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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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Es wurden zahlreiche Versuche unternommen, das Pfand wieder einzulösen, doch keiner führte zum Erfolg 4. Ernsthaft wurde die Auslösung des Pfandes erst im 18. Jahrhundert wieder betrieben. Die Städte selber standen unter einem polnischen Starosten, der vom polnischen König eingesetzt wurde und auf Schloß Lublau residierte. Von

–  –  –

Polen wurde die Pfandschaft für verjährt angesehen und die Städte als ein Bestandteil der Adelsrepublik betrachtet.

Erst unter MARIA THERESIA und ihrem Staatskanzler KAUNITZ wurden energische Schritte zur Wiedereingliederung der Zipser Städte eingeleitet, die wegen der Schwäche des polnischen Staates bessere Erfolgsaussichten hatten. Begonnen wurden die politischen Aktionen, in deren Verlauf die Zips in den ungarischen Staatsverband zurückgegliedert wurde, durch die strittige polnische Königswahl am 7. September

1764 5. Da die Wahl STANISLAW PONIATOWSKIS unter dem Protest einer starken Opposition erfolgte, blieb die politische Lage in Polen auch in den Jahren nach der Wahl unruhig. Es kam sogar zu Bar in Podolien zu einer Konföderation gegen den König, der als Vollstrecker des Willens der russischen Zarin angesehen wurde 6. Das veranlaßte Rußland zum militärischen Eingreifen in Polen. Dagegen wandte sich wiederum die Pforte und erklärte ihrerseits Petersburg am 6. Oktober 1768 den Krieg 7.

Polen schien jetzt der Tummelplatz verschiedener Kriegsvölker zu werden. Die Donaumonarchie mußte daher den Schutz ihrer nördlichen und östlichen Grenzen als besonders dringlich ansehen: Auf dem ganzen Grenzabschnitt gegenüber Polen, der Moldau und Walachei wurde ein Militärcordon gezogen 8. Die Errichtung des Cordons wurde in einer Resolution der Kaiserin unbedingt verlangt, falls der Warschauer Hof nicht bereit sei, seine Grenze mit einem Militärcordon gegenüber der Türkei wegen der dort um sich greifenden Pest zu schließen 9. Doch KAUNITZ hatte Schwierigkeiten, diplomatische Fühlung mit dem Warschauer Hof aufzunehmen, weil es zwischen Polen und Österreich damals keine ständigen diplomatischen Vertretungen gab. Zwar diente der Bruder des polnischen Königs, FÜRST PONIATOWSKI, in der kaiserlichen Armee.

Doch war KAUNITZ der Meinung, daß auch er seinen Bruder nicht gern die ultimative Mitteilung gemacht hätte, einen Cordon an der türkischen Grenze zu errichten. Der Staatskanzler wies in einem Vortrag MARIA THERESIA auch darauf hin, daß in Polen nicht ausschließlich der Wille des polnischen Königs maßgeblich sei, sondern daß er für die Durchführung einer derartigen Maßnahme die Zustimmung des Reichstages einholen müsse. In diesem Gremium war wegen der entstehenden hohen Kosten, die ein derartiger Cordon verursachte, mit einer Ablehnung der Forderung zu rechnen 10. Auf diesen Vorschlag KAUNITZ' hin war MARIA THERESIA am 25. März 1768 bereit, einen Sanitätscordon gegenüber Polen zu ziehen, wie aus der Resolution zu diesem Vortrag zu ersehen ist 11.

Schon Jahre vorher ließ MARIA THERESIA auf Anraten ihres Staatskanzlers „den rechtlichen Anspruch der Krone Hungarns auf die in polnischen Händen in Pfandweise befundlichen genannten Dreyzehn Zipser Städte und die dagegen von den Pf andhabern gemachten Einwendungen" ausarbeiten 12. In dieser 138 Seiten umfassenden Schrift Vgl. KAPLAN S. 3 6 - 4 5 ; BEER Band 1, S. 106-174.

KONOPCZYNSKI S. 44 — 45.

ZINKEISEN Band 5, S. 912 — 913.

DIVÉKYS. 21— 23.

