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«Das letzte Paradies des Apollofalters (Parnassius apollo) in den Weinbergen und an den Waldrändern an den Steilhängen des Moseltales zwischen ...»

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22 Der Mosel-Apollo in der Gilde der rotgeprägten Schmetterlinge und anderen Insekten Der Admiral mit seinen charakteristischen roten Binden schließt den Kreis der rotgeprägten Schmetterlinge und anderen Insekten, welche innerhalb der Saison am Apolloweg zwischen Cochem-Cond und Valwig östlich Cochem gestaffelt auftreten, wobei der Mosel-Apollo mit seinen typischen roten Flecken im Mittelpunkt der Parade der rotbetonten Schmetterlinge und anderen Insekten während der Flugzeit steht. Der Reigen der rotdominierten Schmetterlinge und anderen Insekten am Apolloweg wird von dem Aurorafalter und dem Roten Scheckenfalter angeführt und eröffnet; danach folgt mit dem Mosel-Apollo bereits der Hauptdarsteller der Flugschau; welcher teilweise von der Frühjahrsgeneration des Kleinen Fuchs begleitet wird; anschließend präsentieren sich der Russische Bär oder die Spanische Fahne, die Rotflügelige Ödlandschrecke und die Streifenwanze; und am Ende des versetzten Konvois markiert der Admiral den Schlußpunkt, welcher teilweise von der Sommergeneration des Kleinen Fuchs vervollständigt wird.

Der Mosel-Apollo nimmt auch in dem Bogen der rotgeprägten Schmetterlinge und anderen Insekten, der sich am Apolloweg vom Frühling über den Sommer zum Herbst spannt, eine zentrale Position ein und untermauert damit seine Sonderstellung als sowohl regional als auch temporal außergewöhnliches und herausragendes Mitglied der Entomofauna des Moseltales zwischen Koblenz und Trier, welches in der biologischen Literatur vor allem durch das exklusive Vorkommen des Mosel-Apollo weltweiten Ruhm erlangt hat und darüber hinaus auch durch die dort hergestellten vorzüglichen Weine, welche auch an den schon seit über 100 Jahren angestammten Flugplätzen des Mosel-Apollo reifen, global bekannt ist.

23 Der Segelfalter in der Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge

Der Palette der rotgeprägten Schmetterlinge und anderen Insekten am Apolloweg, deren Mittelpunkt der Mosel-Apollo einnimmt, steht die Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge gegenüber, in welcher der Segelfalter die Hauptrolle spielt und welche durch Schwalbenschwanz und Zitronenfalter komplettiert werden. Im Gegensatz zu der Sippe der rotbetonten Schmetterlinge und anderen Insekten, in welcher der Mosel-Apollo die Schlüsselposition besetzt und deren Mitglieder innerhalb der Saison in gestaffelter Abfolge auftreten, ist die Gruppe der gelbdominierten Schmetterlinge mit dem Segelfalter an zentraler Stelle durch simultane Koexistenz der einzelnen Teilnehmer gekennzeichnet. Sowohl die Frühjahrsgenerationen als auch die Sommergenerationen von Segelfalter, Schwalbenschwanz und Zitronenfalter fliegen gleichzeitig und können nebeneinander bewundert werden. Der Segelfalter erscheint hauptsächlich bis ausschließlich in den oberen und unteren Abschnitten der Steilhänge des Moseltales in den Weinbergen und an den Grenzen der Weinberge zum Waldrand und zur Talsohle, wohingegen der Schwalbenschwanz und der Zitronenfalter in untergeordneter Häufigkeit dort auch auftreten, jedoch noch wesentlich zahlreicher in den Wiesen und Gärten auf der Hochfläche oberhalb der Steilhänge des Moseltales sowie bei entsprechender Breite der Talsohle auch in den Wiesen und Gärten im Bereich des Flußniveaus unterhalb der Weinberge fliegen, wo der Segelfalter nur untergeordnet bis akzessorisch erscheint und manchmal sogar überhaupt nicht anzutreffen ist.

