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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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32 HORST GLASSL als Pfand in polnischen Händen gewesenen Städtlein und Dörfern, mit den betreffenden Briefen der Krone Ungarns unentgeltlich zurückgeben werde 48. Diese Urkunde, welche die ungarischen Stände, die in Krakau waren, mit sich führten, wurde ihnen von Anhängern ELISABETHS abgenommen, und das Dokument kam später, so vermutete ROSENTHAL, in die Hände Kaiser FRIEDRICHS I I I. Von dort aus kam es in das Prager Archiv, wo es ROSENTHAL selbst abgeschrieben hatte. Der von den Polen zitierte Vertrag von 1442 zwischen ELISABETH und WLADYSLAW I I I. enthielt dagegen nur den Vorschlag, das Zipser Komitat WLADYSLAW zu übereignen, falls die Stände der Krone Ungarn zustimmen würden.

In diesem Vertrag, der Frieden zwischen ELISABETH und WLADYSLAW stiften sollte, wird der Vorschlag gemacht, daß der polnische König die Verwaltung des Königreiches bis zur Großjährigkeit LADISLAV POSTHUMUS', dem Sohne ELISABETHS, übernehmen solle.

N u r wenn der König ohne Leibeserben stürbe, war WLADYSLAW von Polen ausersehen, die Nachfolge im Lande anzutreten 49. Als Entschädigung für seine Unkosten wollte ELISABETH WLADYSLAW das Zipser Land mit allen Schlössern, Städten, Flecken und Dörfern für ständig abtreten. Für dieses Angebot w a r die Zustimmung der feindlich gesinnten ungarischen Stände notwendig. Nach dem Bericht ROSENTHALS kam dieser Vertrag nicht zustande. Es kam nur zu einem Friedensvertrag in Raab durch die Vermittlung des päpstlichen Nuntius. ROSENTHAL selber entnahm diesen Bericht für seine Rechtfertigungsschrift aus DLUGOSZ 5 0, um der polnischen Seite zu beweisen, daß es sich um keine einseitige Stellungnahme seitens der Ungarn handelte.

Es wurde für ihn allerdings bedeutend schwieriger, die Verordnung LADISLAUS IL von Böhmen und Ungarn aus dem Jahre 1513 zu widerlegen, in dem er die Zipser Orte „Ditiones,Proprietatem et Dominium suae fraternae Majestatis", nämlich SIGISMUNDSI.

von Polen nannte. Zunächst stellte ROSENTHAL einmal fest, daß die 13 Städte nur so nebenbei in der Verordnung an seine eigene Zipser Gespanschaft genannt wurden und deswegen hätte dieses Zugeständnis völkerrechtlich keine Geltung. „Wenn es aber auf "Wörter ankommen sollte", so erklärte er, indem er ein bereits erwähntes Argument wiederholte, „so kann man den Polen die schon oben angezogenen königlich ungarischen Privilegienbriefe und Bestätigungen für die Zipser Pfand-Städte mit voller Maasse entgegen setzen, als in welchen nicht nur von eben dem vorhergedachten König Wladislaw zu Hungarn, sondern auch von mehreren dessen Nachfolgern, als von Ludovico IL, Ferdinando L, Maximiliano IL, Matthia, Ferdinando IL, et HL, und Leopoldo, gedachte Pfand-Städte und deren Inwohner immerfort, Fidèles nostri, und, Tredecim oppida nostra, genennet werden" 51.

In seinen weiteren Ausführungen erläuterte er, daß bei anderen Pfandherrschaften die Pfandinhaber diese sogar mit in ihren Titeln führten ohne irgendeinen Hinweis, daß es sich dabei um ein Pfand handle. Deswegen könnten die Zipser Städte ohne weiteres als „Ditiones, Proprietas und Dominum Regis Poloniae" genannt werden, ohne daß sich dadurch an ihrer Pfandeigenschaft etwas geändert habe 52. In seinen Erwägungen Kopie der Urkunde: HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 161 bis 170.

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 76.

DLUGOSZ Liber 12, S. 769-771.

HHSTA Staatenabteilung 17. Polen III. Anmerkungen, S. 81 — 82.

Ebenda, S. 8 2 - 8 3.

