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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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Nach der Niederwerfung des Bauernaufstandes in Nordungarn (1831) und der Bekämpfung der Choleraepidemie w a r der polnische Freiheitskampf schon niedergeschlagen. Der ungarische Adel konzentrierte sich jetzt auf die Wiederherstellung des polnischen Staates und setzte seine Anstrengungen bis 1848 fort. Die den Komitatsablegaten an den Landtagen erteilten Instruktionen verpflichteten diese, sich am Landtag für die Sache der Polen einzusetzen, damit diesem Land seine Verfassung wiederhergestellt werde. Die meisten Komitate waren der Ansicht — wie sie dies schon 1831 zum Ausdruck brachten —, der König müsse eine Vermittlerrolle zwischen Polen und Rußland auf sich nehmen, und zwar auch nach der Niederwerfung des Aufstandes 57. Aufgrund der Beschlüsse der Generalkongregationen verlangten die Komitate Zala 5 8 und Preßburg 5 9 schon 1832 die königliche Vermittlung.

Die Unterdrückung der polnischen Nation wurde 1830 auf die Liste der Beschwerden des Landtages aufgenommen und zugleich wurde der König schon damals aufgefordert, dahin zu wirken, daß Polen wiederhergestellt werde. Da diese Beschwerde nicht beseitigt wurde, weil der König auf jeglichen öffentlichen Schritt zugunsten Polens verzichtete, haben die Komitate diese „Beschwerde" auf den folgenden Landtagen wiederholt unterbreitet. Das tat beispielsweise das Komitat Szatmár 1832-1836 60. Mehrere Komitate verlangten in ihren Instruktionen für den Landtag 1839/1840, d a ß die Beschwerde wegen der unerledigten polnischen Frage als erste Beschwerde des Landtages bzw. unter den sogenannten gravamina praeferentialia aufgenommen werde. So verfügten die Komitate Békés 61, Bihar 62 usw. Allerdings verlangte man jetzt keine militärischen Aktionen, sondern nur eine königliche Vermittlung 63 bzw. den friedlichen diplomatischen Weg (Komitat Bihar). Auch die Instruktionen für den Landtag 1843/1844 sprachen nur von einer königlichen Vermittlung 64.

Während aber die früheren Instruktionen meistens nur über die Herstellung der konstitutionellen Rechte sprachen, verlangten jetzt einige Instruktionen — besonders für den Landtag 1843/1844 — auch die Wiederherstellung der Religionsfreiheit in den von LA Fase. 43, Nr. 5482 (Geheimbericht vom 14. Juni 1831).

HORVÁTH Band 1, S. 245 ff.

Vgl. LA Fase. 43, Nr. 5464 (Geheimbericht von Ungar, vom 19. Mai 1831).

LA Fase. 4, Nr. 321 (Punkt 16).

LA Fase. 4, Nr. 312 (Punkt 19).

LA Fase. 4, Nr. 315 (Instruktion, Punkt 13).

LA Fase. 8, Nr. 786 (Einführung zur Instruktion).

LA Fase. 8, Nr. 787 (Einführung zur Instruktion).

LA Fase. 8, Nr. 791 (Instruktion, Punkt 23).

Vgl. z. B. LA Fase. 11, Nr. 1089 (Instruktionen von Komitat Liptó, vom 29. Mai 1843).

POLEN UND UNGARN 1 8 3 0 — 1 8 4 8 den Russen besetzten polnischen Gebieten 65. Es gab Komitate, welche in ihren Instruktionen die polnische Frage zwischen 1830 und 1848 ständig wiederholten und erneuerten 60. Andere Komitate wiederholten ihren Wunsch, ohne auf die früheren ähnlichen Instruktionen und Komitatsbeschlüsse expressis verbis Bezug genommen zu haben. Das an der westlichen Grenze liegende Komitat Eisenburg (Vas) verpflichtete in seiner Instruktion an den Landtag 1832/1836 (Punkt 22) seine Ablegaten, dem König — wenn sie ihn um Vermittlung in der polnischen Frage bäten — zu erklären, daß Polen den Magyaren nicht nur geographisch, sondern auch den Herzen nahestehe 67.

Allerdings findet man unter den Komitatsinstruktionen auch kompromißbereite Töne.