Haus-Hof-Staatsarchiv Wien (im folgenden: HHSTA), Staatskanzlei. Vorträge. Karton Nr. 101, vom 6. März 1768.

Ebenda, vom 25. März 1768.

Ebenda.

HHSTA Staatenabteilungen. Polen III. Anmerkungen, S. 1.

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN UNGARN 25

werden die ungarischen Rechtsansprüche auf die Zips formuliert und die Einwendungen der polnischen Seite widerlegt. KAUNITZ und MARIA THERESIA erwogen zu diesem Zeitpunkt noch ernstlich, die Zips mit der Pfandsumme auszulösen (Verfasser dieser Schrift war der kaiserliche Kommissar ROSENTHAL) 13.

1. Der ungarische Rechtsanspruch und die polnischen Einwendungen

Seine Ausführungen begann ROSENTHAL mit den Einwendungen der Polen gegen die Pfandeinlösung durch Ungarn. Er stellte fest, daß auch von polnischer Seite nicht bestritten wurde, daß König WLADYSLAW JAGIELLO im Jahre 1412 vom König SIGISMUND von Ungarn für ein gewährtes Darlehen das im Zipser Komitat gelegene Schloß Lublau mit 13 Städten als Pfand übereignet bekommen hat. Was allerdings die Höhe der Pfandsumme betraf, konnte man auf polnischer Seite keine einhelligen Beweise herbeibringen, weil die Originalurkunde, wie schon eingangs erwähnt, verlorengegangen war. Die Polen beriefen sich meistens auf ihren Historiker J A N DLUGOSZ 14, der 40 000 Schock böhmischer breiter Groschen angab. Andere polnische Geschichtsforscher, so stellte ROSENTHAL fest, gaben sogar 80 000 Schock böhmischer Groschen an oder es wurden eine ebenso große Menge an Gulden oder Dukaten genannt 15. ROSENTHAL verwies, um die richtige Höhe der Pfandleihe feststellen zu können, auf den Pfandbrief selber, in dem die Pfandsumme genannt wurde. Hier ergab sich aber die Schwierigkeit, daß das Original, das in polnischen Archiven hätte sein müssen, nicht mehr auffindbar war. Dabei ließ ROSENTHAL durchblicken, daß er den Beteuerungen der Polen, über die Unauffindbarkeit des Pfandbriefes, wenig Glauben schenkte 16.





Andererseits vermutete der kaiserliche Kommissar, daß auch vom polnischen König WLADYSLAW JAGIELLO und den Ständen in Polen, welche die Gläubiger waren, ein Gegenbrief ausgestellt worden ist, der wiederum in ungarischen Archiven zu suchen gewesen wäre. Schon 1750, als ROSENTHAL einen Bericht an das kaiserlich, königliche Direktorium in der gleichen Angelegenheit erstattete, wies er auf diese Möglichkeit hin.

GRAF ESTERHÁZY ließ auch in ungarischen Archiven nach einem derartigen Schriftstück suchen. Doch seine Bemühungen blieben ergebnislos 17.

Von Abschriften des Pfandbriefes allerdings konnte ROSENTHAL eine ganze Reihe zitieren. Bei vielen wichen aber die Texte voneinander ab. Als die zuverlässigste Abschrift sah er das „Registraturbuch König Sigismunds Teutscher Kanzley" an, das schon im Jahre 1418 angelegt wurde 1 8.

Bei der Erörterung des Inhalts der Pfandurkunde weist ROSENTHAL darauf hin, daß die Polen stets von 14 Städten sprechen, während es sich eigentlich nur um 13 Städte handelte. Der kaiserliche Kommissar erklärte diesen Unterschied dadurch, daß die Polen auch Gnizna hinzuzählten, das kein Stadtrecht besaß 1 9.

Ebenda.

DLUGOSZ S. 148. Dieses ältere polnische Geschichtswerk wird sowohl polnischerseits als auch von Wien aus als Beweismittel angegeben.

HHSTA Staatenabteilungen. Polen III. Anmerkungen, S. 3.

Ebenda, S. 4 - 5.

Ebenda, S. 19-20.

Ebenda, S. 22.

