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«v. H A S É & K O E H L E R V E R L A G MAINZ UNGARNJAHRBUCH Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete Herausgegeben von GEORG ...»

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Es läßt sich schwer ableugnen, daß der Vorwand, die ungarischen Grenzen vor der Pest zu schützen, dem "Wiener Hof sehr gelegen kam, um zunächst einen Sanitätscordon um die ungarischen Grenzen zu ziehen, wobei auch die Zipser Städte innerhalb dieses Schutzstreifens lagen. Dann waren es militärische Unruhen, die den Anlaß für den kaiserlichen Hof bildeten, auf Grund der von ROSENTHAL erarbeiteten Rechtsgrundlage in der Zips zu intervenieren.

Immer wieder wechselten Confoederierte über die ungarische Grenze herüber und hielten sich in den Zipser Städten oder in der Lublauer Herrschaft auf. MARIA THERESIA befahl am 17. Juli 1768 Truppen in die Gegend zu verlegen, um Übergriffe zu verhindern 61.

Der Präsident des Hofkriegsrates, GRAF LACY, stellte sich in einer Note an die Staatskanzlei am 22. Juli 1768 klar auf den Rechtsstandpunkt von ROSENTHAL, daß das dominium supremum bei Ungarn liege 62. Das bedeute aber, daß der Wiener Hof in keiner Weise das Eindringen von bewaffneten polnischen oder russischen Truppen in das Pfandgebiet dulden durfte. Denn dadurch würde man den Polen sämtliche Hoheitsrechte auf die Pfandschaft einräumen. LACY glaubte sogar, daß bei einer Duldung der fremden Truppen in diesem Gebiet neue Anrechte für Polen entstünden. Mit zwei Eskorten kaiserlicher Truppen sollte das Gebiet militärischen Schutz erhalten. Auch KAUNITZ trat nun für ein hartes militärisches Vorgehen gegen die Truppen der Confoederierten ein. Daher war er nicht einverstanden, daß der Hofkriegsrat nur zwei Eskorten an die polnische Grenze verlegen wollte. Diese Truppenzahl erschien ihm zu schwach, um sowohl die russischen Truppen in Polen als auch die polnischen Confoederierten zur Mäßigung zu bringen 63. Vor allem aber wehrte sich die österreichische Staatskanzlei energisch gegen die polnische Auffassung, daß die Pfandschaft, der 13 Zipser Städte sich in eine „Cession" des polnischen Staates verwandelt habe, wie man in Warschau argumentierte. Obwohl KAUNITZ im Recht zu sein glaubte, belehrte er einen die militärische Aktion leitenden Offizier, er solle „etwas auf sich nehmen" und seinen Hof „soviel thunlich außer impegno" halten 64.

Aus einer weiteren Geheimanweisung an den k. k. Hofkriegsrat wurde auch von der Geheimen Hof- und Staatskanzlei zugegeben, daß man am "Wiener Hof nicht im Besitz der einschlägigen Dokumente über die Zipser Städte war 6 5. Daher konnte man auch nicht mit Sicherheit den genauen Grenzverlauf zwischen Polen und Ungarn festlegen.

Zweifel und Unsicherheit bestanden besonders in bezug auf den Besitz des Schlosses Lublau.

Dennoch schritt man zur Tat. Die Kaschauer Administration erklärte gegenüber dem polnischen Starosten in Lublau, daß die Oberhoheit über die Zipser Städte beim Königreich Ungarn liege 66. Gleichzeitig wurde der Marschall der Barer Confederation verHHSTA Staatskanzlei. Noten vom Hofkriegsrat. Resolution der Kaiserin vom 17. Juli 1768.

HHSTA Staatskanzlei. Noten vom Hofkriegsrat. Note GRAF LACYS vom 22. Juli 1768.

HHSTA Staatskanzlei. Vorträge. Karton Nr. 102. 29. Juli 1768.

Ebenda. Billet der Staatskanzlei an GRAF ESTERHÁZY vom 6. Juli 1768.

Ebenda. 29. Juli 1768.

Ebenda. 6. Juli 1768.

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN UNGARN 37

ständigt, daß er seine Truppen von den Zipser Städten abzuziehen habe. Inzwischen meldete das kaiserliche Generalkommando immer häufiger Übergriffe der Confoederierten 67. Auch die Kaschauer Administration wies darauf hin, daß der Starost der Pfändung nur die in dem Pfandbrief aufgeführten „Nutzbarkeiten" ausüben dürfe.