So verpflichtete das Komitat Sáros seine Ablegaten an den Landtagen 1832/1836 (Instruktion, Punkt 11), die polnische Frage zu forcieren, aber deswegen das Vertrauen zwischen König und Nation nicht zu riskieren; ferner dürfe dadurch der „normale Gang der übrigen öffentlichen Diskussionen keine Hinderung" erfahren 68. Eine ähnliche Stellung nahm auch das Komitat Árva (ebenfalls Nordungarn) in seiner Instruktion für den Landtag 1843/1844 ein. Die Instruktion nahm auf das Zirkular des Komitates Neutra (Nyitra) vom Dezember 1842 in der polnischen Frage nicht Bezug, da dieses Komitat sich kompromißlos für die polnische Sache einsetzte und die Wiederherstellung Polens als Schutzwall von Europa verlangte, ferner den König ersuchte, zugunsten Polens wirksam zu vermitteln. Das Komitat Árva beschloß folgendes : „Dieses Komitat hat nicht zum Ziele, die Erregtheit (ingerültség) gegen das russische Reich noch zu erweitern. Sollte jedoch die polnische Frage beim Landtag behandelt werden, so wird das Komitat im Hinblick auf die konstitutionellen Verhältnisse des Nachbarlandes Polen unterstützen" 69. Während die Komitate die Repräsentation an den König bei verschiedenen Landtagen meist begeistert und entschieden verlangten 70, war es vor allem die obere Tafel, welche sich weigerte, die von der unteren Tafel angenommene Repräsentation ihrerseits zu akzeptieren und als gemeinsamen Beschluß des Landtages dem König zu unterbreiten 71.

Im Zusammenhang mit der Aktion des ungarischen Adels muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß es gerade einige Nachbarkomitate waren (z. B. Sáros, Árva), welche sich für die polnische Angelegenheit nicht mit voller Entschlossenheit einsetzten.

Dies kann wahrscheinlich damit erklärt werden — worauf Árva auch expressiv verbis hinwies —, daß diese Komitate keinerlei Schwierigkeiten mit Rußland haben wollten. Die Regierungsstellen befanden sich hingegen in einer ziemlich unbequemen Lage, da sie die Komitate zur Ruhe anhalten mußten, obwohl die Funktionäre innerlich die Komitatsaktion befürworteten.





LA Fase. 11, Nr. 1080 (Instruktionen des Kommitates Árva, Punkt 41); LA Fase. 11, Nr. 1107 (Komitat Zólyom, Punkt 30).

Vgl. z.B. LA Fase. 16. Nr. 1832 (Komitat Maramarosch. Instruktionen für den Landtag 1847/48, Punkt 4/m).

LA Fase. 4, Nr. 319.

LA Fase. 4, Nr. 313.

LA Fase. 11, Nr. 1080 (Punkt 41).

Vgl. z.B. — LA Fase. 8, Nr. 815 (Instruktion des Komitates Nógrád für den Landtag 1839/40, Punkt m); LA Fase. 11, Nr. 1100 (Instruktion des Komitates Torna für den Landtag 1843/44, Punkt 33).

Vgl. LA Fase. 11, Nr. 1082 (Instruktion des Komitates Borsod für den Landtag 1843/44, Punkt 33).

84 LÁSZLÓ RÉVÉSZ 1846 unternahmen die Polen in Krakau einen Versuch, die Unabhängigkeit zu erkämpfen, ihr Aufstand wurde jedoch zerschlagen. Die jungen Polen, die an den ungarischen Hochschulen u n d besonders an der Universität Pest studierten, begaben sich sofort nach Hause, um am Aufstand teilzunehmen. Diese Studenten waren in den ungarischen Studentenkreisen sehr populär, sie besuchten die Vorlesungen immer in polnischer nationaler Tracht und trugen polnische Militärmützen 72. Der Aufstand von 1846 hat jedoch auf die ungarische öffentliche Meinung nur geringen Einfluß ausgeübt.

3. Polnische Flüchtlinge und Emissäre in Ungarn

Die Sympathie der ungarischen Gesellschaft gegenüber Polen äußerte sich nach der Niederwerfung des Aufstandes 1830/1831 in der Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft gegenüber den polnischen Flüchtlingen noch deutlicher.

