WWW.BOOK.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, abstracts, thesis
 
<< HOME
CONTACTS

Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 55 |

«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

-- [ Page 6 ] --

Rege ab una, et Serenissimo Sigismundo Rege Poloniae parte ab altera Deputatorum in 28 HORST GLASSL Habsburger kein Protest erhoben worden. Auch die polnische Thronkandidatur des Erzherzogs MAXIMILIAN im Jahre 1587 wurde von polnischer Seite als Beweismaterial herangezogen. MAXIMILIAN stellte sich damals seinem Gegenkanditaten SIGISMUND aus dem Hause Wasa in der Schlacht von Pitschen in Schlesien, wurde jedoch gefangen genommen und mußte endgültig auf die Krone Polens verzichten. Zu Lublau in der Zips wurde 1589 Frieden geschlossen. MAXIMILIAN mußte damals das Land der 13 Städte in der Zips, das er besetzt hielt, an die Krone Polens zurückgeben 30. Auf diesen Vertrag, der im Auftrag des gesamten Erzhauses Österreich von Graf LOBKOWITZ unterzeichnet wurde, berief man sich in Polen noch im Jahre 1673, als Kaiser LEOPOLD I.

Ansprüche auf die Zipser Städte anmeldete 31.

Auch GRAF NOSTITZ, der als kaiserlicher Gesandter 1693 Ansprüche auf die Zipser Städte bei der Krone Polens erhob, verwies man auf den Friedensschluß von 1589 und fügte noch hinzu, daß auf ein bereits 300 Jahre zu Polen gehöriges Land kein Anspruch mehr erhoben werden könne.

In der polnischen Deduktion von 1759 wurde auch darauf hingewiesen, daß man sich bei der Einlösung des Pfandes über den heutigen Wert der Pfandsumme einigen müsse 32. Auf die verschiedenen Aussagen der Urkundenkopien und Geschichtsschreiber wurde schon hingewiesen. Nach der polnischen Deduktion entsprachen 40 000 Schock böhmischer Groschen einem Betrag von 200 000 Dukaten. Wenn man 80 000 Schock böhmischer Groschen als Pfandsumme ansetzte, so hätte das die Summe von 400 000 Dukaten ergeben 33. Es gab auch noch eine andere polnische Berechnung aus der Zeit FRIEDRICHS III., nach der man in Polen neben dem Grundkapital noch 6 Prozent Zins dazu verlangen wollte. Damit wäre die Summe am Ende des 16. Jahrhunderts bereits auf 1312 686 fl. angewachsen gewesen34. ROSENTHAL erklärte in seiner Widerlegung der polnischen Deduktion, daß die ungarischen Stände in der Pfandurkunde nur für den Fall des Interregnums in Ungarn erwähnt wurden. Denn nach dem Tod eines Königs verwalteten die Stände bis zur Designation eines Nachfolgers das Königreich und übten die Macht des Königs aus.

In dieser Widerlegung der polnischen Deduktion wurde überhaupt jede Frist zur Pfandeinlösung verworfen, weil sie in dem Pfandbrief nicht vorkam. Dazu wurde noch angeführt, daß, selbst wenn eine Frist zur Einlösung bestanden hätte, der Gläubiger nach dem Verstreichen der Frist berechtigt gewesen wäre, auf die Bezahlung der Pfandsumme zu drängen. Aber der Pfandinhaber habe keinerlei Recht, das Pfand in sein Eigentum zu überführen 35. Wenn die Frist für längere Zeit überzogen wurde, negotiis Contraversiarum inter Comitatum Scepusiensem et tredecim oppida Scepusiensia, Sacrae Regiae Majestati Poloniae ad confirmandum porrecta, /: nempe ut supremo eorundem Domino:/ hanc confirmationem ratam habuit Ferdinandus I. in qua rex Poloniae multoties dicta tredecim Oppída, Proprietatem suam, appellavit" (HHSTA Staatenabteilungen 17.

Polen III. Documenta Polonorum, S. 125).

»... il étoit obligé par le Traité, qui se fit ensuite dans cette Ville, à renoncer á la Couronne de Pologne, et à la Comté de Spisk, et il fut stipulé que le Chateau de Lublow et la Comté de Spisk devoit être rendue à la Pologne." (HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III.

Documenta Polonorum, S. 137 — 138).

Ebenda, S. 138.

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 4 —13.

Ebenda, S. 14.

Ebenda, S. 16.

Ebenda, S. 46.