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN U N G A R N 33

ging er weiter auf die Urkunde von 1540 ein, in welcher der König von Polen bezüglich der Pfandstädte den Ausdruck „proprietas" gebrauchte. Durch diese einseitige Erklärung des polnischen Königs wurde dieser nach ROSENTHALS Meinung nie zum „Supremus Dominus" dieses Gebietes.

Auch der Friedensvertrag von 1589 zwischen MAXIMILIAN und SIGISMUND gab nach ROSENTHAL keine Handhabe, auf Verzicht der ungarischen Krone auf die Zipser Städte zu schließen. Denn nach dem Tode STEPHAN BATHORYS 1586 fand in Polen 1587 eine zwiespaltige Königswahl statt. Die einen wählten am 9. August den schwedischen Prinzen SIGISMUND WASA, die anderen, drei Tage darauf Erzherzog MAXIMILIAN VON OESTERREICH ZU ihrem König. Beide Thronprätendenten wollten ihre Rechte mit Waffengewalt durchsetzen. Im Zuge der Kriegshandlung besetzten die Truppen MAXIMILIANS das Schloß Lublau und die verpfändeten Zipser Städte. Als schließlich der Erzherzog in der Schlacht von Pitschen geschlagen wurde und in die Gefangenschaft SIGISMUNDS geriet, war er gezwungen, auf seine polnischen Thronansprüche zu verzichten und das Zipser Pfandgebiet herauszugeben. In dem am 9. März 1589 geschlossenen Vertrag wird gesagt, nicht der König von Ungarn, sondern Erzherzog MAXIMILIAN, als erwählter König von Polen, trete das von ihm besetzte Gebiet mit seinen Rechten als König von Polen an Sigismund ab 5 3. Diese Orte werden in dem Vertrag nicht als Besitzung der ungarischen Krone an Polen zurückgegeben, sondern als Eroberung des Erzherzogs MAXIMILIAN, und diese Eroberung, so folgerte ROSENTHAL, geschah ohne den Willen des ungarischen Königs RUDOLF IL An der Rechtslage änderte sich auch nichts, selbst wenn RUDOLF II. als Vertragspartei auftrat. In diesem Fall handelte er als Haupt des österreichischen Hauses und nicht als König von Ungarn. Die Absicht des Vertrages, so betonte ROSENTHAL, bestand darin, daß das gesamte Erzhaus auf die polnische Krone Verzicht leistete. Aber es wurde auch in dem Vertrag nichts ausgesagt, daß sich die Besitzverhältnisse in den Zipser Städten geändert hätten.





Als Beweis führte ROSENTHAL Akten der k. k. Hofkammer-Registratur an, wonach Erzherzog MAXIMILIAN als erwählter König von Polen Verhandlungen mit der Krone Ungarns geführt haben soll, die sich auf eine Einlösung des Pfandes durch Ungarn bezogen. Allerdings gab ROSENTHAL keine genauere Fundstelle an, wo diese Akten aufbewahrt würden 54. Schließlich stellte er noch fest, daß die Rückgabe des Pfandgebietes durch Erzherzog MAXIMILIAN an König SIGISMUND I. von Polen die rechtliche Stellung der Pfandschaft zu Ungarn nicht verändert habe.

In dem Vertrag hieß es in bezug auf das Zipser Gebiet: „De Lublowia deinde hunc in modum convenit. Imprimis ut Castrum id cum oppidis, Villisque ad id pertinentibus, quemadmodum iniussu Caes. Mattis ac praeter voluntatem ejus occupatum est, ita in pristinum usum possessionem Regni Poloniae, quemadmodum a tot seculis quiete, ac sine ulla controversia id in ea possessione atque usu fuit, iterum tradatur, consigneturque;

supellex item reliquumque Instrumentum omne, maxime autem Tormenta tarn majora quam minora omnia, quae in Castro eo, cum occuparetur, extiterunt, bona fide reconstituantur, unaque cum ipso Castro tradantur. Ad possessionem autem earn accipiendam utriusque partis consensu dies vigesimus primus Mensis Julii praefinitus et acceptus est; ad quem Regia Mattas Poloniae, qui earn postulent et accipiant, homines duos mittet, Ü vero, qui in arce erunt, sine ulla mora quemadmodum supraconvenit, cum omni supellectiti et instrumento, quod ante in eo fuit, vacuam possessionem ejus tradere debebunt" (HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 88 — 89).

