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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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Nach der Sitzung verschwand er spurlos. Ein anderer Berichterstatter teilte jedoch mit, daß der Fremde nach der Zirkularsitzung mit einigen führenden Persönlichkeiten der Opposition zusammenkam — u. a. mit BORSITZKY und PÁL NAGY. An BORSITZKY stellte er die Frage: „Wie lange braucht es noch, bis Ungarn mit ausländischer Hilfe eine republikanische Verfassung ausrufen würde?" Nach BORSITZKYS Antwort erwiderte er: Falls die Republik in Ungarn nicht einführbar sei, so sollte man die vollständige Trennung Ungarns von Österreich anstreben. Die Krone sollte man dem bisherigen Palatin geben, und zu einer solchen Aktion würde die Unterstützung von Frankreich LA Fase. 25, Nr. 2760 (Wien, vom 8. November 1811).

B ALL AGI S. 418.

LA Fase. 49, Nr. 7419/a (Geheimbericht vom 14. Mai 1834 aus Wien).

Die Zirkularsitzung der unteren Tafel war ein Bestandteil der ständischen Tafel. An ihr nahmen teil: die gewählten Mitglieder der unteren Tafel. Das Präsidium, also die Assessoren der königlichen Tafel, waren hier ausgeschlossen. Vollberechtigte Anwesende mit Sitz und Votum waren nur die Komitatsablegaten, die übrigen erschienen, aber ohne Recht auf Votum. Praktisch wurde der Schwerpunkt der Arbeit der unteren Tafel auf die Zirkularsitzungen verschoben, deren Beschlüsse zwar für die untere Tafel nicht verbindlich waren, jedoch wurden sie meistens ohne Diskussion mit maradjon (maneat) gutgeheißen. — Vgl.

ausführlicher: LÁSZLÓ RÉVÉSZ Anfänge des ungarischen Parlamentarismus. München 1968.

POLEN UND UNGARN 1 8 3 0 — 1848 und Polen nicht ausbleiben106. BORSITZKY erhielt vom Pariser Polnischen Komitee zwei Briefe, da er der polnischen Angelegenheit immer große Aufmerksamkeit schenkte und für die Polen immer großes Verständnis zeigte. Außerdem beherrschte er die slowakische Sprache und konnte sich mit den Polen verständigen. Einer der Briefe war lateinisch verfaßt und an ihn persönlich gerichtet, der andere ungarisch und lateinisch und an die ungarische Nation adressiert 107.

Die Geheimpolizei war überzeugt, daß die Agenten der Pariser revolutionären Propaganda — darunter viele Polen — in Ungarn eine aktive Tätigkeit anfangen bzw. schon entfalteten. Deshalb wurde der ungarische Magnat polnischer Herkunft GRAF ZÁMOYSKI (in Nagyszombat) besonders beobachtet. In Bresztova, wo sein Grundbesitz war, versteckte er angeblich mehrere Polen, versah sie mit Geld und schickte sie nachher weiter nach Frankreich 108.

Folgende Einzelberichte zeigen den politischen Einsatz der polnischen Emissäre in

Ungarn auf der Seite der liberalen Opposition deutlich genug:

Der berühmte „wandernde Patriot" der ungarischen liberalen Opposition, der „ungarische Emissär", der überall in oppositionellen Kreisen hochgeschätzte Redner, ANTAL SOMOGYI, reiste von Komitat zu Komitat und machte Propaganda für die liberale O p p o sition. Sein Begleiter und Mithilf er war ein polnischer Emigrant, WEINSKI. Wie der geheime Berichterstatter erwähnte, agitierte WEINSKI überall für die polnische Sache 109.

Aller Wahrscheinlichkeit nach hielten die polnischen Emissäre auch mit dem wichtigsten Faktor der damaligen ungarischen liberalen Politik, mit der Landtagsjugend, heimlich lebhafte Kontakte aufrecht110. Unter den drei Anklagepunkten gegen die 1836 verhafteten Führer der linken ungarischen Landtagsjugend (führende Persönlichkeiten des Konversationsvereins) hingen zwei mit der polnischen Frage zusammen: Die Verhafteten gewährten drei polnischen Emigranten Platz, und LOVASSY, der Hauptangeklagte, habe im Notizbuch (emlékkönyv) eines der polnischen Emigranten, als diese Preßburg verließen, neben seinem Namen vermerkt: „republicanus" m. Die königlichen Behörden organisierten eine Jagd auf die polnischen Emigranten und in ihrem Eifer verhafteten sie sogar polnische Juden, die mit anderen Polen irgendwelche Kontakte hatten 1 1 2. Die Festnahme der polnischen Emissäre war später, in der zweiten LA Fase. 49, Nr. 7492 und Fase. 47, Nr. 6785 (Geheimberichte vom 17. Juni 1835 und vom 24. Juni 1835).

