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«Eine Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Brezinka in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung ...»

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Überlieferung und Kritik der Pädagogik

Beiträge von Wolfgang Brezinka aus

Österreich und Deutschland in zehn Sprachen

Eine Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstages

von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Brezinka

in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung

in Verbindung mit der

Deutschen Comenius-Gesellschaft und der

philosophisch-historischen Klasse der

Österreichischen Akademie der Wissenschaften Überlieferung und Kritik der Pädagogik Beiträge von Wolfgang Brezinka aus Österreich und Deutschland in zehn Sprachen Katalog zur Ausstellung Berlin 2003

Herausgeber:

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung

Ausstellungskonzeption:

Christian Ritzi

Gestaltung und Ausführung der Ausstellung:

Angelika Dahm-Ritzi + Rainer von Braun

Umschlaggestaltung:

Angelika Dahm-Ritzi

Ausstellungsdauer:

8. Dezember 2003 bis 26. März 2004

Ausstellungsort:

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Warschauer Straße 34, 10243 Berlin Tel.: +49 (0) 30.293360 – 12 Fax: +49 (0) 30.293360 – 25 E-Mail: bbf@bbf.dipf.de www.bbf.dipf.de

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr Vorwort Als die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) angesichts des seinerzeit bevorstehenden Millenniums zusammen mit der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft eine Umfrage zu wichtigen pädagogischen Veröffentlichungen des 20. Jahrhunderts durchführte, waren die meisten Verfasser der genannten Werke bereits verstorben. Auf Platz 12 erschien der erste noch lebende Autor und dies war WOLFGANG BREZINKA mit seinem 1971 in erster Auflage erschienenen Buch „Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft“1. Neben diesem Buch hat BREZINKA weitere 17 zum Teil umfangreiche Monographien geschrieben, die überwiegend in mehreren Auflagen herausgegeben wurden. Spitzenreiter in dieser Hinsicht ist bislang jedoch nicht dieses von der Zunft als wichtigstes Buch BREZINKAs beurteilte Werk, sondern seine erste Buchpublikation, „Erziehung zur Lebenshilfe“2, die zwischen 1957 und 1971 insgesamt acht Auflagen mit einer Auflagenhöhe von insgesamt 37 000 Exemplaren erlebte. Übertroffen wurde diese Zahl noch durch sein Buch „Die Pädagogik der Neuen Linken“3, von dem zwischen 1972 und 1981 40 000 Bände gedruckt wurden.

BREZINKAs Bücher fanden jedoch nicht nur im deutschsprachigen Raum große Resonanz, sondern weit darüber hinaus. Er gilt als der meist übersetzte unter den heute lebenden deutschsprachigen Erziehungswissenschaftlern. So wurden die „Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft“4 ins Chinesische, Englische, Italienische, Japanische und Spanische übersetzt. In vier Sprachen wurden „Metatheorie der Erziehung“5 (englisch, italienisch, japanisch und tschechisch), „Pädagogik der Neuen Vgl. HORN, K.-P./RITZI, C. (Hrsg.): Klassiker und Außenseiter. 2. Aufl.

Baltmannsweiler 2003.

BREZINKA, W.: Erziehung als Lebenshilfe. Wien 1957. 2. neubearb. u. erw.

Aufl. 1961. 3. verb. Aufl. 1963. 4. Aufl. 1965. 5. Aufl. 1967. 6. Aufl. 1968.

7. Aufl. 1969. 8. Aufl. 1971.

BREZINKA, W.: Die Pädagogik der Neuen Linken. Stuttgart 1972. 2. erw. u.

verb. Aufl. 1973. 3., vollständig neu bearb. u. erw. Aufl. unter dem Titel:

Erziehung und Kulturrevolution. Die Pädagogik der Neuen Linken.

München 1974. 4. verb. Aufl. 1976. 5. neu bearb. Aufl. 1980. 6.

verb. Aufl. 1981.

BREZINKA, W.: Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft. München 1974.

2. verb. Aufl. 1975. 3. verb. Aufl. 1977. 4. verb. Aufl. 1981. 5. verb. Aufl.

1990.

BREZINKA, W.: Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft.

Weinheim 1971. 2. verb. Aufl. 1972. 3. verb. Aufl. 1975. 4. vollständig neu bearb. Aufl. unter dem Titel: Metatheorie der Erziehung. München 1978.

Linken“ (italienisch, japanisch, norwegisch und spanisch), „Erziehung in einer wertunsicheren Gesellschaft“6 (italienisch, japanisch, koreanisch und spanisch) sowie „Glaube, Moral und Erziehung“ 7 (englisch, italienisch, japanisch und tschechisch) übertragen. In einer Rezension der japanischen Ausgabe der ‚Metatheorie’ heißt es: „Man kann nicht mehr ohne dieses Buch über Pädagogik und Erziehungswissenschaft sprechen. Insofern hat es bereits die Stellung eines Klassikers der Pädagogik angetreten. Es ist ein philosophisches Werk der Erziehung höchsten Ranges, aus dem man unerschöpflich viel lernen kann.“ (Studies in the Philosophy of Education. Vol. 67, 1993).

