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«Brandom, Robert B. Wiedererinnerter Idealismus Aus dem Amerikanischen von Falk Hamann und Aaron Shoichet © Suhrkamp Verlag suhrkamp taschenbuch ...»

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Suhrkamp Verlag

Leseprobe

Brandom, Robert B.

Wiedererinnerter Idealismus

Aus dem Amerikanischen von Falk Hamann und Aaron Shoichet

© Suhrkamp Verlag

suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2104

978-3-518-29704-9

suhrkamp taschenbuch

wissenschaft 2104

Was unterscheidet uns Menschen von anderen Lebewesen? Laut dem großen amerikanischen Philosophen Robert Brandom vor allem die Tatsache,

dass wir in unserem Handeln und Urteilen Verpflichtungen eingehen und

Verantwortung für das übernehmen, was wir tun und sagen. Wir leben in einem »Raum von Gründen«, insofern wir unser Tun stets rechtfertigen müssen und solche Rechtfertigungen auch von anderen verlangen.

Menschliches Leben ist somit durch und durch normativ. In Wiedererinnerter Idealismus zeigt Brandom, dass der Ursprung dieser Einsichten bereits in der Philosophie Kants und Hegels zu finden ist. Seine fesselnden Studien beweisen die Aktualität und Bedeutung ihres Denkens für das Verständnis unserer Lebensform.

Robert B. Brandom ist Distinguished Professor of Philosophy an der University of Pittsburgh. Veröffentlichungen im Suhrkamp Verlag: Expressive Vernunft. Begründung, Repräsentation und diskursive Festlegung (2000) und Begründen und Begreifen. Eine Einführung in den Inferentialismus (stw 1689).

Robert B. Brandom Wiedererinnerter Idealismus Aus dem Amerikanischen von Falk Hamann und Aaron Shoichet Suhrkamp Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2104 Erste Auflage 2015 © Suhrkamp Verlag Berlin 2015 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Übersetzung, des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen, auch einzelner Teile.

Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt Druck: Druckhaus Nomos, Sinzheim Printed in Germany ISBN 978-3-518-29704-9 Inhalt Analytischer Deutscher Idealismus. Vorwort zur Buchreihe von James Conant und Andrea Kern..................... 9 Wiedererinnerter Idealismus

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Die Philosophie des Deutschen Idealismus – und damit meinen wir die Philosophie von Kant bis Hegel – scheint vielen durch die analytische Philosophie überholt. Nicht selten wird sie als Gegenprojekt zu dieser Tradition der Philosophie verstanden. Mit der Buchreihe »Analytischer Deutscher Idealismus«, deren Auftakt der vorliegende Band bildet, wollen wir sichtbar machen, dass die Philosophie des Deutschen Idealismus keinen Gegensatz zur analytischen Philosophie darstellt, sondern umgekehrt ihr Maßstab und Fluchtpunkt ist.

Die Reihe antwortet auf eine intellektuelle und gesellschaftliche Herausforderung, die durch die Renaissance des Naturalismus in den Wissenschaften erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt ist. Sie liegt in der für uns grundlegenden Frage, wie wir es verstehen können, dass wir geistbegabte Tiere sind, die einerseits das, was sie tun, aus Freiheit tun, deren Leben aber andererseits durch Gesetzmäßigkeiten bestimmt ist, die sie nicht selbst hervorgebracht haben. Es ist offenkundig, dass man diese Frage nicht beantworten kann, indem man ihre eine Seite – die Freiheit des Menschen – leugnet. Eine Naturalisierung des Geistes, die leugnet, dass all das, was das menschliche Leben ausmacht – Denken, Sprechen, Handeln, soziale Institutionen, religiöser Glaube, politische Ordnungen, Kunstwerke etc. –, Gegenstände sind, die, um mit Kant zu sprechen, dem Reich der Freiheit angehören, löst das Problem nicht, sondern kapituliert vor ihm. Doch auch wenn jeder sieht, dass diese Leugnung, die der Szientismus unablässig predigt, nicht das Resultat einer Erkenntnis sein kann, sondern vielmehr Ausdruck einer intellektuellen Hilflosigkeit ist, führt uns diese Reaktion ebenso vor Augen, dass die Frage nach der Einheit von Geist und Natur eine echte Frage ist, bei deren Beantwortung unser Selbstverständnis als geistige Wesen auf dem Spiel steht.