Das richtete sich besonders gegen die von der polnischen Verwaltung beabsichtigten Kontributionen in der Pfändung. Die königlich ungarische Administration in Kaschau wollte vor allen Dingen verhindern, daß 180 Zentner in Drusbach produziertes Kupfer in die leeren Kriegskassen der Confoederierten floß 68. Der Präsident des Hofkriegsrates, GRAF LACY, sah, als die Confoederierten tatsächlich Contributionen einhoben, eine Verletzung der ungarischen Hoheitsrechte für gegeben69. Zum Schutz gegen die Streifzüge der Confoederierten und ihre immer häufigeren Aufenthalte in der Starostei war der Hofkriegsrat schließlich entschlossen, die Starostei militärisch zu besetzen 70. Zur Begründung der Besetzung gab der Staatskanzler zwei Gründe an: Einmal wollte er dadurch die verpfändeten Zipser Enklaven und das sie umgebende ungarische Gebiet schützen, zum anderen beabsichtigte er auch die Zugehörigkeit dieser Städte zur Krone Ungarns deutlich zum Ausdruck zu bringen. Im Vortrag KAUNITZ' vom 30. Januar 1769 heißt es: „Es wäre diese Aufsteckung der Adler von nun an, besonders an den Grenzen des Verpfändeten Zipser Districts ausdrücklich anzubefehlen, um solchen eines theils gegen die besorglichen Streifereyen der Confoederierten Pohlen in Sicherheit zu setzen, anderen theils aber, und zwar vorzüglich einen,Actum possessorium' der diesseitigen Gerechtsamen auszuüben. Wie es dann von der Beurteilung des Hofkriegsrathes abhenget, ob allenfalls eine Verstärkung des Militaris in ernanntem Districte nöthig seyn dürfte 71." Die Besetzung selber durfte nach den Vorstellungen des Staatskanzlers kein willkürlicher Akt sein, sondern die Truppen „durften nur auf jene Gränzen vorgerückt w e r d e n..., die man bey einer dereinst vorzunehmenden gütlichen AusgleichungsCommission rechtmäßig behaupten, und desfalls mit überzeigenden Beweisen auslangen zu können sich versprechen kann" 72.





Deswegen hielt sich die kaiserliche Deklaration vom 4. April 1769, die zur Besetzung der Städte und des Grenzcordons herausgegeben wurde, ganz streng an den bereits schon vorher angezeigten Rechtsstandpunkt: „Ihro kaiserliche königliche Apostolische Majestät haben mißfällig vernommen, daß mehrmalen verschiedene Pohlnische Confoederierten zu Lublyo angekommen, dasselbst in den von Weyland dem Römische Kavser Sigismundo glorwürdigsten Gedächtniss als König in Hungarn, unter ausdrücklicher Vorbehaltung des ewigen Wiedereinlösungs-Rechtes, an die Krone Polen verpfändeten Städten und Schlössern des Königreich Hungar-Zipser Comitäts, Contribution auszuschreiben sich angemasset und die Lublyver Garnison eben sowohl als die übrigen Städtischen Beamte und Officiers in ihre Confoederation einzuziehen gesucht haben 7 3."

HHSTA Staatskanzlei. Noten vom Hofkriegsrat. 8. Februar 1769.

HHSTA Staatskanzlei. Vorträge. Karton Nr. 102. 6. Juli 1768.

HHSTA Staatskanzlei. Noten vom Hofkriegsrat vom 16. Februar 1769.

HHSTA Staatskanzlei. Vorträge. Karton Nr. 102. 30. Januar 1769. Vgl. audi DIVÉKY S. 2 9 - 4 1.

Vgl. DIVÉKY S. 115.

HHSTA Staatskanzlei. Vorträge vom 2. Februar 1769 HHSTA Staatenabteilungen 16 Polen III. Fol. 33 — 34. Vgl. auch DIVÉKY S. 149-150 u. S. 35 und 119.

38 HORST GLASSL Im folgenden wird darauf hingewiesen, daß die Handlungsweise der Confoederation mit der ungarischen Territorial-Superiorität nicht in Einklang stünden. Es würden durch die Confoederierten nicht nur ungarische „Gerechtsame" verletzt, sondern auch der Krone Polens würde durch solche Gewalttätigkeiten ungeheuerer Schaden zugefügt.