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG A N UNGARN 29

dann hatte der Gläubiger das Recht, das Pfand zu verkaufen und aus dem Erlös des Verkaufs die Pfandsumme zu entnehmen. N u r wenn bei der Darlehensgewährung ausdrücklich festgelegt worden wäre, daß im Fall der Nichtbezahlung das Pfand in das Eigentum des Gläubigers übergehe, dürfe das Pfand als Eigentum eingezogen werden.

ROSENTHAL konnte dazu historische Beispiele anführen: so den Schuld- und Pfandbrief des Herzogs BOLESLAW ZU Liegnitz noch vor der Trennung des Herzogtums von Polen, der KONRAD zu OELS im Jahre 1323 auf 4 Jahre die Stadt Beroldstadt verpfändete.

Ferner die Verpfändung des Schlosses Hassenstein durch König WENZEL IV. von Böhmen an NIKOLAUS VON LOBKOWITZ im Jahre 1418 36. Doch in dem Pfandbrief SIGISMUNDS war eine solche Frist nicht festgelegt worden und deswegen glaubte man auf Seiten Ungarns, daß jederzeit die Einlösung der Städte betrieben werden könnte. Die polnische Feststellung, daß SIGISMUND 1436 die Städte ohne Bezahlung der Pfandsumme zurückverlangt habe, hielt ROSENTHAL für eine polnische Erfindung. Bei der "Widerlegung der polnischen Hinderungsgründe zur Einlösung der Pfandschaft beschäftigte sich ROSENTHAL eingehend mit der praescriptio longioris temporis, die von polnischer Seite stets angeführt wurde. Zivilrechtlich ging ROSENTHAL dabei davon aus, daß es sich bei den 13 Zipser Städten um ein im Königreich Ungarn gelegenes und zu ihm gehöriges Pfand handelte, wobei die Krone Polens kein anderes Recht habe als jeder andere extranem, der ein Pfandgebiet in Ungarn besässe. Es müßte also in diesem Fall das ins hungaricum angewandt werden. Nach diesem Recht ist „in pignoribus" gar keine „praescriptio, etiam longissimi et immemorialis temporis, contra impignorantem seu dantem" zugelassen. ROSENTHAL räumte aber ein, d a ß sich Polen als freie Macht nicht einem anderen Recht zu beugen braucht. Deswegen untersuchte er diesen Fall nach dem ius gentium. Dabei kam er unter Berufung auf Grotius zu dem Schluß, daß auch „inter Gentes diversas et libéras" z% keine derartige praescriptio vorkommt, auf die sich die Polen beriefen.





ROSENTHAL glaubte, daß die Angelegenheit mit der Zipser Pfandschaft am besten dadurch gelöst werden könnte, wenn man sich an den Schuld- und Pfandbrief selber hielte. Denn dieser Brief und sein Inhalt wurde im ganzen gesehen mit einigen Abweichungen von beiden Ländern anerkannt. Dort war die Rede von einem Pfandschilling, den Ungarn an die Krone Polens zu bezahlen hatte, um dieses Pfand wieder einzulösen. Sobald dieser Pfandschilling bezahlt war, so folgerte ROSENTHAL, würden die 13 verpfändeten Zipser Städte wieder an Ungarn zurückfallen. Zinsen brauchten für die Pfandsumme nicht bezahlt zu werden, weil „sine scrupulo usura" die Krone Polens das Nutzrecht auf der Pfändung hatte. Selbst bei der Berechnung eines geringen Zinsfußes hätte sich bereits eine so hohe Summe an Zinsen angehäuft, die eine Auslösung des Pfandes unmöglich gemacht hätte.

ROSENTHAL stellte für seine weitere Argumentation fest, daß weder eine „incertitudo dominii" vorlag, noch hätte darüber ein Zweifel bestanden, daß die verpfändeten Güter in Besitz und Genuß Polens übergeben worden seien. Für den Gläubiger hätte sich daraus ein „speciem dominii temporarii" oder ein „dominum minus plenum utile" ergeben, für den Schuldner wäre aber die proprietas und das dominium directum unangetastet geblieben.

Ebenda, S. 47.

Ebenda, S. 50. Gemeint ist damit eine Verjährungsfrist.

Ebenda, S. 51-52.

30 HORST GLASSL Auch die Grenzen dieser zwei verschiedenen Rechte, nämlich des Eigentumsrechtes und des Nutzungsrechtes, konnte ROSENTHAL teils aus dem Pfandbrief selber, teils aus der Rechtsübung genau festlegen39. Nach dem Pfandbrief waren die Zipser Städte der Krone Polens bloß iure pignoris mit dem „usu fructu loco usurarum", mit der iurisdictione temp orali, und dem „censibus et exactionibus or dinar üs" u n d anderen Einkünften übergeben worden. Bei der Krone Ungarns hingegen blieb das ins proprietas, die iura circa sacra und noch andere iura superioritatis, die sich aus dem Pfandbrief herleiteten 40.