Ebenda, S. 30-31.

26 HORST GLASSL I n der polnischen Deduktion von 1759, welche die Forderungen Ungarns auf die Zipser Städte zurückwies, wurde ferner geltend gemacht, daß bei der Aushändigung der Quittung über den Empfang des Darlehens König SIGISMUND noch die mündliche Zusage gemacht habe, daß, wenn die Schuld nicht fristgerecht zurückgezahlt würde, müßte das duplum munii von Ungarn bei der Einlösung des Pfandes entrichtet werden 2 0. Außerdem wurde von polnischer Seite angeführt, daß die Darlehensfrist nur kurz bemessen war, und zwar wollte man das aus folgender Stelle einer polnischen Abschrift des Pfandbriefes nach Dlugosz ableiten: „Dum autem praedictas Terras...

redimere et liberare voluerimus, extunc Litteram nostram, sub sigillo Majestatis nostrae pendenti ad eundem Dominum Wladislaum Regem Poloniae... dirigere et eam sibi facere praesentari... Si autem Nos decedere contigerit, tunc duo Praelati, et totidem Bar ones..., Regni nostri Hungáriáé... in hoc casu... facere debebunt...et... ad Castrum Dunawecz duci debent..." 21. Diese Stelle des Pfandbriefes wurde von polnischer Seite so interpretiert, daß die Pfandsumme von König SIGISMUND selber oder unmittelbar nach seinem Tod von zwei Prälaten und zwei Baronen hätte bezahlt werden müssen. Da auch diese Frist für die Rückzahlung nicht eingehalten wurde, müsse, so folgerte der polnische Rechtsgelehrte PRZILUSKI schon Ím 16. Jahrhundert, wiederum ein duplum bezahlt werden. Auf diese Weise wurde noch eine ganze Reihe von dupla duplorum verlangt. PRZILUSKI (PRILUSIUS) bemerkte dazu in seinem Werk „Leges seu Statutes Regni Poloniae", daß, falls man die Pfandsumme für die Zipser Städte tatsächlich zurückzahlen wolle, man dafür ein ganzes Königreich kaufen könne 22.

Auch versuchte man von Polen aus das ius reluitionis durch verschiedene Gründe überhaupt zu entkräften. Der erste Grund dabei war die Nichteinlösung des Pfandes durch König SIGISMUND und durch die ungarischen Stände, die bei der Gewährung der Darlehenssumme beteiligt waren. Deshalb sei die Frist verstrichen, innerhalb der man das Darlehen habe ordnungsgemäß zurückzahlen können. Dadurch seien die Pfandgüter in das Eigentum der polnischen Krone übergegangen 23. Zwar wurde in der polnischen Deduktion von 1759 zugegeben, daß im Jahre 1436, bei einer Zusammenkunft zwischen ungarischen und polnischen Herren in Käsmark König SIGISMUND und die ungarischen In der polnischen Deduktion des Jahres 1759 heißt es: „Pendant les Fêtes deNoelde l'anl412 cet argent fut payé aux Ambassadeurs qui cédèrent de la part du Roy Sigismond au Roy et à la Republique 14 Villes de la Comté de Spisk avec le Chateau Lublow et dans la Quitance que ces Ambassadeur donnèrent au Nom du Roy Sigismond pour recevoir l'argent du Grand Maître de l'ordre Teutonîque, ce Prince s'engagea de payer le double, si l'argent n'etoit pas rendu au tems nommé" (HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 127—141).

Ebenda S. 5.

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III, Anmerkungen, S. 7 und 131 (Kopie). In der polnischen Deduktion von 1759 heißt es: „Przylusky grand Jurisconsulte et auteur de reputation marque ces circonstances curieuses, disant, il y a plus de deux cens ans, qu'à peine l'argent de tout le Royaume suffiroit pour dégager la Comté de Spisk, si les Polonois vouloient exiger l'argent ou le payement selon les engagemens et les pactes qu'on avoit faits la dessus.

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III, Anmerkungen S. 120 (Kopie). „Cum itaque nihil de reluitione huius Hypotecae Sigismundus Ipse nihil post obitum ejus Praelati et Barones Hungáriáé idque contra mentem contractus egissent, quis jam hic tacitam derelictionem non agnoscat?"