„Es ist demnach von allernächst Denenselben der Befehl ertheilet worden, an den Grenzen des mehr ernannten Zipser Districts Kayserliche Adler aufzurichten, und daselbst einen Militär Cordon zu ziehen 74." Darauf folgte eine Erklärung, daß die bestehenden Rechte Polens durch die Besetzung nicht verletzt, sondern nur gegen Übergriffe der Confoederierten geschützt werden sollten. KAUNITZ war, wie man aus einem Vortrag vom 4. April 1769 sehen kann, mit der militärischen Aktion in der Zips und der Deklaration einverstanden 75. N u r politisch wollte er Vorkehrungen treffen, damit Österreich nicht durch Preußen dem Verdacht ausgesetzt werden könne, sein Staatsgebiet gewaltsam vergrößern zu wollen. Im Vortrag des Fürsten an die Kaiserin hieß es: „Um jedoch aus dieser unumgänglich nötigen Veranstaltung zu besorgende widrige Aufsehen zu vermeiden, und sowohl den Pohlen selbst als den übrigen benachbarten Mächten und besonders dem König von Preußen den Argwohn und Verdacht zu benehmen, als wenn Eure Majestät die dermaligen verwirrten Umstände sich zu nutzen zu machen, durch Aufsteckung der kaiserlichen Adler an den Gränzen des verpfändeten Zipser Districts den Pfand gerechtsamen der Krone Pohlen zu nahe zu treten und andurch auf ein Vergrößerung und Eroberung gedächten, wäre meines Erachtens die beyliegende Declaration in allen 13 Zipser Städten durch den öffentlichen Ausruf kundzumachen, in die Landessprache zu übersetzen, und überall zu affigieren, auch allen k. k. auswärtigen Ministern zu dem Ende mitzuteilen, damit dieselben in Stand gesetzt werden, auf den Fall, wenn schon ungleiche Ausdeutungen gemacht werden sollten, solche zu rectificieren und daselbst die wahre Allerhöchste Absicht zu zeigen 76."

Ein Anführer der Confoederierten, MOKRONOWSKI, machte im Sommer 1769 dem österreichischen Gesandten in Paris das Angebot, das Zipser Land „gegen ein geringbilliges Quantum zurück abzutreten" 77. KAUNITZ winkte aber ab. Denn das Recht zur Pfandeinlöse war nach seiner Rechtsauffassung sowieso unbestritten. Er war entschlossen, diesen Rechtsakt zu vollziehen. Es schien ihm nur noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür gekommen 7S.

3. Töröks Grenzberichtigungen

Die nächste größere Aktion, die die Wiener Regierung zur rechtlichen Sicherung des Zipser Gebietes vornahm, war die genaue Festlegung der Grenzen. Deswegen wurde der kaiserliche Kommissar JOSEPH TÖRÖK im Oktober 1769 nach Käsmark geschickt, um den Grenzverlauf zwischen dem Zipser Gebiet und Polen festzulegen. Schon am

15. Oktober konnte er nach "Wien berichten, daß er eine ganze Anzahl von Dokumenten aufgefunden habe, die den Grenzverlauf zwischen Polen und der Zips betrafen.

Seine Note, die er dem Wiener Hof übergab, nannte er „Elenchus actorum Limites Ebenda.

HHSTA Staatskanzlei. Vorträge. Karton Nr. 102. 4. April 1769. Vgl. auch DIVÉKY S. 118.

Ebenda.

Brief MERCYS an KAUNITZ vom 16. September 1769. Vgl. ARNETH S. 197, 571; vgl. auch DIVÉKY S. 35.

ARNETH S. 198; vgl. DIVÉKY S. 35.

DER RECHTSSTREIT UM DIE ZIPS VOR IHRER RÜCKGLIEDERUNG AN U N G A R N 39

Regni Hungáriáé Poloniam versus existentes concernentium per Dominum consiliarium Josephum Török..." 79. Aber seine Beweise für den Grenzverlauf waren sehr dürftig und entbehrten oft jeder Beweiskraft. TÖRÖK war bestrebt, die Grenze möglichst weit nach Norden zu verschieben. So wollte er in gewissen Dokumenten aus Stanislaw gelesen haben, daß die Orte Libel, Lipnik und das sogenannte „Rote Kloster" zum Königreich Ungarn gehörten. Er ließ vor diesen Orten kaiserliche Adler ausstecken und erreichte somit eine wesentliche Verkürzung der Grenze zwischen beiden Königreichen.