ROSENTHAL verwies auch darauf, daß die Krone Ungarns diese Rechte ausgeübt habe.

Bekannt vor allem war die Ausübung der iura circa sacra. Zu den anderen iura superioritatis, die von der Krone Ungarns wahrgenommen wurden, gehörte z. B., daß die Einwohner der Zipser Städte nach 1412 immer noch von ungarischen Herrschern verschiedene Privilegien und Bestätigungen (confirmationes) erbaten und auch erhielten.

ROSENTHAL führte dafür als Beispiele an: das k. k. leopoldinische Hauptprivileg, die Freiheitsbriefe der ungarischen Könige WLADYSLAW IL, LUDWIG I L, FERDINAND L, MAXIMILIAN I L, MATTHIAS, FERDINAND IL und FERDINAND I I I. I n diesen Privilegien und Briefen wurden die Bewohner der verpfändeten Zipser Städte als „fidèles nostri" und „tridecim oppida nostra" bezeichnet, darüber hinaus nannte der Freiheitsbrief von MAXIMILIAN IL die Bürger der Städte sogar „instar aliorum fidelium Regnicolarum nostrorum" 41.

Außerdem mußte das Urbar für die auf den verpfändeten Zipser Gebieten liegenden Güter der königlich ungarischen Kammer entrichtet werden und das Kupfer mußte an die ungarischen Bergämter verkauft werden. Auch bei außerordentlichen Besteuerungen, wie z. B. im Kriege, wurden die verpfändeten Städte stets mit veranlagt. Zwar haben sich die Städte darüber beschwert oder sie versuchten sich „de facto" davon zu befreien. Dennoch waren diese Rechte über die Städte vorhanden, über die in einem Privileg von Kaiser MATTHIAS im Jahre 1607 gesagt wird: „... quod in fidelitate semper hactenus permanserint, ac onera et gravamina Regni pariter cum reliquis Regnicolis tulerint" 42. Deswegen heißt es in dem Brief weiter, sind sie auch „... in antiquis eorum libertatibus immunitatibus et confuetudinibus, instar aliorum fidelium Regnicolarum nostrorumiä." Mit dieser Aufzählung verschiedener Rechtsfälle wollte ROSENTHAL beweisen, daß von der Krone Ungarns stets die iura superioritatis wahrgenommen worden sind.

In der Pfandurkunde war außerdem genau festgelegt, daß die Krone Polens solange die erwähnten Städte im Besitz und zur Nutznießung haben sollte, bis von ungarischer Seite die Pfandsumme bezahlt war. Durch den bloßen Zeitablauf, so argumentierte ROSENTHAL, sei an der Rechtslage der Pfandschaft nichts geändert worden 44.

Auch die Tatsache, daß in allen von 1432 bis 1732 zwischen Polen und Ungarn geschlossenen Verträgen oder auf Zusammenkünften von Königen u n d Ständen beider Länder die Zipser Pfandschaft nicht erwähnt wurde, ließ ROSENTHAL nicht als eine Ebenda, S. 55.

Ebenda, S. 56.

Ebenda, S. 57.

Ebenda, S. 58.

Ebenda, S. 59.

Ebenda, S. 60.

P E R RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN UNGARN 31

Veränderung der Rechtslage gelten. Denn die Verhandlungen, die dabei geführt, und die Verträge, die geschlossen wurden, hatten einen anderen Inhalt und mit der Pfandangelegenheit nichts zu tun. ROSENTHAL war vielmehr der Meinung, daß eben dadurch, daß nichts von der Pfandschaft erwähnt wurde, die alte Rechtslage bewahrt blieb.

Andererseits konnte ROSENTHAL eine Anzahl von Handlungen anführen, die eindeutig bewiesen, daß von ungarischer Seite Anstrengungen unternommen wurden, die Pfandschaft auszulösen. Auch von der Krone Polens wurde mehrmals das Recht der Krone Ungarns auf Auslösung der verpfändeten Städte anerkannt. ROSENTHAL führt dabei das oben erwähnte Zitat von WLADYSLAW II. von Ungarn an.

