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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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Im Jahre 1102 befand sich KOLOMAN in Kroatien und wurde in Biograd zum kroatischen König gekrönt. In dieses Jahr soll auch der Abschluß eines Vertrages zwischen KOLOMAN und den kroatischen Stämmen fallen, der gewöhnlich „Pacta conventa" genannt wird. Durch die Krönung kam KOLOMAN in den Besitz aller Rechte der früheren kroatischen nationalen Könige. Seit dieser Zeit führte er den Titel „rex Hungáriáé, Croatiae et Dalmatiae", obwohl die dalmatinischen Städte und Inseln rechtlich zu Byzanz und faktisch zu Venedig gehörten. Denn mit der Krönung zum kroatischen König beanspruchte KOLOMAN das Recht der früheren kroatischen Könige auf Dalmatien. Da sich die Beziehungen zu Byzanz in den nächsten Jahren durch die Heirat des byzantinischen Thronfolgers JOHANNES KOMNENOS mit der ungarischen Prinzessin PIROSKA günstig entwickelten, überließ Kaiser ALEXIOS Dalmatien KOLOMAN. Dieser besetzte es im Jahre 1105 nach einigem Widerstand der dalmatinischen Städte.

2. Die „Pacta conventa"

Die einzige Quelle, die über den Vertrag zwischen KOLOMAN und den Kroaten berichtet, ist eine Nachschrift zu der bereits erwähnten Chronik des Erzdiakons THOMAS „História Salonitana". Ein anonymer Schreiber hatte die ganze Chronik abgeschrieben und sie dann ergänzt. Diese Handschrift der Chronik wird die Handschrift von Trogir genannt, weil sie bis zum Jahre 1903 im Archiv des Grafen JOHANN GARAGNIN-FANFOGNA in Trogir aufbewahrt wurde. Dann gelangte sie in die Bibliothek des St. Stephan-Vereins in Budapest 12. Die Handschrift stammt vom Ende des 13. bzw. vom Anfang des 14. Jahrhunderts, die erwähnte Ergänzung der Chronik wurde kurz danach in das Autograph der Chronik eingefügt, jedoch ohne die Überschrift: „Qualiter et cum quo pacto de der unt se Croates regi Hungarie." Das Autograph der Chronik wurde erst um das Jahr 1889 im Archiv des Domkapitels von Split wiedergefunden.

Von dieser Spliter Handschrift, in der das Autograph des Erzdiakons zu sehen ist, stammt die vatikanische Handschrift (aus dem Nachlaß von Lucius), und von dieser alle späteren Abschriften.

Die Trogirer Ergänzung der Chronik führte im Laufe der Zeit in der Historiographie verschiedene Bezeichnungen. Zuerst hieß sie „Pacta conventa", da in der Überschrift das Wort pactum (cum quo pacto...) vorkommt, außerdem auch noch einmal im 1!

Ebenda, S. 464.

16 H R V O J E JURCIC Text (pacta cum eisdem... ordinäre...). Diese Bezeichnung entsprach auch der kroatischen Vorstellung von dem Vertrag, der zwischen Ungarn und Kroatien als gleichberechtigten Partnern geschlossen worden sei; sie blieb deshalb bis zum heutigen Tage die meistverbreitete.

Eine sehr verbreitete Bezeichnung w a r memoriale, die aus dem Kolophon der „História

Salonitana" stammt. Die nämliche Stelle lautet im Kolophon der Trogirer Handschrift:

„Explicit memoriale hone memorie domini Thomae quondam archidiaconi ecclesiae maioris et metropolitane Spalatensis, cuius anima requiescat in ede summi Jovis.

Amen. Finis hic summe laudis tibi Christe resummen."