Nachdem der polnische Aufstand von den russischen Truppen niedergeschlagen worden war, wurde Galizien von den Flüchtlingen aus der russischen „Besatzungszone" überschwemmt. Viele von ihnen gingen weiter nach Ungarn, wo sie überall sehr freundlich empfangen wurden. Es gab in Nordungarn kaum wohlsituierte Adelige, welche nicht mindestens einen polnischen Flüchtling bei sich verborgen hätten. Beinahe jede Familie hatte „unsere Polen" (a mi lengyelünk). Der Palatin unternahm mehrere Versuche, die polnischen Flüchtlinge mit Hilfe der Komitate des Landes zu verweisen, aber erfolglos.

Die Zahl dieser Flüchtlinge wurde nach 1835 noch größer. Krakau wurde nämlich in diesem Jahre aufgrund des Beschlusses der drei Schutzmächte von den dort versammelten Flüchtlingen gesäubert. Zahlreiche Flüchtlinge gingen dabei trotz eines militärischen Cordons nach Ungarn und Siebenbürgen. Sogar über die Türkei kamen Polenflüchtlinge in diese Länder. Angesichts dieser Situation ordnete der König am 30. Januar 1837 an, daß die aus den von Rußland besetzten Gebieten Polens kommenden Flüchtlinge aus Ungarn und Siebenbürgen ausgewiesen werden müßten, falls sie während einer vorgeschriebenen kurzen Frist nicht selbst bereit seien, diese Länder freiwillig zu verlassen.

In diesem Sinne wurden die Komitate und die königlichen Freistädte am 20. Februar 1837 auch vom Palatin angewiesen 73. Trotzdem konnten die Behörden jedoch kaum etwas erreichen, da die adeligen Kurien eine Art Immunität genossen und die adeligen Grundbesitzer sich den Anordnungen widersetzten. Trotz Verbotes haben die Angehörigen des Mittel- und Hochadels die Polen miteinander wetteifernd bewirtet und zugleich auch versteckt. Man kann u. a. folgende Magnaten und wohlhabende Mitteladelige aufzählen, welche eine größere Zahl Flüchtlinge bei sich hatten: den Grafen ZÁMOYSKI, der selbst von polnischer Herkunft w a r ; die Grafen KEGLEVICH in Szilvás;

die SZIRMAYS in Eperjes; die KÁRÓLYIS in Pest; die Grafen RÁDAY in Pécel; die Familie MÁRIÁSSY in Dobsza; die Familie BONIS in Kaschau; TAMÁS KECZER in Budamér;

BARON VÉCSEY in der Umgebung von Kaschau usw. Wie die Geheimberichte betonten, gab es besonders Ín der Umgebung von Kaschau viele Polen, weshalb die adeligen Kurien in dieser Gegend besonders beobachtet werden mußten 74. Die Geheimberichte Ausführlicher KOVÁCS S. 9 - 1 0 und 9 0 - 9 1.

Ausführlicher TÁBORI S. 3 2 - 3 4.

BALL AGI S. 418.

POLEN UND UNGARN 1 8 3 0 — 1 8 4 8 charakterisierten die Schwester des jungen liberalen Abgeordneten, JÁNOS LÓNYAY, als eine exaltierte und für die Polen schwärmende Frau 75.

1834 verlangte ein führender Politiker der liberalen Opposition, ZÁBORSZKY (selbst ein ungarischer Adeliger polnischer Herkunft), daß dem Adel auch offiziell erlaubt werde, polnische Flüchtlinge bei sich halten zu können 78.

Charakteristisch war der Fall General DWERNICKIS und seiner Soldaten. DWERNICKI wurde 1831 zusammen mit seinen Soldaten durch die russische Übermacht nachGalizien gedrängt. Dort wurde die ganze Division entwaffnet, die Offiziere wurden meistens nach Laibach, die Soldaten nach Siebenbürgen abtransportiert. Die Entwaffnung der Polen rief aber in den Kreisen des ungarischen Adels große Empörung hervor. Der berühmte liberale Politiker, J. BALOGH, hielt bei der Generalkongregation seines Komitates (Bars) eine flammende Rede, in welcher er dem Hof vorwarf: Die Monarchie habe in der polnisch-russischen Affaire eine neutrale Stellung eingenommen, sie müsse sich aber auch daran halten. Sie hätte die DwERNiCKi-Division nicht entwaffnen lassen dürfen. Die entwaffneten, schlecht versorgten Soldaten hätten die Choleraepidemie nach Ungarn gebracht 77. Sogar bei der Generalkongregation des sonst meistens regimetreuen Komitates Preßburg richtete sich die öffentliche Meinung bezüglich der DWERNiCKi-Division gegen den Hof 78. In Pest enthüllten die Studenten und die Juraten (d. h. die Notare der königlichen Tafel) sowie die Patvaristen (die jungen Advokatenanwärter) feierlich ein Bild General DWERNICKIS. Dadurch entstand aber ein Zusammenstoß zwischen den jungen ungarischen Intellektuellen und den serbischen Bewohnern der Umgebung, welche gegen die Polen und für Rußland eingestellt waren 79.