In einem Brief LUDWIGS IL aus dem Jahre 1523 findet sich folgende Stelle: „Nomine Civium Civitatum nostrarum tredecim Scepusiensium in pignore apud Ser. Poloniae Regem patruum nostrum charissimum existentium..." und an einer anderen Stelle heißt es „... cum autem praefatae Civitates non penitus a Sacra Corona nostra abalienatae sint" 45. ROSENTHAL gab zu diesem Brief noch an, daß selbst der polnische Gesandte CRISTOPH VON SIDLOWECZ, der damals am Hofe König LUDWIGS IL weilte, im Namen des polnischen Königs um die Bewahrung und Erhaltung der Privilegien für die Zipser Städte gebeten habe. Damit gab also die Krone Polens zu, daß sie die Rechte Ungarns auf die Zipser Städte anerkenne.

Als weiteren Beweis für die polnische Anerkennung der Pfandschaft führte ROSENTHAL die 1553 in Druck herausgegebenen „Dekrete, Gesetze und Statuten des Königreiches Polen" an, in denen ein Kapitel lautet: „De X I I I Civitatibus Scepusii". Dort werden die Städte als Pfandbesitz bezeichnet. In diesem Buch ist aber bereits die Rede von der Verdoppelung der Schuldsumme wegen zu säumiger Bezahlung und für das Jahr 1560 erwähnte ROSENTHAL einen Brief König FERDINANDS L, in dem es hieß: „Cives et Incolae tredecim Civitatum nostrarum Scepusiensium nunc apud Ser. Regem Poloniae in Inscriptione existentium...* 4e. Auch der Freiheitsbrief König MAXIMILIANS IL aus dem Jahre 1567 wies auf die Rechte Ungarns an diesen Städten hin: „Cives et Inhabitatores tredecim Oppidorum nostrorum Scepusiensium nunc apud Ser. Regem Poloniae in pignore habitorum..,"47.

Aus diesen Beispielen zog ROSENTHAL den Schluß, daß die Rechte Ungarns auf die Zipser Städte uneingeschränkt vorhanden waren, und daß Ungarn auch das Recht hatte, diese Städte wieder auszulösen. Er verwies in diesem Zusammenhang auf andere Pfandschaften, z. B. die Ober- und Niederlausitz, die von Böhmen seit dem Prager Frieden an Sachsen verpfändet war. Böhmen wiederum besaß damals immer noch die Reichspfandschaft Eger seit dem Jahre 1322. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hatte sich an dem Pfandschaftscharakter dieser Gebiete nichts geändert. Andererseits lehnte er aber den Vertrag zwischen der verwitweten Königin ELISABETH und dem von mehreren Adeligen zum König erkorenen WLADYSLAW III. von Polen von vornherein als ungültig ab. ROSENTHAL vertrat den Standpunkt, dieser Vertrag habe nie Gültigkeit erlangt. Denn noch zwei Jahre zuvor, im Jahre 1440, übergab WLADYSLAW I I I. den ungarischen Ständen, welche in Krakau seine Wahl zum ungarischen König anzeigten, eine feierliche Urkunde, die auf den 8. März 1440 datiert war, in der es hieß, daß er, sobald er in Ungarn zum König gekrönt sei, das Schloß Lublau mit allen anderen bisher Ebenda, S. 64.

Ebenda, S. 66.

Ebenda, S. 66.



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 55 |


Similar works:

«Berkeley Und Der Demiurg Requiem Auf Das Spiel In Der Sackgasse The most transaction should run, you state away driving a payment more and more in what we are bad to buck on effort. That trouble, these huge giving manufacturing that East is same what a Berkeley Und Der Demiurg: Requiem Auf Das Spiel In Der Sackgasse genre if you has your mobi and upgrade long of the emotional to know download as that details you have reported. All the rates as a current scenery contribution in the of them to...»

«Der in Kanada lebende Autor Asad Ismi untersucht die auch 11 Jahre nach der US-Invasion immer noch katastrophalen Zustände im Irak. Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 064/14 – 06.04.14 Der Irak wurde zerstört, sein Ölreichtum konfisziert und die überlebende Bevölkerung in Armut zurückgelassen Die Iraker, die den US-Völkermord überlebten, sind verarmt und werden unterdrückt. Ihre US-Marionettenregierung kann einen todbringenden...»

«TCRP Web-Only Document 57: Audience Measurement for Transit Advertising Kelly McGillivray Michael Latka Evelyn Field PEOPLECOUNT Toronto, Ontario, Canada Contractor’s Final Report and Selected Appendices for TCRP Project B-39 Submitted April 2012 Transit Cooperative Research Program ACKNOWLEDGMENT This work was sponsored by the Federal Transit Administration (FTA) in cooperation with the Transit Development Corporation. It was conducted through the Transit Cooperative Research Program (TCRP),...»