In der Spliter und der vatikanischen Handschrift heißt es: „Memoriale hone memorie domini Thome quondam archidiaconi Spalatensis14," Die Bezeichnung memoriale wurde von dem Historiker FARLATI eingeführt. Er kannte nur die vatikanische Handschrift der „História Salonitana", in der die Überschrift „Qualiter..." des nachfolgenden Textes über den Vertrag zwischen KOLOMAN und den Kroaten fehlt. Daraus folgerte FARLATI, daß sich „memoriale" auf den nachfolgenden Text und nicht auf das vorhergehende Werk des Erzdiakons THOMAS bezieht.

SISIC gebrauchte die Bezeichnung „Trogirer Appendicula oder Anhang" 15, was mir als die beste Lösung erscheint.

Die moderne kroatische Historiographie gebraucht die von Mmo BARADA vorgeschlagene Bezeichnung „Qualiter"16 nach dem Anfangs wort der Überschrift.

* Der Text der „Pacta conventa" lautet: „Qualiter et cum quo pacto dederunt se Croates regi Hungarie. Colomanus dei gracia frex/filius Vladislaui regis Hungarie stans in regno loco patris sui et quia multa strenuitate uigehat, proposuit totam Chrouaciam usque ad mare Dalmaticum sub suo dominio subiugare. Venit cum suo exercitu usque ad flumen Draue. Chroates vero audientes de aduentu regis, congregauerunt exercitum suum et preparauerunt se ad pugnam. Rex uero audita congregacione ipsorum, misit suos nuncios, uolens ipsos graciose tractare et pacta cum eisdem, ut uoluerunt ordinäre.

Chroates audita legacione domini regis, inito conscilio omnes insimul acceptauerunt et miserunt XII nohiles sapienciores de XII tribubus Chroacie, silicet (sie!): comitem Gurram de genere Chacittorum, comitem Vgrinum de genere Chuchacorum, comitem Marmognam de genere Suhhithorum, comitem Prihislauum de genere Çuddomirithorum, comitem Georgium de genere Snaçithorum, comitem Petrum de genere Murithorum, comitem Paulum de genere Gussithorum, comitem Martinum de genere Karinensium et de genere Lapçanorum, comitem Prihislauum de genere Polithorum, comitem Ohridum de genere Laçnicithorum, comitem Johannem de genere Jamometorum, comitem Mirogum de genere Tugomirorum, qui uenientes ad dominum regem ei dehitam reuerenciam exhybuerunt. Dominus uero rex ad osculum pacis eos reeipiens et honoriffice traetans, ad talem concordiam deuenerunt: quod omnes predicti teneant suas possessiones ac bona cum omnibus suis paeifice et quiète. Et quod non teneatur Ebenda, S. 464.





Ebenda, S. 463.

Ebenda, S. 463 f.

ie KLAIC, N. Plemstvo, S. 83.

DIE SOGENANNTEN „ P A C T A CONVENTA" I N KROATISCHER SICHT 17

atiqua predictarum generacio nee eorum homines soluere censum seu tributum regle maiestatl prephate, nisi tantitm teneantur predicti domino regi quando aliquis inuaderet sua confinia. Tunc si dominus rex mitteret pro eis, tunc ire debeant adminus cum X equitum armigerum de qualibet generacione predictarum suis expensis usque ad flumen Draue, inde uersus Hungariam ad expensas domini regis, usque quo exercitus durauerit debeant permanere. Et sie extitit ordinatum de anno domini M. C. IL et cetera17.K * Der Text schließt sich eng an den Erzdiakon THOMAS an. Die Überschrift „Qualiter..."

entspricht der Überschrift des 17. Kapitels der Chronik: „Qualiter Hungari ceperunt dominium Dalmacie et Chroacie." Auch wenn wir den folgenden Satz des anonymen Schreibers mit dem Erzdiakon vergleichen, ergibt sich ein enger Zusammenhang, ja

sogar völlige Übereinstimmung:

Anonymus: Proposuit totam Cbrouaciam usque ad mare Dalmaticum sub suo dominio subiugare.

Erzdiakon THOMAS: Proposuit totam terram usque ad mare Dalmaticum suo dominio subiugare18.

