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«Das letzte Paradies des Apollofalters (Parnassius apollo) in den Weinbergen und an den Waldrändern an den Steilhängen des Moseltales zwischen ...»

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Vollmond und Neumond haben entscheidenden Einfluß auf Auslösung und Steuerung sowohl des Schwärmens und Massenfluges von Insekten als auch des Schuß- und Massenwachstums von Pilzen (MADER 2009, 2010). Die Erstellung meines Buches über die mondbezogene Populationsdynamik von Insekten (besonders Schmetterlinge, Libellen und Käfer) basiert auf der Auswertung der Daten aus eigenen Beobachtungen und einer Literaturübersicht von über 500 Insektenarten, welche über 100 Tagfalterarten, über 300 Nachtfalterarten, über 50 Libellenarten, 15 Käferarten und weitere Insektenarten umfassen. Alle Beobachtungsdaten wurden mit einem Mondkalender-Rechner lunarzyklisch kalkuliert und bezüglich ihrer Korrelation mit Vollmond und Neumond analysiert. Aus der eingehenden Beziehung von Vollmond und Neumond zu den Höhepunkten der Aktivität des breiten Spektrums der untersuchten Insektenarten ist der fundamental neue Ansatz der selenozyklischen Interpretation der kurzfristigen Populationsdynamik von Insekten entstanden, deren wichtigste Erkenntnis die Koppelung des Schwärmens und Massenfluges von Insekten mit Vollmond und Neumond ist. Der Hirschkäfer ist das Hauptinsekt und spielt die zentrale Rolle in der Auswertung der Populationsdynamik und Ökologie, denn der Hirschkäfer war es, der mich durch Zufall auf die lunarzyklische Korrelation des Schwärmens und Massenfluges von Insekten aufmerksam gemacht hat. Der Hirschkäfer hat mir in einer Sternstunde durch sein spektakuläres Schwärmen in der Abenddämmerung kurz nach dem Neumond das faszinierende Thema der selenozyklischen Kopplung der Kulminationen der Flugzeit der Insekten praktisch vor die Füße gelegt, in meinem Geist entzündet und zur Ausarbeitung angespornt.

Wegen dieser entscheidenden Bedeutung des Hirschkäfers für die Entstehung meines Buches über die mondbezogene Populationsdynamik von Insekten zieren drei ausgewählte Fotos von abfliegenden Männchen des Hirschkäfers den Umschlag des Buches.

Die lunarzyklische Interpretation der kurzfristigen Populationsdynamik von Insekten und Pilzen erlaubt auch die Vorhersage von Schwärmphasen von Insekten und Schubphasen von Pilzen in den Tagen um Vollmond und Neumond in zukünftigen Jahren. Die selenozyklische Interpretation der kurzfristigen Populationsdynamik gestattet auch beim Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier die lunarbiologische Deutung des Erscheinens innerhalb des Jahres und ermöglicht die Prognose des Höhepunktes und des Finales der Flugzeit im laufenden und im folgenden Jahr. Die Beziehungen zwischen dem Auftreten des MoselApollo und anderer imposanter Tagfalter und den Mondphasen in diesem Jahr erlauben die Vorhersage der besten Beobachtungszeiten des Mosel-Apollo und anderer spektakulärer Schmetterlinge innerhalb von begrenzten Intervallen zwischen Vollmond und Neumond im nächsten Jahr. Die Korrelation der kurzfristigen Populationsdynamik der Schmetterlinge mit Vollmond und Neumond gestattet daher die Prognose der optimalen Beobachtungsperioden des Mosel-Apollo und anderer attraktiver Tagfalter im nächsten Jahr, welche allen interessierten Naturfreunden eine detaillierte Grundlage für die Planung von Ausflügen zu den Kulminationen der Flugdarbietungen des Mosel-Apollo und anderer sehenswerter Schmetterlinge im Moseltal zur Verfügung stellt.