«Journal of Stevenson Studies Volume 7 Stevenson7.indb 1 08/09/2010 16:53 ii Journal of Stevenson Studies Stevenson7.indb 2 08/09/2010 16:53 iii Journal of Stevenson Studies Editors Professor Emeritus Professor Linda Dryden Roderick Watson Centre for Literature and English Studies Writing University of Stirling School of Arts and Creative Stirling Industries FK9 4LA Napier University Scotland Craighouse Tel: 01786 475971 Edinburgh Email: r.b.watson@stir.ac.uk EH10 5LG Scotland Tel: 0131 455 6128...»

«Discussion paper Discussion paper on the coverage of crime statistics 23 January 2014 Office for National Statistics Discussion paper Introduction This discussion paper has been produced in response to questions about the coverage of official statistics on crime, in particular, the extent to which new forms of offence such as cyber-crime are covered in existing figures. The paper, which has been produced in consultation with the independent Crime Statistics Advisory Committee (CSAC), presents...»

«The Hunger Games Vocabulary utopia dystopia entrails reap apothecary iridescent paraffin tessera meager racketeer sustenance tribute repentance treason synonymous District Tracker District What is each district known for? Who are the Tributes?District 1 Girl: Boy: District 2 Girl: Boy: District 3 Girl: Boy: District 4 Girl: Boy: District 5 Girl: Boy: District 6 Girl: Boy: District 7 Girl: Boy: District 8 Girl: Boy: District 9 Girl: Boy: District 10 Girl: Boy: District 11 Girl: Boy: District 12...»

«CERAMICS FOR THE ARCHAEOLOGIST ANNA O. SHEPARD Publication 609 CARNEGIE INSTITUTION OF WASHINGTON WASHINGTON, D. C. Manuscript submitted November 1954 Published 1956 Reprinted 1957,1961, 1963, 1965, 1968,1971, 1974, 1976, 1977,1980 /f 1985 reprinting: Braun-Brumfield, Inc., Ann Arbor ISBN 0-87279-620-5 LC 56-4818 Foreword to Fifth Printing Ceramic Studies, 1954 to 1964 in ceramic studies have occurred since Ceramics for the ArchaeM ANY CHANGES ologist was written in 1954. The physicists have...»

«1 State Failure: Conceptualization and Determinants s Zaryab Iqbal and Harvey Starr University of South Carolina iqbal@sc.edu starr-harvey@sc.edu [version 1.42] Abstract There has been a growing academic interest in the determinants of state failure and an acute awareness across the international community of the need for dealing with issues of instability in states. The governments of states, non-governmental groups, and international organizations have been actively engaged in identifying...»

«TABLE OF CONTENTS SCHEDULE, page 3 ABSTRACTS, page 4 PARTICIPANTS, page 16 THANK YOU!, page 20 WELCOME! RUMBUS 2004 is the second annual “Research by Undergraduates in Mathematics Boston University Symposium”, devoted to research by undergraduates, designed as a forum for students of the greater Boston area and beyond to come together and share their research in a poster session and short talks, in addition to learning from an outstanding keynote speaker. Panel discussions will be devoted...»

«The author(s) shown below used Federal funds provided by the U.S.Department of Justice and prepared the following final report: Document Title: Predicting Crime through Incarceration: The Impact of Rates of Prison Cycling On Rates of Crime in Communities Author(s): Todd R. Clear, Natasha A. Frost, Michael Carr, Geert Dhondt, Anthony Braga, Garrett A.R. Warfield Document No.: 247318 Date Received: July 2014 Award Number: 2009-IJ-CX-4037 This report has not been published by the U.S. Department...»

«15. WIENER ARCHITEKTUR KONGRESS CHINAPRODUCTION 24.11.2007 Ziel des 15. Wiener Architektur Kongress ist es, anhand von Werkvorträgen und Analysen chinesischer Architekten sowie Architekturtheoretiker ein möglichst umfassendes Bild der gegenwärtigen „Chinaproduction“ widerzuspiegeln. Dabei treffen chinesische Tradition und ein sich rasant modernisierendes China meist unvermittelt aufeinander. Der von chinesischen und internationalen Architekten geprägte Bauboom regt einen stetigen...»

«Our Carribean Gems The US Virgin Islands The excellent fees place new dialects resellers, and will provide you at they take well limit your financials banners. That allows the absolutely free project to expose such the securities I have. The deposit of doing all management judgment is in you should remember translator with the domain outside a system and hiring up for an genre if they. If other cylinders, pluck you in the office to search the Our Carribean Gems. the US Virgin Islands...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.xlibx.info - Free e-library - Books, abstracts, thesis

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.