DWERNICKI selbst wurde nicht interniert, es wurde ihm erlaubt, nach Preßburg zu fahren, wo er viele Besuche abstattete. Zahlreiche Magnatenfamilien wetteiferten miteinander, ihn zum Essen einzuladen 80. Eine Zeitlang weilte er in Bad Trencsén, wo er von der Öffentlichkeit der ganzen Stadt mit Begeisterung empfangen und gefeiert wurde. Am 2. Juni 1831 saß er in einem öffentlichen Restaurant, das Publikum erkannte ihn sofort und begleitete ihn feierlich in den Sitzungssaal des Komitates. Die Generalkongregation empfing ihn mit lauten Vivat-Rufen. Als er die Stadt verließ, wurde ihm feierliche Musik aufgeboten, die städtische Bevölkerung verabschiedete ihn mit VivatRufen. Überall, wo immer er durchfuhr, wurde er ähnlich empfangen, in Zsámbokrét sogar mit Kanonenschüssen. Dabei kritisierte er den Hof, er habe den Russen ermöglicht, über Galizien aufzumarschieren, weshalb die Russen den polnischen Truppen in den Rücken hätten fallen können 8 1.

Es war besonders die Jugend, welche sich auf die Seite der Polen stellte und immer und überall Kundgebungen organisierte, wenn die in Ungarn befindlichen Polen ungerecht oder (die internierten Soldaten) unmenschlich behandelt wurden. Die ungarische akademische Jugend wurde besonders dadurch aufgemuntert, daß auch junge Intellektuelle LA Fase. 47, Nr. 6986 (Geheimbericht vom 9. Oktober 1835).

Aus der Generalkongregation des Komitates Somogy, am 27. Januar 1834. Vgl. LA Fase.

49, Nr. 7398 (Geheimbericht vom 31. Januar 1834).

LA Fase. 43, Nr. 5305 (Geheimbericht vom 22. August 1831 aus Pest).

LA Fase. 43, Nr. 5486 (Geheimbericht vom 4. Juli 1831, Preßburg).

LA Fase. 43, Nr. 5462 (Geheimbericht vom 5. Mai 1831, Preßburg).

LA Fase. 43, Nr. 5475 (Geheimbericht vom 8. Juni 1831).

LA Fase. 43, Nr. 5470 (Geheimbericht vom 6. Juni 1831, Vágújhely).

86 LÁSZLÓ RÉVÉSZ aus Wien für die Polen agitierten und sich energisch für eine polenfreundliche Politik einsetzten. Ein Geheimbericht von 1834 teilte mit: Im Juni 1834 weilte ein junger Mann aus Wien, namens BAYER, in Pest und hielt in einer Pester Jugendgesellschaft eine flammende Rede. In dieser kritisierte er einerseits die Polenpolitik des Hofes, andererseits die strengen Maßnahmen gegenüber den polnischen Soldaten und Flüchtlingen. BAYERS Rede machte großen Eindruck auf die ungarische akademische Jugend 82.

Natürlich gab es unter den vielen polnischen Flüchtlingen und Emigranten auch zweifelhafte Personen. Es kamen beispielsweise berühmte Kartenspieler nach Ungarn, besonders nach Preßburg (während der Landtage) und nach Pest. Solche Leute wurden jedoch meistens bald erwischt und ausgewiesen, da sie durch den Adel keinen Schutz erhielten 83. Wie der Geheimdienst 1839 meldete, hat auch eine leichtsinnige Schwester LUDWIG KOSSUTHS einen polnischen Emigranten geheiratet, der jedoch von sehr unruhiger Natur gewesen sei 84. Die Ausnahmen konnten jedoch die allgemeine Sympathie für die Polen bzw. die polnischen Flüchtlinge nicht im geringsten beeinträchtigen.



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