5 Populationsdynamik des Mosel-Apollo in 2010

In diesem Jahr sind die ersten Individuen des Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier bereits wenige Tage vor dem Vollmond am 28.05.2010 geflogen, und in den Tagen nach dem Vollmond am 28.05.2010 sind bereits etliche Exemplare geschlüpft, so daß in den Tagen um den abnehmenden Halbmond am 04.06.2010 und um den Neumond am 12.06.2010 schon zahlreiche Individuen sich an verschiedenen Flugplätzen getummelt haben, an Blüten Nektar gesaugt haben und sich auch gepaart haben. Die ersten Individuen des Mosel-Apollo sind somit schon kurz nach dem Ende der in diesem Jahr verlängerten Eisheiligen zwischen dem Neumond am 14.05.2010 und dem Vollmond am 28.05.2010 erschienen, wohingegen andere Teile der Population des Mosel-Apollo die in diesem Jahr sehr kurze Schafskälte zwischen dem Neumond am 12.06.2010 und dem Vollmond am 26.06.2010 abgewartet haben und erst um dem Vollmond am 26.06.2010 erschienen sind.

Der Höhepunkt der Flugzeit des Mosel-Apollo mit der Kulmination der Häufigkeit der Individuen hat bereits zwischen dem Vollmond am 28.05.2010 und dem Neumond am 12.06.2010 stattgefunden, als an allen Flugplätzen zahlreiche Individuen die Steilhänge entlanggesegelt sind, um Blüten herumgeflattert sind, die Terrassen heruntergeglitten sind und an Wegrändern vorbeigeschwebt sind. Nach dem Neumond am 12.06.2010 hat die Anzahl der Individuen des Mosel-Apollo schon wieder abgenommen, obwohl etliche Individuen auch noch um den Vollmond am 26.06.2010 und einzelne Individuen auch noch um den Neumond am 11.07.2010 an den bekannten Lokalitäten herumgeflogen sind. Nach dem Neumond am 11.07.2010 ist mit den letzten herumflatternden vereinzelten Individuen die diesjährige Flugzeit des Mosel-Apollo noch vor dem Einsetzen der Julikälte vor dem Vollmond am 26.07.2010 ausgeklungen, und nur sporadisch sind isolierte Nachzügler sogar noch innerhalb der Julikälte wenige Tage nach dem Vollmond am 26.07.2010 herumgeflogen.

Die Männchen des Mosel-Apollo sind häufig etwas früher als die Weibchen geschlüpft und haben sich nach ihrem Erscheinen unverzüglich auf die Suche nach Weibchen gemacht, um mit einer möglichst raschen Kopulation die Weitergabe ihrer Spermien frühzeitig sicherzustellen und damit ihren Lebenszweck zu erfüllen. Ich konnte am 06.06.2010 beobachten, daß ein frisch geschlüpftes Weibchen des Mosel-Apollo, welches mit weichen, zerknitterten und noch nicht vollständig entfalteten, aufgepumpten und ausgehärteten Flügeln an einem Grashalm gesessen ist, bereits von mehreren Männchen umschwärmt wurde und dabei auch schon sein Abdomen zur Paarung ausgestreckt hatte.





6 Die zeitlich besten Beobachtungsmöglichkeiten des Mosel-Apollo in 2010 und 2011

Aufgrund der Kulmination der Populationsstärke haben die zeitlich besten Beobachtungsmöglichkeiten des Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier daher in diesem Jahr zwischen dem Vollmond am 28.05.2010 und dem Neumond am 12.06.2010 bestanden, und in Analogie und Extrapolation dazu prognostiziere ich für das nächste Jahr die besten Beobachtungsmöglichkeiten zwischen dem Neumond am 02.06.2011 und dem Vollmond am 15.06.2011. Allen Insektenliebhabern, welche das bezaubernde Schauspiel des Fluges des großen Ritterfalters, welches in dieser Konstellation nirgendwo anders in Deutschland und in den umliegenden Ländern in Europa bestaunt werden kann, selbst erleben möchten, wird deshalb der Besuch des Saisonhöhepunktes des Mosel-Apollo im Moseltal zwischen Koblenz und Trier in dem vorgenannten Zeitraum empfohlen.

