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«Das letzte Paradies des Apollofalters (Parnassius apollo) in den Weinbergen und an den Waldrändern an den Steilhängen des Moseltales zwischen ...»

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g a l a t h e a 26 / 3 • Berichte des Kreises Nürnberger Entomologen e.V. • 2010 • S. 119 - 150

Das letzte Paradies des Apollofalters (Parnassius apollo) in

den Weinbergen und an den Waldrändern an den Steilhängen

des Moseltales zwischen Koblenz und Trier (Deutschland)

The Last Paradise of the Apollo Butterfly (Parnassius apollo)

in the Vineyards and at the Forest Margins at the Steep Slopes

of the Moselle Valley Between Koblenz and Trier (Germany)

DETLEF MADER

Inhaltsübersicht 1 Lebensraum des Mosel-Apollo in der Weinbaulandschaft des Moseltales 2 Regionalformen und endemische Verbreitung des Apollofalters 3 Biotope und Schutzmaßnahmen des Mosel-Apollo 4 Lunarzyklische Populationsdynamik von Insekten und Pilzen 5 Populationsdynamik des Mosel-Apollo in 2010 6 Die zeitlich besten Beobachtungsmöglichkeiten des Mosel-Apollo in 2010 und 2011 7 Bedeutung von Eisheiligen, Schafskälte, Julikälte und Augustkälte für die Populationsdynamik des Mosel-Apollo und anderer Insekten 8 Heliophilie des Mosel-Apollo 9 Populationsstärke des Mosel-Apollo in 2010 und in früheren Jahren 10 Die räumlich besten Beobachtungsmöglichkeiten des Mosel-Apollo 11 Programmvorschlag für eine eintägige Beobachtungstour des Mosel-Apollo 12 Populationsdynamik des Segelfalters in 2010 13 Die zeitlich besten Beobachtungsmöglichkeiten des Segelfalters in 2010 und 2011 14 Gleichzeitiger Flug von Mosel-Apollo, Segelfalter und Schwalbenschwanz 15 Segelfalter und Aurorafalter als Frühlingsindikatoren 16 Großer Kohlweißling in ökologischer Nische 17 Rotflügelige Ödlandschrecke, Russischer Bär und Streifenwanze 18 Großer Schillerfalter, Großer Fuchs und weitere große Tagfalter 19 Kreuzdorn-Zipfelfalter und Roter Scheckenfalter 20 Vinophilie des Admirals 21 Vorschlag der Benennung eines Admiralsweines in Analogie zum Apollowein 22 Der Mosel-Apollo in der Gilde der rotgeprägten Schmetterlinge und anderen Insekten 23 Der Segelfalter in der Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge 24 Postillon-Heufalter und Admiral als Anzeiger des Herbstanfangs 25 Der Mosel-Apollo als Botschafter des Moseltales 26 Schriftenhinweise 27 Anerkennung 28 Literaturverzeichnis 29 Abbildungserläuterungen Zusammenfassung Die Mitglieder der Familie der Ritterfalter (Lepidoptera: Papilionidae) sind durch eine unterschiedliche biogeographische Verbreitung in Deutschland gekennzeichnet. Der ubiquiste Schwalbenschwanz (Papilio machaon LINNAEUS 1758) kommt fast überall vor, wohingegen der regional begrenzte Segelfalter (Iphiclides podalirius LINNAEUS 1758) nur in bestimmten größeren und kleineren Arealen auftritt und in anderen Räumen fehlt, und der endemische Apollofalter (Parnassius apollo LINNAEUS 1758) ist mit regional separierten geographischen Rassen oder Unterarten auf wenige kleinere Gebiete beschränkt, unter denen das Moseltal zwischen Koblenzund Trier eine herausragende Stellung einnimmt. Der Mosel-Apollo (Parnassius apollo vinningensis STICHEL 1899) findet an den pittoresken Steilhängen des kurvenreichen Moseltales mit vielen mäanderartigen Flußschlingen zwischen Koblenz und Trier in den Weinbergen und an den Waldrändern optimale Lebensbedingungen, wodurch das Refugium des Mosel-Apollo an der Grenze zwischen Eifel und Hunsrück den Status des letzten Paradieses des Apollofalters in Deutschland erlangt, und erscheint schon seit langer Zeit jedes Jahr in individuenreichen Populationen an zahlreichen langfristig stabilen Flugplätzen. Die Weiße Fetthenne (Sedum album; Saxifragales: Crassulaceae), welche die Hauptfutterpflanze der Larven des Mosel-Apollo ist, wächst in reichen Beständen in ausgedehnter Verbreitung an steilen Felsen, Böschungen, Schieferhalden und Trockenmauern aus aufgeschichteten Steinen, welche die Terrassen und Wege in den Weinbergen begrenzen. Vollmond und Neumond haben entscheidenden Einfluß auf Auslösung und Steuerung des Schwärmens und Massenfluges von Insekten. Die selenozyklische