BALLAGI S. 350-351.

LA Fase. 47, Nr. 6785 (Geheimbericht vom 24. Juni 1835).

LA Fase. 59, Nr. 8937 (ohne Datum, wahrscheinlich aus dem Jahre 1839).

Die Landtagsjugend war Mitglied des Landtages bzw. ein Bestandteil des Landtages ohne Sitz und Votum. Sie bereitete im Zeitalter der Reformen — 1825 — 1848 — sowohl dem Landtagspräsidium als auch den Regierungsstellen zahlreiche Schwierigkeiten, sie setzte sich für die Sache der liberalen Opposition am energischsten ein. Sie bestand aus fünf Gruppen: 1. aus den Juraten — den geschworenen Notaren der königlichen Gerichtstafel (jurati tabulae notarii); 2. aus den „Kanzellisten", d. h. den vom Komitat bezahlten jungen Schreibern bei den Ablegaten; 3. aus der die „Politik-lernenden" jungen Leuten, welche mit den Ablegaten nach Preßburg gingen und den Landtagsverhandlungen beiwohnten; 4. aus den Absolventen der juristischen Fakultäten, welche an der königlichen Gerichtstafel das Advokaten examen ablegen wollten und 5. aus den absentium ablegati, den Vertretern der an der oberen Tafel persönlich nicht erscheinenden Magnaten.

HORVÁTH Band 1, S. 492.

LA Fase. 50, Nr. 7709 (Geheimbericht ohne Datum, wahrscheinlich aus dem Jahre 1834).

92 LÁSZLÓ RÉVÉSZ Hälfte der dreißiger Jahre, auf der Tagesordnung, und wenn jemand ohne Mitwirkung des Komitates — wie dies für die Adeligen vorgesehen war — allein von den königlichen Behörden verhaftet wurde, war der Verdacht vorhanden: Wieder wurde ein Pole erwischt 11S.





Von polnischer Seite hat man sich für den Einsatz des ungarischen Adels des öfteren bedankt. Wie oben schon erwähnt, erhielt auch BORSITZKY in einem an ihn gerichteten Schreiben einen Dankbrief an die ungarische Nation. Am 31. Dezember 1832 gelangte ein anderer — lateinisch geschriebener— Brief der polnischen Emigration nach Preßburg, der die Form eines Aufrufs hatte 1 1 4. Später wurde ein Gedicht unter dem Titel: „An die Ungarn, als Sie die Adresse zu Gunsten der Polen an S. Mt. den Kaiser von Österreich gelangen ließen" 115 nach Preßburg geschickt. In diesem Gedicht war der Dank der polnischen Emigration an die Adresse der ungarischen Komitate besonders zum Ausdruck gebracht. Nebenbei kann man in diesem Zusammenhang zwei Dinge hervorheben: Das deutsch geschriebene Gedicht hatte viele grammatische Fehler und es dankte den ungarischen Ständen fälschlicherweise für ihren Einsatz beim Kaiser Österreichs.

(Die ungarischen Stände hatten sich nicht an den österreichischen Kaiser, sondern an den König Ungarns gewendet). Dieser Fehler zeigt, daß sich die Polen in Ungarns staatsrechtlichen Verhältnissen nicht gut auskannten.

Bekanntlich setzten sich später die Polen in Ungarns Freiheitskampf 1848/1849 sehr stark ein. In zwei polnischen Legionen sowie auf die ungarischen Einheiten verteilt kämpften viele tausend Polen für Ungarns Freiheit, jedoch mit dem Ziel, nach dem ungarischen Sieg auch die polnische Freiheit zu erkämpfen. Sogar in der obersten ungarischen Armeeführung gab es mehrere Polen, wie beispielsweise DEMBINSKI, BEM usw. Der legendäre polnische General, JOSEF BEM, flüchtete in die Türkei, um gegen Rußland weiter zu kämpfen. Er wurde zum Symbol der ungarisch-polnischen Freundschaft.