Der Hinweis auf den Klassikerstatus BREZINKAs wird durch eine spanische Veröffentlichung mit dem Titel „Repertorio Bibliográfico de Filosofìa/Teoría de la Educación“ bestätigt. Eine Auflistung von 32 ‚Autores clásicos’ enthält acht deutschsprachige, darunter auch WOLFGANG BREZINKA (ESTÉBANEZ, PACIANO FERMOSO: Repertorio Bibliográfico de Filosofìa/Teoría de la Educación. Barcelona 1986).





Die Basis seiner nationalen und internationalen Bedeutung bildet zunächst der außergewöhnliche Umfang seines Werkes. Als BREZINKA 1967 den Ruf an die Universität Konstanz annahm, hatte er zuvor zwei Rufe an die Universitäten Tübingen und München ausgeschlagen. Er vermied bewusst den Massenbetrieb großer Universitäten, um an der vergleichsweise kleinen Konstanzer Neugründung (1966) genügend Zeit für Forschungen zu haben. Der internationale Erfolg schließlich, der sich in der Vielzahl an Übersetzungen ausdrückt, begründet sich nicht zuletzt durch den leicht verständlichen Stil, der die Werke BREZINKAs auszeichnet.

Die von SIEGFRIED UHL 1997 zusammengestellte Bibliographie weist 16 Bücher und 133 Beiträge in Zeitschriften, Sammelwerken und Lexika nach. Nicht enthalten sind einige seitdem erschienene Übersetzungen und vor allem die beiden ersten umfangreichen Bände seiner „Pädagogik in Österreich“8. Es ist ein beeindruckendes Lebenswerk, das der heute 75-jährige WOLFGANG BREZINKA vorlegen kann. Es in seiner Gesamtheit in einer Ausstellung zu präsentieren, ist von vornherein ein aussichtsloses Unterfangen. Insofern müssen einige Schlaglichter genügen, um die Vielfalt und Bedeutung seiner Arbeit anzudeuten.

Berlin im Dezember 2003 Christian Ritzi

BREZINKA, W.: Erziehung in einer wertunsicheren Gesellschaft. München

1986. 2. verb. Aufl. 1986. 3. verb. u. erw. Aufl. 1993.

BREZINKA, W.: Glaube, Moral und Erziehung. München 1992 BREZINKA, W.: Pädagogik in Österreich. Wien. Bd. 1. 2000. Bd. 2. 2003.

Es ist der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung zu danken, dass sie das Werk von Prof. Dr. WOLFGANG BREZINKA in umfassender Weise würdigt. WOLFGANG BREZINKA zählt sicher heute zu den weltweit am meisten zitierten und somit weit über den deutschsprachigen Raum hinaus bekannten Erziehungswissenschaftlern. Seine Werke gelten zu Recht bereits als Klassiker der modernen Pädagogik, und seine zahlreichen Veröffentlichungen, die über den Zeitraum von einem halben Jahrhundert reichen, haben die Fachdiskussion in der Erziehungswissenschaft nachhaltig beeinflusst. Sie haben in einer positiven Art und Weise polarisiert, einerseits begeisterte Zustimmung gefunden, andererseits aber auch erbitterte Gegnerschaft hervorgerufen. Dafür sorgte stets der BREZINKA eigene Wille zum kompromisslosen Eintreten für das, was er als wesentlich und wichtig erachtete, auch wenn dies nicht mit dem „Zeitgeist“ im Einklang stand.

Bereits in einer Zeit, wo dies keineswegs selbstverständlich war, hatte BREZINKA die Möglichkeit, in Ergänzung zu seiner pädagogischen Ausbildung in Österreich auch an den renommiertesten amerikanischen Universitäten ergänzende soziologische und sozialpsychologische Studien zu betreiben. Seine erste große Buchpublikation „Erziehung als Lebenshilfe“ (1957) trug ihm bereits im Alter von 30 Jahren den Ruf auf einen Lehrstuhl an der neu begründeten Pädagogischen Hochschule Würzburg ein, deren Aufbau er gleichzeitig als Gründungsrektor leiten durfte. Neben diesem sowohl für die Erziehungspraxis wie für die Hochschulpolitik wichtigen Engagement beteiligte BREZINKA sich intensiv an dem weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten „Positivismusstreit in der deutschen Pädagogik“, der ab Mitte der 1960er Jahre geführt wurde. Paradigmatisch kam dies in seinen Artikeln „Die Krise der wissenschaftlichen Pädagogik im Spiegel neuer Lehrbücher“ und „Über den Wissenschaftsbegriff der Erziehungswissenschaft und die Einwände der weltanschaulichen Pädagogik“ zum Ausdruck. Der große Erfolg seiner Buchpublikation „Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft“ (1971) war ein Beweis dafür, wie sehr die Zeit für eine kritische Positionsüberprüfung der modernen Pädagogik reif war.