Interpretation der kurzfristigen Populationsdynamik gestattet auch beim Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier die lunarbiologische Deutung des Erscheinens innerhalb des Jahres und ermöglicht die Prognose des Höhepunktes und des Finales der Flugzeit im laufenden und im folgenden Jahr. Die Beziehungen zwischen dem Auftreten des MoselApollo und anderer imposanter Tagfalter und den Mondphasen in diesem Jahr erlauben die Vorhersage der besten Beobachtungszeiten des Mosel-Apollo und anderer spektakulärer Schmetterlinge innerhalb von begrenzten Intervallen zwischen Vollmond und Neumond im nächsten Jahr. Aufgrund der Kulmination der Populationsstärke haben die zeitlich besten Beobachtungsmöglichkeiten des Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier in diesem Jahr zwischen dem Vollmond am 28.05.2010 und dem Neumond am 12.06.2010 bestanden, und in Analogie und Extrapolation dazu prognostiziere ich für das nächste Jahr die zeitlich besten Beobachtungsmöglichkeiten zwischen dem Neumond am 02.06.2011 und dem Vollmond am 15.06.2011. Im Moseltal zwischen Koblenz und Trier besteht zu gewissen Zeiten die seltene oder sogar fast unikale Konstellation des gleichzeitigen Fluges dreier Mitglieder der Familie der Ritterfalter, welche Mosel-Apollo, Segelfalter und Schwalbenschwanz umfassen, wohingegen an den meisten Lokalitäten in Deutschland mit dem allgegenwärtigen Schwalbenschwanz nur ein einziger Vertreter der Ritterfalter beobachtet werden kann und in den anderen Verbreitungsgebieten des Segelfalters in Deutschland mit dem ubiquisten Schwalbenschwanz und dem regional begrenzten Segelfalter abgesehen von wenigen Ausnahmen in den limitierten Bereichen des endemischen Vorkommens des Roten Apollos oder des Schwarzen Apollos nur zwei Repräsentanten der Ritterfalter betrachtet werden können. In diesem Jahr konnte die ausgefallene Gemeinschaft dreier Papilioniden im Moseltal aufgrund der günstigen Überlappung der Generationen zweimal bewundert werden, und zwar zum ersten Mal um den Vollmond am 28.05.2010, als die ersten Individuen des Mosel-Apollo sowie die letzten Individuen der Frühjahrsgenerationen des Segelfalters und des Schwalbenschwanzes geflogen sind, und zum zweiten Mal um den Neumond am 11.07.2010 und teilweise auch noch um den Vollmond am 26.07.2010, als die letzten Individuen des Mosel-Apollo sowie die ersten Individuen der Sommergenerationen des Segelfalters und des Schwalbenschwanzes geflogen sind. In Analogie und Extrapolation dazu erwarte ich im nächsten Jahr die seltene Kombination des gleichzeitigen Fluges von Mosel-Apollo, Segelfalter und Schwalbenschwanz um den Neumond am 02.06.2011 und um den Vollmond am 15.07.2011. Die unikale Konstellation einer Reihe günstiger Rahmenbedingungen ergibt zusammen mit dem Verständnis von Weinbau und Tourismus für die einzigartige Sonderstellung des biogeographisch exklusiven Vorkommens in Deutschland einen quasi idealen Lebensraum für den Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier und ermöglicht die langfristige Stabilität der umfangreichen Populationen des endemischen Ritterfalters an zahlreichen Flugplätzen in einem ausgedehnten Gebiet. Außerhalb des Moseltales leben einige begrenzte Populationen des Apollofalters in Deutschland heute nur noch in wenigen beschränkten Gebieten in den Alpen, in der Schwäbischen Alb und in der Fränkischen Alb, wohingegen zahlreiche Populationen in etlichen weiteren Gebieten, welche vor mehreren bis vielen Jahrzehnten oder sogar vor etwa einem Jahrhundert oder noch früher existiert haben, inzwischen ausgestorben und erloschen sind. Deshalb besitzt das Moseltal zwischen Koblenz und Trier den Status des letzten Paradieses des Apollofalters in Deutschland, in dem der regional limitierte Mosel-Apollo sich in einem Umfeld mit stabilen günstigen Einflußfaktoren nahezu ungestört in jedem Jahr entwickeln, entfalten und fortpflanzen kann, wobei der Erfolg der regelmäßigen Reproduktion der Populationen des Mosel-Apollo an den angestammten Flugplätzen im Moseltal schon seit über 100 Jahren durch die chronologische Dokumentation der Nachweise und Beobachtungen an etlichen Lokalitäten in der Literatur belegt wird.