Ebenda, S. 9 3 - 9 4.

34 HORST GLASSL Zur Bekräftigung seines Beweises führte ROSENTHAL noch andere Abschriften aus der Hofkammer-Registratur an, nach denen man 1592 und 1593 ernstlich daran ging, die Pfandschaft von Polen abzulösen. Es handelte sich dabei um drei Dokumente, die über die Ablösung der Pfandschafl handeln. Sie sind vom Bischof von Neutra (Nitra) ausgestellt. Im Dokument vom 18. Juli 1592 wurde der Entwurf eines Schreibens beigelegt, in welchem König SIGISMUND von Polen nach der Zahlung der Pfandsumme seine bisher in der Zips innegehabten Rechte an die Krone Ungarns zurückgibt. In einem Gutachten vom 2. Juli 1593 des gesamten königlichen Consilium Locumtenentialis (Kanzlei des ungarischen Statthalters) über eine Anfrage der Hofkammer, ob auch bei der Ermangelung eines Originals des sogenannten „Litterarum Inscriptionalium" die Verpfändung der Zipser Städte durch das Authenticum Capituli Scepusiensis glaubhaft erwiesen wäre, wurde festgestellt, daß zwar nicht daran zu zweifeln sei, daß König SIGISMUND 1412 eine Pfandurkunde bei sich behalten oder eine Bestätigungsurkunde von dem polnischen König WLADYSLAW JAGIELLO habe, aber es wäre gut, wenn diese Schriftstücke bei der Lösung des Pfandes vorlägen. Doch da diese Originale nicht vorhanden und wahrscheinlich verlorengegangen wären, so müßte auch den beim Zipser Kapitel als Authenticum oder Transsumptum bezeichneten Schriftstücken Glauben geschenkt werden. Man war in Neutra (Nitra) der Meinung, daß auch die Polen einem derartigen Schriftstück beipflichten würden, oder sie müßten das Gegenteil beweisen 55.

In einem anderen Bericht wurde von Locumtenens (Stellvertreter des ungarischen Königs), dem Bischof von Neutra (Nitra) ein Authenticum oder Transsumptum der Schuld- und Pfandverschreibung SIGISMUNDS von Ungarn aus dem Jahre 1412 vorgelegt, welches vom Zipser Kapitel beglaubigt worden war, um an Stelle des Originals für die Pfandablösung zu dienen 56.

In den beiden letzten Berichten wurde auch von der Bereitschaft des ALEXIUS THURZO und anderer ungarischer Großer erzählt, die sogar bereit waren, der Krone Ungarns leihweise zum Rückkauf des Pfandes Geld zur Verfügung zu stellen.

ROSENTHAL ging in seinen Ausführungen über diese Berichte auf reversâtes ein, welche die Abgesandten des Königs bei dem Empfang der Darlehenssumme hätten erhalten müssen. Es schien ihm ziemlich sicher, daß ein derartiges Schriftstück vorhanden sei. Er versuchte das indirekt durch die Vollmacht zu beweisen, die König SIGISMUND von Ungarn seinem Gesandten mitgab, welcher die Darlehenssumme in Empfang nahm.

Dort hieß es: „... ohligationes, promissiones, cautiones et securitates super restitutione intégra tempore redemptionis Castri et Civitatum praedictarum..." 57. Das bedeutete also, daß SIGISMUND von der polnischen Seite eine Gegenverschreibung für die Pfandleihe forderte. Doch auch diese Urkunde war in ungarischen Archiven nicht mehr auffindbar. ROSENTHAL glaubte, daß dieser Schwierigkeit dadurch abgeholfen werden könne, wenn Polen bei der Ablösung des Pfandes die Originalurkunde vorlegen müsse.

Der kaiserliche Kommissar vermutete, wie schon erwähnt, daß diese Urkunde zwar vorhanden, aber offiziell von polnischen Repräsentanten verleugnet werde.

Ebenda, S. 99-101.