Die beschriebene Situation ist indes nicht neu. Blicken wir ins

18. Jahrhundert zurück, erkennen wir eine ähnliche intellektuelle Lage. Auch damals war es der Fortschritt der modernen Naturwissenschaften, der unser Selbstverständnis als geistbegabte Tiere herausgefordert hat. Der Deutsche Idealismus antwortet auf diese Herausforderung, indem er die Philosophie explizit durch die Frage nach der Einheit von Geist und Natur definiert. Im Angesicht der modernen Naturwissenschaft ringt die Philosophie von Kant bis Hegel darum, die zwei Seiten des Menschen zusammenzubringen: dass er ein Tier ist und doch ein geistiges Wesen, dass er Natur ist und doch Gesetzen unterliegt, die von anderer Art sind als die Gesetze der Natur: Gesetzen der Freiheit. Die Philosophie des Deutschen Idealismus ist von dem Bewusstsein durchdrungen, dass das Begreifen dieses Verhältnisses – des Verhältnisses von Geist und Natur, wie Hegel es zu Anfang seiner Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften formuliert – die bestimmende Aufgabe der Philosophie ist. Wenn wir daher mit der Buchreihe »Analytischer Deutscher Idealismus« die Philosophie des Deutschen Idealismus stärken wollen, dann weil wir meinen, dass der Deutsche Idealismus für die intellektuelle Herausforderung, der wir uns gegenübersehen, die maßgebliche Orientierung ist. Der Deutsche Idealismus liegt nicht hinter uns, sondern vor uns. Damit meinen wir, dass die Art und Weise, wie der Deutsche Idealismus seine grundlegenden Begriffe und Ideen, allen voran die Begriffe der Freiheit, der Vernunft und der Selbstbestimmung, entwickelt und artikuliert, dem gegenwärtigen philosophischen Bewusstsein vielfach unbekannt und verstellt ist. Das liegt teilweise daran, wie die Philosophie in Westdeutschland nach 1945 mit diesem philosophischen Erbe umgegangen ist. Sie hat ihre durch den Nationalsozialismus verursachte Verstümmelung viel zu wenig als solche erfasst und zu heilen gesucht. Damit hat sie sich in eine Lage gebracht, in der sie aus sich heraus nicht mehr die Mittel schöpfen konnte, um die Begriffe und Ideen, in denen sie zu Recht ihre Bedeutung sah, so zu artikulieren, dass sie als Maßstab der systematischen Arbeit erscheinen konnten.





Für einen großen Teil der Jüngeren wurde dieser Maßstab stattdessen die analytische Philosophie angloamerikanischer Prägung.

So wichtig diese Erneuerung der Philosophie war, so entstand dadurch doch der falsche Eindruck, die analytische Philosophie und die Philosophie des Deutschen Idealismus seien Gegensätze, nämlich Orientierungen und Vorgehensweisen, die nicht nur nichts miteinander zu tun haben, sondern einander ausschließen.

Die Bücher dieser Reihe möchten darum auch sichtbar machen, dass der Deutsche Idealismus von Kant bis Hegel nicht nur kein Gegensatz zur analytischen Philosophie ist, sondern eine Form, und zwar eine maßgebliche Form, der analytischen Philosophie.

Der Deutsche Idealismus, als analytische Philosophie, ist eine Reflexion auf elementare Formen des Denkens und damit auf die Quelle unserer grundlegenden Begriffe, die diese Begriffe zugleich als notwendig ausweist. Philosophie ist, so sagt es Hegel, der Versuch, das Denken aus sich selbst zu begreifen. Sie ist ein Begreifen des Denkens, das von keinen »Voraussetzungen und Versicherungen« abhängt, wie er sagt, eine radikal voraussetzungslose Untersuchung der Voraussetzungen des Denkens. Darin liegt der gemeinsame Zug der Philosophie des Deutschen Idealismus: dass die Begriffe, die sie durcharbeitet, von nirgendwoher – von keiner Wissenschaft und keinem Common Sense – übernommen werden, sondern diese Begriffe nur dann verwendet werden, wenn sie als notwendig für das Denken erkannt werden. Diese Einsicht, dass die Philosophie ihre Begriffe nur aus dem Denken selbst nehmen kann, macht den radikalen Anspruch des Deutschen Idealismus aus. Und so ist die Idee der analytischen Philosophie, die Idee der Philosophie als logischer Analyse der grundlegenden Formen des Denkens und der Aussage, nirgends so streng durchgeführt worden wie im Deutschen Idealismus.

Unter dem Label »Analytischer Deutscher Idealismus« versammelt die Buchreihe Texte und Bücher, die auf exemplarische Weise Philosophie als analytische Aufklärung verstehen, im Geist und mit den Begriffen des Deutschen Idealismus. Die analytische Philosophie kommt erst da zu sich selbst, wo sie sich nicht von der idealistischen Philosophie abwendet, sondern auf diese ausgerichtet ist: in ihren Grundbegriffen und in der Radikalität ihrer Methode.

