sie hätte im Gegenteil mit noch größerer Konkurrenz rechnen müssen. Davon profitiert hätte hingegen der Adel, da er seine Agrarprodukte nach Österreich noch billiger hätte exportieren können. Er forderte diese Aufhebung der Zollgrenze auch ständig, über den Preis, den der Hof dafür verlangte — sich gleich dem Adel in Böhmen und Österreich besteuern zu SPIESZ Obdobie, S. 123.

ENDREI S. 237.

SPIESZ Obdobie, S. 271.

Ebenda, S. 270.

Ebenda, S. 271.

Ebenda.

Ebenda, S. 123.

SIEGHART S. 238.

SPIESZ Obdobie, S. 124-125.

DIE WIRTSCHAFTSPOLITIK DES WIENER HOFES

lassen — wollte er jedoch nichts hören. Deshalb blieb auf lange Sicht alles beim alten und erst die Revolution der Jahre 1848/49 brachte eine Veränderung der Situation.

JOSEPH IL hat sich auch um die ungarischen Bauern Verdienste erworben. Er hob auch hier, wie in Österreich und Böhmen, die Erbuntertänigkeit (Leibeigenschaft) auf und kümmerte sich allgemein um die Verbesserung der materiellen und sozialen Zustände der ungarischen Bauern.

Der Tod des Kaisers, die Aufhebung aller seiner Reformen und der Beginn einer politischen Reaktion in Ungarn, die zu den Zuständen vor 1780 zurückkehren wollte, führte auch in diesem Bereich wieder zu Verschlechterungen. Man ging dabei sehr energisch gegen die josephinischen Wirtschaftsreformen vor. Die Aufhebung der Gewerbefreiheit und die Restauration aller Rechte der Zünfte führte mancherorts zu schweren Konflikten zwischen Zünften und der kapitalistischen Manufaktur, so zum Beispiel in Leutschau, wo der bereits erwähnte Webermeister Cii — ein Schützling des Kaisers — im Jahre 1783 aus der Zunft ausgetreten war und eine Manufaktur gegründet hatte.

Als der Kaiser gestorben war, wandte sich die Zunft sogleich gegen ihn und nach dramatischen Ereignissen in seiner Manufaktur und auf dem Rathaus zwang sie ihn, seine Mitgliedschaft in der Zunft zu erneuern und die Produktion gemäß den Zunftvorschriften zu reduzieren. Erst nach drei Jahren konnte er sich von dieser Kontrolle befreien und die Arbeit im alten Maßstab wieder aufnehmen 58.

Auch die Situation am Hof ist durch Verwirrung und Konzeptlosigkeit gekennzeichnet, wo die verantwortlichen Wirtschaftspolitiker vorerst nicht wußten, welche Grundsätze der josephinischen Politik bewahrt und welche annulliert werden sollten. In den Jahren 1790 — 1798 blieb davon einzig die Abriegelung gegen die Industrieeinfuhren aus dem Ausland erhalten 58, alle diesbezüglichen Beschränkungen galten in gleichem Ausmaße wie zuvor. In den Fragen der rechtlichen Stellung der Manufakturen, ihrer Beziehung zu den Zünften, der Erteilung von Privilegien und finanzieller Unterstützungen an sie, herrschte in Wien völlige Grundsatzlosigkeit 60. Es läßt sich nicht einmal feststellen, ob die kapitalistische Industrie unterstützt werden sollte oder nicht 61. Erst seit dem Jahre 1798 begann man wieder mit einer fortschrittlicheren Industriepolitik.

Man kehrte zu dem alten josephinischen Grundsatz zurück, daß der Industrie die optimalen Möglichkeiten zur Existenz geschaffen werden müßten 62. Nach dem Jahre 1816 wurde diese Politik noch verstärkt und der wirtschaftliche Liberalismus, verbunden mit einer intensiven Unterstützung der Großindustrie, wurde zum führenden Prinzip der Wirtschaftspolitik des Wiener Hofes in seinen böhmischen und österreichischen Ländern 6 3, das nun auch für die Politik gegenüber Ungarn bestimmend wurde.



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