4. Die Frage Galiziens und Lodomeriens

Im Zusammenhang mit dem tatsächlichen großen Einsatz des ungarischen Adels für die Sache der Polen muß jedoch auf eine weniger positive Erscheinung hingewiesen werden, welche sowohl in der ungarischen als auch in der polnischen Geschichtsschreibung unberührt blieb, obwohl sie mit den damaligen politischen Anstrengungen sowohl des auf der Seite der Opposition als auch des auf der der Regierung stehenden ungarischen Adels eng zusammenhing. Dies war die Frage Galiziens und Lodomeriens. Für den Besitz dieser Gebiete führte Ungarn im 12. Jahrhundert schwere Kämpfe. Sie befanden sich vorübergehend sogar unter ungarischer Verwaltung, und der ungarische König nahm den Titel des Königs von Galizien und Lodomerien an. Nachdem jedoch die ungarischen Truppen herausgezogen wurden, gingen diese Gebiete immer wieder verloren. Die ungarischen Könige und die ungarische adelige Öffentlichkeit betrachteten jedoch diese Gebiete — wie auch die schon erwähnten „Donauprovinzen" und Dalmatien — als „verlorene Provinzen der Krone". Die Könige verpflichteten sich in ihren EDE WERTHEIMER: A jurátusok fölségárulási pöre [Der Prozeß wegen Majestätsverrates gegen die Juraten], in: Budapest Szemle (1918) S. 43.

LA Fase. 50, Nr. 7728.

LA Fase. 52, Nr. 7727 (siehe unten, Anhang).

POLEN UND UNGARN 1 8 3 0 — 1 8 4 8 anläßlich der Krönung erlassenen Wahl-Capitulationen (von 1687 am Krönungsbrief oder bitlevél), die „zurückgekehrten Gebiete" Ungarn einzuverleiben 116.

Bei der ersten Teilung Polens fielen Galizien und Lodomerien Österreich zu, wie aber von ungarischer Seite konsequent betont wurde, aus dem Grunde, weil der ungarische König den Titel des Königs von Galizien und Lodomerien innehatte m. In der Frage dieser „verlorenen Provinzen" gab es keine Meinungsunterschiede zwischen dem liberalen und dem konservativen Flügel des Adels. Der fortschrittliche Adel verlangte schon 1790 die Einverleibung Galiziens und Lodomeriens, und die besten Köpfe des damaligen Ungarn hielten es für selbstverständlich, daß Ungarn auf diese Gebiete Anspruch erhebe 118.

Aus dem erwähnten Grunde verlangten die ungarischen Stände bis 1848, daß in Galizien und Lodomerien die ungarische Verwaltung eingeführt werde 1 1 9. In Punkt 7 der Instruktion des Komitates Túróc (Nordungarn) für die Ablegaten beim Landtag 1839/1840 findet man folgenden charakteristischen Satz: „Magnus principatus Transsylvaniáé, régna item Galiciae, et Lodomeriae, injuriis temporis a regno hocce Hungáriáé avulsa eidem unienda und reincorporanda ita sunt futura, ut una et eadem praeroativa Hungáriáé gaudent, unum corpus efficiant, et a regibus Hungaricis, quam Hungarorum con-provinciales gubernentur" 120.

Ebenfalls aus historischen Gründen verlangten die Stände, daß dem polnischen Adel in Galizien bzw. der Bevölkerung Galiziens die Rechte des ungarischen Adels bzw. der übrigen ungarischen Staatsangehörigen zuerkannt würden. Das führende Komitat im Zeitalter der Reformen (1825 — 1848), Pest, war der Meinung, daß die Grundbesitzer in Galizien sich in Ungarn keinen Indigenat erwerben müßten, da sie als Mitglieder der Heiligen Krone die ungarische Staatsangehörigkeit eo ipso innehaben m. Parallel mit der Einführung der ungarischen Verwaltung und der Ausdehnung der Geltung der ungarischen Gesetze auf Galizien und Lodomerien verlangten die ungarischen Komitate auch die Abschaffung des Grenzzolls, der tricesima. Angesichts des bedeutenden Warenverkehrs besonders zwischen den nördlichen Komitaten und GalizienLodomerien war diese Forderung auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen nicht gleichgültig. Auch diese Forderung findet man in den Komitatsinstruktionen vom Anfang des 19. Jahrhunderts an bis zum Jahre 1848 122.