Der gleichzeitige Flug der drei Mitglieder der Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge, welche Segelfalter, Schwalbenschwanz und Zitronenfalter umfassen, konnte in diesem Jahr besonders zwischen dem Vollmond am 28.04.2010 und dem Vollmond am 28.05.2010 beobachtet werden, als die Frühjahrsgeneration aktiv war, und konnte auch besonders zwischen dem Neumond am 11.07.2010 und dem Vollmond am 26.07.2010 studiert werden, als die Sommergeneration unterwegs war. Die letzten Individuen der Frühjahrsgeneration der Gruppe der gelbdominierten Schmetterlinge, zu der Segelfalter, Schwalbenschwanz und Zitronenfalter gehören, fliegen zusammen mit den ersten Exemplaren des Mosel-Apollo, wohingegen die ersten Individuen der Sommergeneration der Gilde der gelbgeprägten Schmetterlinge zusammen mit den letzten Exemplaren des Mosel-Apollo fliegen. Die günstige Überschneidung der Flugzeiten der einzelnen Falter hat es in diesem Jahr zweimal ermöglicht, daß der Mosel-Apollo zusammen mit allen drei Vertretern der Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge, welche Segelfalter, Schwalbenschwanz und Zitronenfalter umfassen, gemeinsam beobachtet werden konnte, und zwar zum ersten Mal um den Vollmond am 28.05.2010, als die ersten Exemplare des Mosel-Apollo sowie die letzten Individuen der Frühjahrsgenerationen des Segelfalters, des Schwalbenschwanzes und des Zitronenfalters geflogen sind, und zum zweiten Mal um den Neumond am 11.07.2010 und teilweise auch noch um den Vollmond am 26.07.2010, als die letzten Exemplare des Mosel-Apollo sowie die ersten Individuen der Sommergenerationen des Segelfalters, des Schwalbenschwanzes und des Zitronenfalters geflogen sind. In Analogie und Extrapolation dazu erwarte ich im nächsten Jahr die seltene Kombination des gleichzeitigen Fluges von Mosel-Apollo, Segelfalter und Schwalbenschwanz, welche die komplette Gruppe der Ritterfalter in Südwestdeutschland bilden, sowie des Zitronenfalters, welcher als Repräsentant der Weißlinge die Gilde der gelbgeprägten Schmetterlinge komplettiert, um den Neumond am 02.06.2011 und um den Vollmond am 15.07.2011.





24 Postillon-Heufalter und Admiral als Anzeiger des Herbstanfangs

Nach dem Verschwinden der Sommergeneration des Segelfalters und mit dem Flug der letzten Individuen der Sommergenerationen des Schwalbenschwanzes und des Zitronenfalters erscheint dann zur Vervollständigung und Abrundung der Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge noch der Postillon-Heufalter, der zusammen mit dem Admiral aus der Gruppe der rotgeprägten Tagfalter die Saison der Insekten abgesehen von auch später noch herumfliegenden Nachzüglern vor der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche ausläutet. Der Postillon-Heufalter ist am Apolloweg vor den Neumond am 08.09.2010 plötzlich mit etlichen Exemplaren aufgetreten, während vorher dort keine Individuen vorhanden waren. Der goldgelbe Postillon-Heufalter ist im anbrechenden Goldenen Herbst ein in die bunte Mischung der automnalen Farben hervorragend passender Fahnenträger, der den Waldrand an der Grenze der Weinberge und Wiesen auf und ab fliegt und mit seiner brillianten eidotterartigen Signalfarbe im strahlenden Sonnenschein vor dem Hintergrund der sich leuchtend gelb und rot verfärbenden Blätter den Beginn des Finales der Flugzeit der Insekten verkündet.