Litterae Episcopi Nitriensis Locumtenentis Regii Hung, ad Ernestum Archiducem Austriae et Cameram aulicam Caesareo Regiam Viennae, de negotio et modo redemptionis Arcis Lublow, cum transmissione Copiae authenticae Litterarum Impignorationis Sigismundi Regis 7. Juli anno 1592 (Kopie siehe HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 183-186).

HHSTA Staatenabteilungen 17. Polen III. Anmerkungen, S. 102.

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN UNGARN 35

Am Schluß seiner rechtlichen Ausführungen ging ROSENTHAL auf den Vergleich zwischen Schlesien und der Zips ein, der von polnischer Seite angeführt wurde. Hier konnte er auf einen grundlegenden Unterschied hinweisen. Denn auf den polnischen Anspruch auf Schlesien und den böhmischen Anspruch auf ganz Polen wurde in dem Vertrag von Trentschin 1335 von beiden Seiten feierlich verzichtet. Dieser Verzicht wurde durch feierliche Eide im Jahre 1339 noch bestärkt und 1372 erneut bestätigt. Er konnte den polnischen Argumenten entgegenhalten, daß es einen Verzicht auf die Pfandrechte in der Zips nie gegeben habe.

Da ROSENTHAL 1764 noch mit einer Ablösung der Pfandsumme rechnen mußte, ging er auch auf die Höhe der Pfandsumme ein 58. Von vornherein wies der kaiserliche Kommissar, die bei verschiedenen Gelegenheiten von polnischer Seite genannten bedeutend höheren Summen zurück. Er ging von der Schuldsumme 37000 Schock breiter böhmischer Groschen aus. Dabei stellte er fest, daß es sich 1412 nicht mehr um die ursprünglich von König WENZEL IL 1300—1305 geprägten Geldstücke handelte, sondern es mußte sich um geringere Münzen handeln, die in der Schuldverschreibung als „novae monetae" angegeben wurden. Dabei erklärte sich ROSENTHAL mit dem polnischen Standpunkt nicht einverstanden, der zwischen „grossus Pragensis" und „Bohémiens'1 einen Unterschied machen wollte, wobei man die schlechteren Münzen als „Bohémiens" bezeichnen wollte. Auch wäre in der Pfandverschreibung von „grossus Pragensis" nicht die Rede gewesen. In der Urkunde hieß es nur: „Triginta septem millia Sexagenarum latorum grossorum novae monetae et numeri Bohemicalium boni et iusti ponderis habuisse...".

Nach den Ausführungen ROSENTHALS wurden diese Groschen deswegen „lati" genannt, weil es sich um größere Münzen handelte, im Gegensatz zu den damals im Umlauf befindlichen kleineren Münzsorten. Unter „novae monetae bohemicalis" verstand er die Groschen, welche nach den damaligen böhmischen Münzfuß geprägt wurden 59.

Um den Wert der Münze genau auszurechnen, zog der kaiserliche Kommissar eine Münzordnung aus dem Jahre 1407 heran, die er im böhmischen Kronarchiv vorfand.

Demnach handelte es sich um eine Legierung zwischen Silber und Kupfer im Verhältnis 100 : 64. Dem Metallgewicht nach berechnete ROSENTHAL insgesamt eine Pfandsumme von 1 366 046 fl. 4 Kreuzer, 2 ZU Pfennige. Vertraulich fügte der kaiserliche Kommissar hinzu, daß diese Pfandsumme keineswegs zu hoch gegriffen sei, wenn man bedenke, daß die Einkünfte aus der Pfandschaft jährlich doppelt so viel betragen würden. Doch hielt er es für unerlaubt, der polnischen Krone eine Gegenrechnung aufzustellen. Denn in der Pfandverschreibung hieß es, daß „sine alieuius usurae scrupulo" kein Überschuß vergütet zu werden braucht 60.

Dieses Rechtsgutachten des Wiener Hofes war noch vor der Wahl von STANISLAUS AUGUST PONIATOWSKI zum polnischen König erstellt worden. Aber es fiel in die Zeit, in welcher der polnische Thron vakant war. Auf jeden Fall rechnete man damals in Wien noch nicht mit einem gewaltsamen Eingreifen in die polnischen Angelegenheiten.

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