7 Bedeutung von Eisheiligen, Schafskälte, Julikälte und Augustkälte für die Populationsdynamik des Mosel-Apollo und anderer Insekten In Südwestdeutschland kann der Zeitraum sommerlichen Wetters in Frühling und Sommer in den meisten Jahren in eine Abfolge von fünf längeren sonnigen und warmen bis heißen Schönwetterperioden mit nur gelegentlichen oder fast gar keinen Niederschlägen gegliedert werden, welche durch vier markante kürzere Kälteeinbrüche mit kühlem und wechselhaftem Wetter sowie häufigen Niederschlägen unterbrochen und getrennt werden, welche die Eisheiligen im Mai, die Schafskälte im Juni, die Julikälte im Juli und die Augustkälte im August umfassen (MADER 2009, 2010). Der Mosel-Apollo gehört zusammen mit dem Hirschkäfer, welcher der größte und spektakulärste Käfer in Europa ist, zu denjenigen Insekten, welche mit der Hauptmasse der Individuen in der zweiten Schönwetterperiode zwischen den Eisheiligen im Mai und der Schafskälte im Juni auftreten, wohingegen in der ersten Schönwetterperiode vor den Eisheiligen im Mai lediglich einzelne Vorläufer und in der dritten Schönwetterperiode nach der Schafskälte im Juni nur noch untergeordnete Teile der Populationen oder sogar nur noch einzelne bis etliche Nachzügler vorkommen und entweder schon vor oder kurz nach der Julikälte im Juli die Flugzeit mit den letzten Ausläufern am Ende der dritten Schönwetterperiode oder am Anfang der vierten Schönwetterperiode ausklingt.

Dagegen bilden die Sommergenerationen des Segelfalters, des Schwalbenschwanzes, des Tagpfauenauges, des Distelfalters, des Admirals, des Schachbretts und etlicher weiterer Tagfalter die Gruppe derjenigen Schmetterlinge, welche abgesehen von untergeordneten Teilmengen der Populationen als Vorläufer die markanten Kälteeinbrüche der Eisheiligen im Mai und der Schafskälte im Juni mit ausgiebigen Niederschlägen und empfindlich kühlen Temperaturen bis zu Nachtfrösten und Schneefällen in extremen Situationen und im Gebirge abwarten und erst nach dem Auslaufen der prägnanten Unterbrechungen der Schönwetterperioden in Frühling und Sommer mit der Hauptmasse der Individuen erscheinen, welche ihre Paarung und Eiablage in der dritten Schönwetterperiode bis zum Einsetzen der Julikälte im Juli weitgehend abgeschlossen haben, nach der sich lediglich noch wenige Nachzügler blicken lassen, welche entweder schon vor oder kurz nach der Augustkälte im August am Ende der vierten Schönwetterperiode oder am Anfang der fünften Schönwetterperiode verschwunden sind. Auf der anderen Seite treten der Aurorafalter und die Frühjahrsgeneration des Segelfalters, welche zu den ersten Schmetterlingen im Frühling zählen, sowie der Maikäfer als einer der verbreitetsten und bekanntesten Käfer in Europa bereits in der ersten Schönwetterperiode vor den Eisheiligen im Mai mit der Hauptmasse der Individuen auf, und die Flugzeit endet in der zweiten Schönwetterperiode entweder schon nach den Eisheiligen im Mai oder kurz vor der Junikälte im Juni, wohingegen die aestivale bis automnale Generation des Admirals und des Postillon-Heufalters, welche die letzten Tagfalter im ausklingenden Sommer und anbrechenden Herbst umfassen, erst nach der Augustkälte im August in der fünften Schönwetterperiode mit der Hauptmasse der Individuen erscheinen und bis in den Goldenen Herbst im September herumfliegen.