Als Bote des entomologischen Herbstanfangs vor dem Hintergrund der bunten Blätter der Bäume und Sträucher macht der Postillon-Heufalter seinem Name alle Ehre und verbreitet mit seiner grellen goldgelben Signalfarbe als markanter Kundschafter in unübersehbarer Weise die Meldung des Endes des Sommers, und setzt damit einen markanten Schlußpunkt unter die Sukzession der Insekten im zur Neige gehenden Flugjahr. Der Postillon-Heufalter in der Abteilung der gelbdominierten Schmetterlinge und der Admiral in der Gesellschaft der rotgeprägten Tagfalter schwenken im strahlenden Sonnenschein des Goldenen Herbstes die gelbe und rote Laterne und markieren mit ihren leuchtend gelben und roten Farben die Schlußlichter in der Kette der Insekten, welche mit Ausnahme von auch danach noch herumfliegenden Nachzüglern vor der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche ausklingt. Während unten in den Weinbergen und an den Waldrändern an den Steilhängen des Moseltales der Postillon-Heufalter als letzter Vertreter der Gilde der gelbdominierten Schmetterlinge und der Admiral als abschließender Repräsentant der Gruppe der rotgeprägten Insekten ihre Patrouille fliegen und den entomologischen Beginn des Herbstes anzeigen, kreisen hoch oben über der Kante der Steilhänge an etlichen Stellen zahlreiche Individuen des Mäusebussards (Buteo buteo LINNAEUS 1758; Falconiformes: Accipitridae) in weit ausholenden schleifenartigen Bahnen von der Hochfläche über das Moseltal und wieder zurück und verkünden mit ihren lauten hellen Schreien auch akustisch das Ende des Sommers.

25 Der Mosel-Apollo als Botschafter des Moseltales

Mit seiner exponierten Position als zentrales Element der Gilde der rotdominierten Schmetterlinge und anderen Insekten, seinen Lebensräumen in den Weinbergen sowie an den Waldrändern und Nebenbacheinmündungen an den Grenzen der Weinberge, und seiner regional beschränkten Verbreitung innerhalb des Abschnittes zwischen Koblenz und Trier repräsentiert der Mosel-Apollo im Moseltal ein unikales Szenario eines faunistisch und biogeographisch überdurchschnittlich signifikanten Insektes, und diese einzigartige Sonderstellung innerhalb der Entomofauna von Mitteleuropa verleiht dem Mosel-Apollo den Status eines Botschafters des Moseltales in der Welt der Insektenkundler, welcher den gleichen Rang wie die exzellenten Weine aus dem Moseltal in den Sphären der Weinliebhaber einnimmt, welche auch an den Biotopen des Mosel-Apollo wachsen. Das Ziel der Publikation der Ergebnisse der Erforschung der Populationsdynamik und Ökologie des Mosel-Apollo ist daher nicht nur die Optimierung der Effektivität der Naturschutzarbeit durch die Verbesserung des Verständnisses für den Schutzbedarf und die Schutzwürdigkeit des Mosel-Apollo und die Steigerung der Bekanntheit der Einzigartigkeit des biogeographisch limitierten Vorkommens aufgrund der endemischen Verbreitung des Mosel-Apollo, sondern auch die Progression, Prolongation und Akzeleration der Promotion der globalen Assoziation des Moseltales sowohl mit den Mosel-Weinen als auch mit dem Mosel-Apollo.

26 Schriftenhinweise

Der vorliegende Übersichtsartikel ist eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse meiner Beobachtungen des Mosel-Apollo und anderer Insekten im Moseltal zwischen Koblenz und Trier in 2010. Eine ausführliche Interpretation der Populationsdynamik und Ökologie des Mosel-Apollo mit eingehender Zusammenstellung und Auswertung der Literatur ist in Vorbereitung. Eine vorläufige Kompilation und Evaluation ausgewählter Veröffentlichungen über den Mosel-Apollo, welche vor allem Beiträge zur Populationsdynamik mit Angaben der Anzahl der beobachteten Falter an den jeweiligen Flugplätzen an den einzelnen Erfassungstagen in verschiedenen Jahren der letzten Dekaden umfaßt, ist bereits in MADER (2010) enthalten. Eine kurzgefaßte Übersicht von Lebensraum und Lebensweise des Mosel-Apollo findet sich in einer Informationsbroschüre des Landesamtes für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (SIMON & RÜHL 2003, www.luwg.rlp.de). Ergebnisse und Deutungen der Ökologie des Mosel-Apollo sind in RICHARZ, NEUMANN & WIPKING (1989) zusammengestellt. Fotos, Beschreibungen und Dokumentationen des Mosel-Apollo sind auch im Internet unter Eingabe der Suchbegriffe Parnassius apollo vinningensis, Mosel-Apollo, Apollofalter in Rheinland-Pfalz und Apolloweg Valwig abrufbar. Einige ausgewählte neuere Publikationen über den Mosel-Apollo habe ich beispielshaft in das nachfolgende Literaturverzeichnis aufgenommen, ohne daß damit Rangfolge oder Gewichtung verbunden wäre.