Vgl, FERENC ECKHART Magyar alkotmány- és jogtörténet [Ungarische Verfassungs- und Rechtsgeschichte]. Budapest 1946, S. 232.

Vgl. beispielsweise LA Fase. 2, Nr. 116 (Instruktionen des Komitates Zala für den Landtag 1830, Punkt 8). Ferner LA Fase. 1, Nr. 78 (Instruktionen des Komitats Bihar für den Landtag 1830); LA Fase. 1, Nr. 79 (Instruktionen des Komitats Borsod für den Landtag 1830).

BALÁZS S. 153.

Vgl. beispielsweise LA Fase. 4, Nr. 301 (Instruktionen des Komitates Hont für den Landtag 1832/1836, Punkt 9).

Vgl. LA Fase. 9, Nr. 844.

121 ygL beispielsweise den Punkt 2 der Beschwerden und Wünsche der ungarischen Stände am Landtag 1802 (Acta comitiorum 1802. Schriftstück Nr. 39).

LA Fase. 31, Nr. 2577 (Instruktionen des Komitates Abaúj für den Landtag 1811/12); LA Fase. 31, Nr. 3581 usw. (Instruktionen des Komitates Bács-Bodrog für den Landtag 1811/12, Punkt 4); LA Fase. 2, Nr. 116 (Instruktionen des Komitates Zala für den Landtag 1830, Punkt 8); LA Fase. 8, Nr. 796 usw. (Instruktionen des Komitates Fejér für den Landtag 1839/40. Nachträgliche Instruktion vom 13. Juli 1839).

94 LÁSZLÓ RÉVÉSZ Die Stände verlangten ferner, der König solle bei der Aufzählung seiner Titel zum Ausdruck bringen, daß Galizien, Lodomerien und Dalmatien zur ungarischen Krone gehörten 123. Die ungarischen Stände verlangten ferner, daß auch in allen offiziellen Urkunden klar zum Ausdruck gebracht werde, Galizien, Lodomerien und Dalmatien besitze die Dynastie aus dem Rechte der Stephanskrone 124. Beim Landtag 1790/1791 verlangten die Stände vom König, daß im Garantiebrief des Königs bei der Krönung der Hinweis auf Galizien und Lodomerien ebenfalls expressis verbis angeführt werde 125.

Seit dieser Zeit findet man unter den Beschwerden des Landtags, welche an den König adressiert worden sind, u. a. auch die Frage dieser zwei „ungarischen Kronländer" 126.

Für die ungarische Gesetzgebung war — besonders im 19. Jahrhundert — die sogenannte „gravaminale Politik" kennzeichnend. Die Stände stellten ihre Wünsche und Beschwerden zu jedem Landtag zusammen und unterbreiteten diese dem König. Der König akzeptierte jedoch nur einen geringen Teil dieser gravamina et postulata und so blieben sie jahrzehntelang unerledigt bzw. unerfüllt — wie auch die polnische Frage. Die wichtigeren wurden jedoch von Landtag zu Landtag wiederholt und erneuert, und diese sich wiederholenden Beschwerden — sowie die wichtigsten neuen — wurden als gravamina praeferentialia von den übrigen Beschwerden abgesondert. Im Hinblick darauf, daß der König dem Wunsch der Stände in bezug auf die Einverleibung Galiziens und Lodomeriens nicht entsprach, erhielt dieses Problem bei den späteren Landtagen meistens unter den besonders schwerwiegenden Beschwerden Platz. Einige Komitate verlangten bis 1848 konsequent, daß diese Frage unter den gravamina praeferentialia angeführt werde 1 2 7. Komitat Temesch verlangte sogar in seinen Instruktionen für die Ablegaten am Landtag 1832/1836, daß sie dahin wirken müßten, daß diese Beschwerde vor allen übrigen Punkten der Tagesordnung in Diskussion genommen werde 128.

Einige Komitate verlangten, der Landtag solle in einem Gesetz verankern, daß die Dynastie Galizien und Lodomerien nur als Inhaberin der Stephanskrone besitze 126.

Komitat Trenchin verlangte dies sogar im Jahre 1847. Vgl. LA Fase. 16, Nr. 1843 (Instruktionen des Komitates Trenchin für den Landtag 1847/48, Punkt 19).



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