Außerdem gab er an, daß die Archive des Zipser Kapitels gründlich durchforscht worden seien. Zudem habe er noch Dokumente eines gewissen HORVÁTH, den er aber nicht näher bezeichnete, und von anderen Privatpersonen eingesehen. Z u r Bekräftigung dieser Dokumentenaussage zog er noch Zeugen heran, die konkrete Angaben über den Grenzverlauf machen sollten.

TÖRÖK betrieb seine Aktion von Käsmark aus. Dort angekommen, wartete er auf die Ankunft Oberst SEEGERS und einiger kroatischer Soldaten, die ihn bei seinen Bemühungen unterstützten. Er ließ sich inzwischen vom Vicegespan des Komitats die Akten aus dem Archiv des Zipser Kapitels bringen, die sich mit dem Grenzverlauf zwischen Polen und Ungarn beschäftigten.

Schon am folgenden Tag erhielt TÖRÖK Dokumente von BARON PALOCSAY, die er für grundlegend hielt. Es handelte sich dabei nicht um Originale, sondern um Kopien, die aber angeblich an den Originalen überprüft wurden. Nach Aussage dieser Akten wäre die Grenze beträchtlich nach Norden verschoben worden. Ein ganzer Landstrich wäre somit an das Königreich Ungarn gefallen. Allerdings befürchtete auch TöRök bei der Besitznahme dieses Grenzgebietes durch Ungarn eine heftige Opposition in Polen gegen diese Maßnahme. Er wies auch noch auf sieben Kästen von Dokumenten hin, die er im Zipser Kapitel gefunden hatte, und die er jetzt der Regierung zur Auswertung übergab.

Die Auswertung dieser Dokumente dauerte dem k. k. Kommissar viel zu lange. Deshalb begab er sich mit dem General GRAF ESTERHÁZY direkt an die polnisch-ungarische Grenze, um den Grenzverlauf selbst in Augenschein zu nehmen. Bezeichnend dabei ist, daß TÖRÖK damals im Stil der Zeit mit dem Begriff der natürlichen Grenzen operierte. Auf einer Karte, die vom Kriegspräsidenten dem Vermessungsingenieur Oberst SEEGER zur Verfügung gestellt wurde, zeichnete man auch die natürliche Grenze des Zipser Komitats gegenüber Polen in roter Farbe ein. In dem „Elenchus" wurden alle Einzelheiten angeführt, welche Orte und Schlösser zu Ungarn kommen sollten.

Meist wurden kleine Bäche als Grenzverlauf angegeben. Dazu wurde eine Reihe von Zeugen aufgeführt, die für den neuen Grenzverlauf aussagten.

Aus allem, was TÖRÖK an Beweismitteln gefunden hatte, zog er den Schluß, daß die Polen eigenmächtig seit 1412 die Grenzen verschoben hätten. TÖRÖK ließ daher die kaiserlichen Adler an die vermeintlichen alten Grenzen vorrücken. Er glaubte auch an die Beweiskraft seiner Dokumente, von denen die wichtigsten aus dem „Roten Kloster" stammten. In der Weisung des Wiener Hofes über die Grenzziehung in der Zips an den k. k. Kommissar wurde auch noch verlangt, in der Gegend des Dunajecz nach dem alten Grenzverlauf zu forschen. Der kaiserliche Beamte stellte dabei fest, daß die polnischen Güter zwischen dem Arvenser und dem Zipser Komitat als Landzunge dazwischen lagen. Da sich für diese Grenzziehung kein natürlicher Anhaltspunkt bot, kam HHSTA Staatenabteilungen 13, Polen III.

40 HORST GLASSL TÖRÖK ZU dem Schluß, daß dieses Gebiet durch „Räuberei" an die Krone Polens gekommen sei. Diese Berichterstattung TÖRÖKS war wahrscheinlich letzten Endes die Ursache, warum dieser polnische Grenzstreifen 1771 besetzt wurde. Als Beweis für die polnische Annexion des Grenzstreifens wurde angegeben, daß der Besitzer der Herrschaft Dunajecz, LASKINS, die Güter nur deswegen verkauft habe, um eventuellen Streitigkeiten mit den Polen aus dem Wege zu gehen. Als Zeugen wurden noch Leute aus der Gegend vernommen, die noch von ihren Vorfahren gehört haben wollten, daß die beiden Komitate Zips und Arva aneinander gegrenzt haben.



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