Das mag manchem als provokante These anmuten, doch es gibt viele Beispiele, die ihr entsprechen. Gottlob Freges Begriffsschrift, die vielen als Gründungsdokument der analytischen Philosophie gilt, ist kein Gegenprojekt zum Deutschen Idealismus, sondern eine Weiterführung der kritischen Philosophie Kants. Und wenn wir uns zwei andere große Werke der analytischen Philosophie vergegenwärtigen, Wilfrid Sellars’ Empiricism and the Philosophy of Mind (dt.: Der Empirismus und die Philosophie des Geistes) und Peter Strawsons The Bounds of Sense (dt.: Die Grenzen des Sinns), sehen wir, dass sich die herausragenden Repräsentanten der analytischen Philosophie niemals vom Deutschen Idealismus abgewendet, sondern stets dessen Nähe gesucht haben. Das offizielle Selbstverständnis der analytischen Philosophie, in dem sie sich dem Empirismus verschreibt und sich damit dem Deutschen Idealismus entgegensetzt, ist ein Selbstmissverständnis. Der Empirismus, der sich für aufgeklärt hält, weil er die empirischen Wissenschaften zum Maß der Erkenntnis erklärt, ist in Wahrheit der Widersacher der analytischen Philosophie, nämlich der radikalen, der grundlegenden Analyse der Formen unseres Denkens und Verstehens. Soweit der Empirismus die analytische Philosophie dominiert, verdeckt er deren eigentliche Orientierung, die dieselbe ist wie die des Deutschen Idealismus.

Die Buchreihe wird mit einem Band von Robert B. Brandom eröffnet. Brandom ist Distinguished Professor of Philosophy an der University of Pittsburgh, an der auch Sellars lehrte. Mit seinem großen Werk Making It Explicit (dt. Expressive Vernunft) ist Brandom als der Hegelianer der analytischen Philosophie hervorgetreten. In dem nun vorliegenden Band Wiedererinnerter Idealismus macht er explizit, inwiefern sich seine wirkmächtigen sprachphilosophischen Thesen einer fortdauernden Auseinandersetzung mit dem Deutschen Idealismus verdanken.

Die Buchreihe wird von einem internationalen Forschungszentrum getragen, dem Forschungskolleg Analytic German Idealism (FAGI), das 2012 an der Universität Leipzig gegründet wurde und dessen Arbeit durch ein international besetztes Gremium unterstützt wird (siehe 〈http://www.sozphil.uni-leipzig.de/cm/fagi/〉).

Ziel des FAGI ist es auch, die Stimme des Analytischen Deutschen Idealismus in die außerakademische Öffentlichkeit hineinzutragen und ihr Gewicht in den Debatten über unser Selbstverständnis zu stärken.

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In diesen ersten drei Kapiteln werde ich einige der Ideen untersuchen, die jene philosophische Tradition beseelen, welche mit Kant und Hegel beginnt, von ihnen exemplarisch ausgearbeitet und ›Idealismus‹ genannt wurde. Mein Ziel ist dabei, einigen dieser Ideen neues Leben einzuhauchen. Dafür werde ich eine neue Perspektive aufzeigen, aus der heraus sie sich heute unseres Interesses und unserer Aufmerksamkeit als würdig erweisen. Ich werde zu diesem Zweck rückblickend einen kohärenten und sich entfaltenden Gedankengang rekonstruieren, ihn aus seinem bisherigen Kontext herauslösen und dabei keine Rücksicht auf solche Elemente nehmen, die für ihn unwesentlich sind, selbst wenn diese Kant und Hegel lieb und teuer gewesen sein mögen. Das wird einigen wie ein verqueres Projekt erscheinen. Am Ende des dritten Kapitels werde ich aber begriffliche Ressourcen aus allen drei Kapiteln zusammentragen, um anhand ihrer die methodologische Frage aufzugreifen, wie man dieses Projekt im Hinblick auf seine Form, Rechtfertigung und seinen möglichen Wert beurteilen sollte.

1.2 Probleme der frühneuzeitlichen Semantik Im Zentrum der Neuerungen, die Descartes in der Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes eingeführt hat, findet sich eine revolutionäre semantische Idee. Er erkannte, dass die aufstrebende neue Naturwissenschaft es erforderlich machte, die alten Vorstellungen vom Verhältnis von Erscheinung und Wirklichkeit aufzugeben. Seit den Griechen herrschte die Idee vor, dass die Weise, wie die Dinge uns erscheinen – zumindest wenn alles gut geht –, ihrem wirklichen Sein ähnlich ist. Bei Ähnlichkeit in diesem Sinne geht es um geteilte Eigenschaften (oder eine allgemeinere Art von Form), so wie zum Beispiel ein realistisches Bild einige Elemente hinsichtlich Gestalt oder vielleicht Farbe mit dem in ihm Dargestellten teilt. Nach Kopernikus’ Erklärung verbirgt sich hinter der Erscheinung einer ruhenden Erde und einer sie umkreisenden Sonne allerdings die Wirklichkeit, dass die Erde um eine ruhende Sonne kreist. Hier findet sich keine Ähnlichkeit. Ebenso verhält es sich mit Galileos Deutung des von ihm sogenannten »Buchs der

Natur«, welches »in der Sprache der Mathematik geschrieben« sei:



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