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN U N G A R N 27

Stände die Rückgabe der Pfandsumme forderten, aber nicht beabsichtigten, das Darlehen zurückzuzahlen. In Polen wurde das selbstverständlich abgelehnt 24.

So blieben auch für die folgende Zeit die Pfand-Städte in dem uneingeschränkten Besitz Polens. Daher sprach man in der älteren polnischen Deduktion von einer „praescriptio longissimi temporis". Daraus leitete man auf polnischer Seite eine stillschweigende derelictio ab. Man konnte in Polen auf eine ganze Reihe von Bündnissen, Verträgen und Zusammenkünften offizieller Vertreter beider Königreiche verweisen, bei denen die Pfandschaft überhaupt nicht erwähnt wurde 2 5.

Die „Documenta Polonorum" hoben besonders den Vertrag vom 25. November 1442 hervor, der zwischen König WLADYSLAW III. von Polen und ELISABETH von Ungarn durch Vermittlung des Kardinals Julianus, dem ersten päpstlichen Nuntius am kaiserlichen Hof zu Wien geschlossen wurde 2 6.

Von polnischer Seite wurde außerdem noch der Vertrag zwischen Bevollmächtigten des Königs MATTHIAS CORVINUS und König KASIMIR IV. von Polen aus dem Jahre 1474 angeführt, der über den Besitz der Moldau und der Walachei rechtliche Regelungen traf und der auch einen Passus über die verpfändeten polnischen Städte enthielt 27. In den „Documenta Polonorum" hieß es: „Transactio inter Cornissarios Plenipotentiaries Matthiae Hungáriáé, et Casimiri Poloniae Regis, qua in negotio tredeeim oppidorum Scepusiensium praescriptionem locum obtinere agnoscitur et de Juribus utriusque Regni super provincias Valacbiae et Moldáviáé statuitur. Datum in antiqua Villa anno 1471 Feria quarta ante Festum Cathedrae" 28.

In den gleichen „Documenta Polonorum" wurde eine von König WLADYSLAW IL 1513 erlassene Verordnung erwähnt, nach welcher sich Flüchtlinge aus den 13 Zipser Städten im Zipser Komitat nicht aufhalten durften. Man hatte also von ungarischer Seite aus die Bewohner der 13 Städte bereits als Ausländer betrachtet. Aus dem Jahre 1540 wurde in den „Documenta Polonorum" eine Vereinbarung zwischen den Kommissaren König FERDINAND I. und SIGISMUND I. August von Polen zitiert, in dem Streitigkeiten zwischen dem Zipser Komitat und den 13 Städten beigelegt wurden. Diese vertragliche Regelung wurde beiden Monarchen zur Ratifikation vorgelegt. Dort wurden die 13 Städte als „proprietatem suam" vom polnischen König bezeichnet29. Dagegen sei vom HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III Deduction von 1759 (Kopie), S. 133. „En 1436 on tint une assemblée à Koesemark car les Hongrois vouloient reprendre la Comté de Spisk, les Polonois ne vouloient pas venir..."

„Les Hongrois demandèrent le Comté de Spisk, sans vouloir rembourser l'argent, mais le Polonois leur répliquèrent:,qu'il étoit injuste et mal séant que de rendre le mal pour le bien; comme donc le Roy Jagelló avoit rendu un grand service au Royaume et au Roy d'Hongrie, en lui prêtant une telle Somme dans une si grande nécessite et n'avoit reçu pour gage, qu'une partie assez mediocre du Territoire de Spisk, il seroit injuste de la vouloir ravoir, sans rendre la Somme pour laquelle on auroit pu acheter pour toujour encore une fois autant de pays."

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 120. „Series conventionum, Pactorum et Foederum inter Reges, et Régna Hungáriáé et Poloniae ab obitu Sigismundi Imperatoris, id est, ab anno 1437."

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 121 — 124.

Ebenda, S. 10.

Ebenda, S. 125.

„Puncta Commissariorum Plenipotentiariorum a Serenissimo Ferdinando Hungáriáé etc.



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