27Anerkennung

Ich danke herzlich KLAUS HANISCH (Rösrath), HANS-JOACHIM KLEIN (Idstein), Dr. ROBERT LÜCKE (Wuppertal), THOMAS RICHTER (Winningen) und HEINZ STETZUHN (Bad Neuenahr-Ahrweiler) für ihre großzügige Überlassung von Fotos und Beobachtungsdaten des Mosel-Apollo und des Segelfalters für die Illustration und Ergänzung des Textes und für ihre freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung ihrer Fotos und Beobachtungsdaten in meinen Publikationen, und Dr. KLAUS VON DER DUNK (Hemhofen) für die Zusammenstellung der einzelnen Fotos zu den Tafeln.

Mit dem Erlebnis des Fluges des Mosel-Apollo in 2010 hat sich für mich ein Kreis geschlossen, welcher 1964 begonnen hat, als ich 10 Jahre alt war. Damals ist eines schönen Sommertages ein Männchen des Zitronenfalters mit seiner brillianten gelben Farbe im gleißenden Sonnenschein in unserem Garten herumgeflogen und hat schlagartig mein Interesse für die Insekten geweckt, und hat mich besonders für die Schmetterlinge begeistert, welche ich seitdem mit großer Bewunderung beobachtet habe. Aus meinen ersten Naturführern über Schmetterlinge und andere Insekten habe ich schon vor fast 50 Jahren gewußt, daß der Apollofalter in Winningen und Umgebung im Moseltal fliegt. Wegen meiner vielfältigen anderen wissenschaftlichen Interessen, welche zu der monographischen Bearbeitung und Publikation einer Reihe von Themen aus Geologie und Entomologie geführt haben, mußte der schon seit langem geplante Besuch der Flugplätze des Apollofalters im Moseltal immer wieder verschoben werden. Bei der Auswertung der Literatur zu meinem Buch über die mondbezogene Populationsdynamik von Insekten (MADER 2010) bin ich dann wieder auf den Apollofalter im Moseltal gestoßen und habe spontan beschlossen, mir in diesem Jahr einen Jugendtraum zu erfüllen und jetzt endlich den Mosel-Apollo mit eigenen Augen zu erleben. Ich danke allen Autoren der nachstehend zitierten Veröffentlichungen über den Mosel-Apollo herzlich für ihre wertvollen Dokumentationen der Beobachtungen des MoselApollo im nachfolgend genannten Schrifttum, welche mich dazu stimuliert haben, meine Erinnerungen aus meiner Jugendzeit aufzufrischen und mir nach über 45 Jahren jetzt endlich die entomologische Spitzenvorführung des Fluges des Mosel-Apollo zu gönnen.

28 Literaturverzeichnis

BREHM, G. & BREHM, K. (1997): Anmerkungen zur Gefährdung des Mosel-Apollos (Parnassius apollo vinningensis STICHEL, 1899) durch den Straßenverkehr – Wie groß sind die Populationen an der Mosel tatsächlich? (Lep., Papilionidae). Melanargia, Nachrichten der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen, 9: 32 – 37; Leverkusen.

CAPDEVILLE, P. (1978 – 1980): Les races géographiques de Parnassius apollo. Die geographischen Rassen von Parnassius apollo. 1 (1978): 1 – 39 (ISBN 2-85724-010-4), 2 (1979):

41 – 65 (ISBN 2-85724-012-0), 3 (1979): 67 – 93 (ISBN 2-85724-012-0), 4 (1979): 95 – 199 (ISBN 2-85724-014-7), 5 (1980): 121 – 147 (ISBN 2-85724-015-5), 6 (1980): 149 – 191 (ISBN 2-85724-016-3); Sciences Naturelles, Venette/Compiègne.

DÖTSCH, F. (2005): Bestandsaufnahme des Apollofalters (Parnassius apollo) zwischen Kobern-Gondorf und Winningen TK 5610,4 im Sommer 2004. Pflanzen und Tiere in Rheinland-Pfalz, Berichtsjahr 2004, 15: 187 – 188; Mayen.



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