Der anonyme Schreiber wollte also absichtlich die Angaben des Erzdiakons korrigieren.

Ob er das aufgrund einer uns heute nicht mehr erhaltenen Quelle oder willkürlich getan hat, ist eine andere Frage.

Aus dem Text der „Pacta conventa" geht hervor, daß KOLOMAN den Kampf mit den Kroaten vermeiden und sein Ziel durch Verhandlungen erreichen wollte. Schließlich kam es zum Vertrag mit den Abgesandten der zwölf Stämme, in dem bestimmt wurde, daß alle Angehörigen dieser Stämme ihre Güter behalten sollten und nicht zu Abgaben an den König verpflichtet sein sollten. Nur im Falle eines Verteidigungskrieges hatten sie dem König Heeresfolge zu leisten, und zwar von jedem Stamm 10 bewaffnete Reiter, die bis zur Drau auf Kosten der Stämme, jenseits der Drau auf Kosten des Königs zu unterhalten waren.

3. Die Frage der Echtheit der „Pacta Conventa" im Lichte der kroatischen und der ungarischen Historiographie Als erster hat der berühmte kroatische Historiker JOHANN LUCIUS (LUCIO) in seinem Werk „De regno Dalmatiae et Croatiae libri sex", gedruckt in Amsterdam 1666, die Trogirer Appendicula erwähnt. Er hielt sie für echt, äußerte sich aber nicht dazu, ob sie privatrechtlichen oder staatsrechtlichen Charakter besitzt. Das konnte man von ihm auch nicht erwarten, denn eine solche Fragestellung kommt erst im 19. Jahrhundert auf. Die ganze kroatische, aber auch ungarische Historiographie nach ihm (dazu gehören SAMUEL TIMON, GEORG PRAY, BALTHASAR KRCELIC, LUCIUS ALBRECHT G E B HARDI, STEPHAN KATONA, JOHANN CHRISTIAN ENGEL, JOSEPH MIKOCZI, IGNAZ AURELIUS FESSLER und JOHANNES GRAF MAJLÄTH) hielt den Trogirer Anhang für echt.

§ISIC Prirucnik, S. 527 f.

Ebenda, S. 516.

18 HRVOJE JURCIÓ Erst im 19. Jahrhundert änderte sich die Einstellung der ungarischen Historiker, während die kroatischen weiterhin an der Echtheit der „Pacta conventa" festhielten.

Der Grund dafür war, daß die „Pacta conventa" ein eminent wichtiges Argument im politischen Kampf wurden. Die Bestrebungen der Ungarn gingen dahin, die alten „Munizipalrechte" des kroatischen Königreiches einzuschränken bzw. ganz aufzuheben.

Die erbittertsten Gefechte wurden auf den ungarischen Reichstagen bezüglich der Einführung der ungarischen Sprache in die kroatischen Schulen und Behörden geführt. Die Kroaten verteidigten mit Erfolg in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die althergebrachte lateinische Sprache. Vor diesem politischen Hintergrund ist es verständlich, daß sich die kroatischen Stände an ihre Rechte klammerten, deren Ursprung sie in den „Pacta conventa" des Jahres 1102 sahen. Deshalb beriefen sie sich immer wieder auf sie. Ein Gegenzug der ungarischen Stände des Reichstages in Preßburg 1843 bestand im Auftrag an den ungarischen Historiker STEPHAN HORVÁTH, die kroatischen Argumente historisch zu widerlegen. Dies geschah im folgenden Jahre, als STEPHAN HORVÁTH ein Buch in Leipzig drucken ließ mit dem Titel: „Über Croatien als eine durch Unterjochung erworbene ungarische Provinz und des Königreichs Ungarn wirklichen Theil." In diesem Buch, dessen Titel bereits alles sagt, erklärt Horváth die „Pacta conventa" für eine Fälschung, bestreitet die Existenz eines Vertrages zwischen KOLOMAN und dem kroatischen Adel und behauptet, Kroatien sei von den Ungarn „mit dem Schwert" erobert worden und habe daher kein Recht auf einen Sonderstatus innerhalb des ungarischen Königreiches. Diese Schrift des ungarischen Historikers bekam zwei Jahre später eine ebenso polemische Antwort von kroatischer Seite aus der Feder von FRANJO ZIGROVIÓ PRETOCKI. Diese gegenseitige scharfe Polemik trug nicht dazu bei, der Lösung des Problems, das eigentlich historischer und nicht politischer Natur ist, irgendeinen Schritt näherzukommen.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als sowohl die ungarische als auch die kroatische historische Wissenschaft bedeutende Werke hervorbrachten, änderte sich ihre Stellung zu den „Pacta conventa" nicht. JULIUS PAULER für die Ungarn und FRANJO RACKI für die Kroaten beharrten auf den alten Positionen. N u r FERDINAND SISTC nahm eine differenziertere Haltung ein. Aber auch er hielt an der Echtheit der „Pacta conventa" fest. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer radikaleren Kritik.