Abstract

The members of the family of the chivalrous butterflies (Lepidoptera: Papilionidae) are characterized by a different biogeographical distribution in Germany. The ubiquitous Swallowtail (Papilio machaon LINNAEUS 1758) occurs almost everywhere, whereas the regionally restricted Scarce Swallowtail (Iphiclides podalirius LINNAEUS 1758) is present only in certain larger and smaller areas and is missing in other regions, and the endemic Apollo Butterfly (Parnassius apollo LINNAEUS 1758) is established in regionally separated geographical races or subspecies which are limited to a few smaller areas, and among these delineated regions, the Moselle valley between Koblenz and Trier has an outstanding significance. The Moselle Apollo (Parnassius apollo vinningensis STICHEL 1899) has optimum conditions of life in the vineyards and at the forest margins at the picturesque steep slopes of the winding Moselle valley with numerous meander-like river loops between Koblenz and Trier, and therefore the refuge of the Moselle Apollo at the boundary between Eifel and Hunsrück achieves the status of the last paradise of the Apollo Butterfly in Germany, with the Apollo Butterfly appearing there already since long time in every year in rich populations concerning the quantity of individuals at numerous flight places which are highlighted by long-term stability.

The White Stonecrop (Sedum album; Saxifragales: Crassulaceae) which is the main forage plant of the larvae of the Moselle Apollo grows in rich stands in extensive distribution at steep rocks, slopes, slate cones and dry walls which limit the terraces and ways in the vineyards. Full moon and new moon have decisive influence on triggering and control of swarming and mass flight of insects. The selenocyclical interpretation of the short-term population dynamics permits also for the Moselle Apollo in the Moselle valley between Koblenz and Trier the lunarbiological evaluation of the appearance within the year and enables the forecast of the culmination and the end of the flight period in the current and in the following year. The relationships between the occurrence of the Moselle Apollo and other impressive diurnal butterflies and the phases of the moon in this year permit the prediction of the best periods of observation of the Moselle Apollo and other spectacular diurnal butterflies within limited intervals between full moon and new moon in the next year.

According to the culmination of the amount of individuals within the populations, the temporally best occasions of observation of the Moselle Apollo in the Moselle valley between Koblenz and Trier have been established in this year between the full moon on 28.05.2010 and the new moon on 12.06.2010, and in analogy and extrapolation to this, I predict the temporally best possibilities of observation for the next year between the new moon on 02.06.2011 and the full moon on 15.06.2011. In the Moselle valley between Koblenz and Trier, the rare or even almost unique constellation of the simultaneous flight of three members of the family of the chivalrous butterflies which include Swallowtail, Scarce Swallowtail and Moselle Apollo is developed at certain times, whereas at most of the localities in Germany, only a single representative of the chivalrous butterflies comprising the Swallowtail can be observed, and in the other areas of distribution of the Scarce Swallowtail, apart from a few exceptions within the limited regions of the endemic occurrence of the Red Apollo Butterfly or the Black Apollo Butterfly, only two representatives of the chivalrous butterflies can be observed incorporating the ubiquitous Swallowtail and the regionally restricted Scarce Swallowtail. In this year, the unusual association of three papilionid butterflies in the Moselle valley could be admired two times as a consequence of the suitable overlapping of the generations, with the first time having been developed around the full moon on 28.05.2010 when the first individuals of the Moselle Apollo as well as the last individuals of the vernal generations of the Scarce Swallowtail and the Swallowtail have flown, and the second time having been established around the new moon on 11.07.2010 and in parts also still around the full moon on 26.07.2010 when the last individuals of the Moselle Apollo as well as the first individuals of the aestival generations of the Scarce Swallowtail and the Swallowtail have flown. In analogy and extrapolation to this, I expect the rare combination of the contemporaneous flight of Moselle Apollo, Scarce Swallowtail and Swallowtail in the next year around the new moon on 02.06.2011 and around the full moon on 15.07.2011. The unique constellation of a suite of favourable framework conditions results together with the understanding of viticulture and tourism for the sole extraordinary position of the biogeographically exclusive occurrence in Germany in an almost ideal habitat for the Moselle Apollo in the Moselle valley between Koblenz and Trier and enables the long-term stability of the rich populations of the endemic chivalrous butterfly at an abundance of flight places in an extensive region. Outside of the Moselle valley, a few limited populations of the Apollo Butterfly live in Germany today only still in a few restricted regions in the Alps, in the Swabian Alb and in the Franconian Alb, whereas numerous populations in various other areas which have still existed a few to many decades or even about one century ago have become extinct in the meantime and have vanished. Therefore the Moselle valley between Koblenz and Trier has the status of the last paradise of the Apollo Butterfly in Germany where the regionally limited Moselle Apollo can develop, spread and reproduce almost without disturbance in every year, with the success of the regular reproduction of the populations of the Moselle Apollo at the established flight places in the Moselle valley being documented by the chronological documentation of the confirmations and observations at numerous localities in the literature already since more than 100 years.

1 Lebensraum des Mosel-Apollo in der Weinbaulandschaft des Moseltales



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