8 Heliophilie des Mosel-Apollo

Der Mosel-Apollo ist ein ausgeprägter Sonnenliebhaber und flattert lebhaft und freudig im strahlenden Sonnenschein bei blauem Himmel, wohingegen er bei trübem Sonnenlicht bei milchig-weißem Himmel schon merklich weniger begeistert und beglückt herumsegelt und sich bei bedecktem Himmel mit nur zeitweise fahlem Sonnenschein selbst bei warmem Wetter mit Temperaturen um 20 °C und mehr manchmal sogar überhaupt nicht blicken läßt. In diesem Jahr hat die kurze Schafskälte im Juni mit einem markanten Temperaturrückgang zwischen der zweiten Schönwetterperiode zwischen den Eisheiligen im Mai und der Schafskälte im Juni und der dritten Schönwetterperiode zwischen der Schafskälte im Juni und der Julikälte im Juli die Flugzeit des Mosel-Apollo für wenige Tage drastisch unterbrochen, und ich habe an einem warmen Nachmittag mit einer fast geschlossenen dünnen Wolkendecke am Himmel, durch die nur gelegentlich an einigen Stellen die dahinter versteckte Sonne fahl hindurchgeleuchtet hat, bei Temperaturen um 20 °C mehrere Stunden nach dem Ende vorangegangener Regenfälle, an dem etliche Individuen des Kleinen Kohlweißlings und des Kleinen Fuchs am Apolloweg geflogen sind, kein einziges Exemplar des Mosel-Apollo entdecken können, wohingegen wenige Tage vorher und nachher im Sonnenschein bei Temperaturen über 25 °C zahlreiche Individuen des Mosel-Apollo an den angestammten Flugplätzen geflogen sind, auf Blüten Nektar gesaugt haben und sich auf Steinen gesonnt haben. Der Mosel-Apollo macht sich aufgrund seiner pergamentartigen Flügel manchmal auch akustisch bemerkbar, wenn er mit seinen breiten Schwingen im langsamen Flatterflug Blüten und Zweige streift, wobei ein charakteristisches Rascheln zu hören ist, welches dem Falten und Knüllen von Pergamentpapier ähnelt.

Wegen seiner ausgeprägten solaren Affinität tummelt sich der Mosel-Apollo häufig bevorzugt an nach Osten und Südosten einfallenden Steilhängen des Moseltales, welche aufgrund ihrer günstigen Exposition und optimalen Neigung bereits ab dem frühen Morgen durch intensive fast orthogonale Sonneneinstrahlung erwärmt werden und wo besonders an warmen Tagen schon am zeitigen Vormittag zahlreiche Individuen des heliophilen Ritterfalters herumflattern. Daneben fliegt der Mosel-Apollo auch verbreitet an nach Süden und Südwesten einfallenden Steilhängen des Moseltales, welche infolge ihrer geeigneten Ausrichtung und passenden Inklination bis zum hereinbrechenden Abend durch konzentrierte nahezu senkrecht auftreffende Insolation aufgeheizt werden und wo vor allem an warmen Tagen bis zum späten Nachmittag zahlreiche Exemplare des sonnenliebenden Mosel-Apollo herumschweben. Nur untergeordnet akzeptiert der Mosel-Apollo auch nach Westen einfallende Steilhänge des Moseltales, welche am Vormittag im Schatten liegen und erst ab Mittag von der Sonneneinstrahlung erreicht werden und dann bis zum Abend durch intensive steil spitzwinklige bis rechtwinklige Insolation erwärmt werden, wo der heliophile Ritterfalter ebenfalls bis zum späten Nachmittag herumfliegt, wohingegen der Mosel-Apollo nach Norden geneigte Steilhänge des Moseltales, welche lediglich am frühen Vormittag und am späten Nachmittag durch seitlich einfallende flach spitzwinklige Sonneneinstrahlung tangiert werden, eher meidet.

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9 Populationsstärke des Mosel-Apollo in 2010 und in früheren Jahren

Die Populationsstärke des Mosel-Apollo ist in diesem Jahr deutlich hinter den in der Literatur für die vergangenen Jahre dokumentierten Zahlen zurückgeblieben. Während des Höhepunktes der Flugzeit des Mosel-Apollo mit der Kulmination der Häufigkeit der Individuen zwischen dem Vollmond am 28.05.2010 und dem Neumond am 12.06.2010 konnten an den einzelnen Lokalitäten im Moseltal überwiegend nur etwa 10 – 20 Exemplare und lediglich untergeordnet auch etwa 20 – 30 Individuen bei einer Begehung beobachtet werden, wohingegen außerhalb des genannten Intervalls meist nur etwa 5 – 10 Falter oder sogar nur etwa 3 – 5 Individuen an den einzelnen Flugplätzen bei einer Patrouille gesichtet werden konnten.



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