NADA KLAIC brachte in mehreren Untersuchungen einige neue Argumente für ihre Behauptung, die „Pacta conventa" seien eine Fälschung des 14. Jahrhunderts 19. Was ihre Untersuchungen vor allem wertvoll macht, ist die Erklärung, weshalb diese Fälschung entstanden sein soll. Die übrigen Kritiker der „Pacta conventa" waren diese Erklärung bisher schuldig geblieben. NADA KLAIC sieht vor allem in der Erwähnung der zwölf Stämme als einer Einheit in der Trogirer Appendicula den Hauptgrund für ihre Unechtheit. Denn die „Institution" der zwölf Stämme erscheint in den Quellen zum erstenmal im 14. Jahrhundert 2 0. Die Fälschung war danach also ein Versuch, die Privilegien der zwölf „Stämme" schriftlich zu fixieren. Die Darstellung NADA K L Ales NADA KLAIC. TZV. „pacta conventa" ili toboinji ugovor izmedju plemstva dvanaestero plemena i kralja Kolomana 1102. godine, in: Historijski pregled 6 (1960) S. 107 — 120, DIES. Plemstvo dvanaestero plemena kraljevine Hrvatske, in: Historijski zbornik 9 (1956)

S. 83 — 100; DIES. Postának plemstva „dvanaestero plemena kraljevine Hrvatske" in:

Historijski zbornik 11 — 12 (1958-1959) S. 121-163.

In einer Urkunde des Banus STEPHAN vom Jahre 1350 (§is"ic Prirucnik, S. 488, SMICIKLAS Codex diplomaticus. Tomus 9. Zagreb 1913. S. 631).

DIE SOGENANNTEN „PACTA CONVENTA" IN KROATISCHER SICHT 19

ist jedoch unter den kroatischen Historikern umstritten, so daß die Frage noch immer offen bleiben muß.

4. Ein Versuch, den Charakter des Vertrages zwischen Koloman und dem kroatischen Adel aus dem späteren Zustand zu erschließen.

Unabhängig vom Problem der Echtheit der »Pacta conventa" sind noch weitere Fragen zu prüfen, die Aufschluß darüber geben können, welcher Art die Vereinbarungen KOLOMANS mit dem kroatischen Adel waren. Dazu gehört die Frage nach einer besonderen Krönung KOLOMANS und seiner Nachfolger zum König von Kroatien und Dalmatien.

Außerdem können wir aus der Untersudiung der Zustände in der Zeit nach den „Pacta conventa" wichtige Erkenntnisse gewinnen.

Über die Krönung KOLOMANS sind wir durch eine Urkunde unterrichtet, die uns im Traditionsbuch des Benediktinerinnenklosters der H l. Maria in Zadar überliefert wurde 2 1. In dieser Urkunde bestätigt König Koloman den Nonnen ihre Besitzungen im kroatischen Königreich (er war nämlich noch nicht Herr der dalmatinischen Städte).



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