Die Berufung an die Universität Konstanz erfolgte in unmittelbarer Konfrontation mit der „Neuen Linken“ und der von dieser ausgerufenen „Kulturrevolution“. BREZINKAs Antwort war die Studie „Die Pädagogik der Neuen Linken. Analyse und Kritik“ (1971), die dann in den weiteren Auflagen zu einem veritablen Buch ausgebaut werden sollte. Es wurde rasch in vier Sprachen übersetzt – ein deutliches Indiz dafür, wie sehr dieses Thema damals und auch in den folgenden Jahren die öffentliche Diskussion anfachte. Es folgten Überlegungen zu einem System der Erziehungswissenschaft, wofür in mühevoller Arbeit erst der notwendige Kategorienapparat begrifflich definiert werden musste.

BREZINKA ging es in seinen wissenschaftlichen Bestrebungen nicht zuletzt auch darum, eine normative Orientierungshilfe für Erzieher in einer wertunsicheren und damit auch verunsicherten Gesellschaft zur Verfügung zu stellen; dies mündete in zahlreiche Publikationen auf dem Gebiet der Normativen Philosophie der Erziehung. Niemand könnte sein

diesbezügliches Anliegen besser zusammenfassen als BREZINKA selbst:

„Ich meine, dass es der Natur des Menschen angemessener ist, die Spannung zwischen sinnsicherndem Glauben und dem Streben nach Erkenntniswahrheit auszuhalten – auch als Erziehungswissenschaftler.“ Der gebürtige Berliner WOLFGANG BREZINKA erfuhr in seinem Leben zahlreiche Ehrungen, darunter das Ehrendoktorat der TU Braunschweig und die Wahl zum korrespondierenden Mitglied im Ausland der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Jahre 1992. Durch die Verlegung seines Wohnsitzes nach Österreich wurde BREZINKA 1996 zunächst in die Reihe der korrespondierenden Mitglieder im Inland eingereiht. Im Jahre 1997 erfolgte die Wahl zum wirklichen Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er gehört seither der philosophisch-historischen Klasse als ein höchst aktives Mitglied an.

BREZINKA darf auf ein wahrhaft beeindruckendes Lebenswerk verweisen, das nunmehr anlässlich seines 75. Geburtstages verdienstvoller Weise durch die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Form einer Ausstellung auch einer größeren Öffentlichkeit dokumentiert wird. Die philosophisch-historische Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist stolz darauf, WOLFGANG BREZINKA zu ihren Mitgliedern zählen zu dürfen.

Wien, Ende November 2003

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Mein Weg zur Pädagogik und meine Beiträge zu ihr Frühe Erziehungspraxis ohne Erziehungstheorie Ich bin aus der Erziehungspraxis zur Erziehungstheorie gelangt. Mit dem Erziehen habe ich erstaunlich früh begonnen: im Alter von 14 Jahren. Damals lag mir aber der Gedanke, es zum Beruf zu machen, ganz fern. Ich war ein Kind der Großstadt Berlin und sehnte mich nach einem naturnahen Leben auf dem Lande. Deshalb wollte ich Förster werden – am liebsten in den österreichischen Bergen. Der Beruf des Lehrers hat mich in meiner Jugend gar nicht interessiert. Von der Pädagogik habe ich bis zum Ende meiner Schulzeit fast nichts gewusst. Damals hatte ich schon 18 Monate als Heimerzieher unter schwierigen Bedingungen hinter mir, ergänzt durch Erfahrungen als Jugendführer einer Sanitäter-Gruppe (‚Feldschere’) und als Lehrer nahezu Gleichaltriger in Kursen für Gesundheitspflege und ‚Erste Hilfe’.

Erziehen, Jugendhilfe, Unterrichten ohne Pädagogik? Im Alter zwischen 14 und 17 Jahren? Das war ungewöhnlich, aber im nationalsozialistischen Deutschland während des Zweiten Weltkrieges keine Seltenheit. Weil die meisten Männer beim Militär waren, mussWolfgang Brezinka mit Mutter ten in vielen Positionen Jugendli- Hildegard Brezinka und Schwester che aushelfen. Das galt auch für die Christa-Maria (Foto ca. 1932/33) Lager der ‚Erweiterten Kinderlandverschickung’ (KLV)1. Sie sind ab 1940 für 10- bis 14-jährige Kinder Vgl. GERHARD DABEL: KLV. Die erweiterte Kinder-Land-Verschickung.

KLV-Lager 1940-1945. Dokumentation. Freiburg 1981 (Karl Schillinger);

CLAUS LARASS: Der Zug der Kinder. KLV – Die Evakuierung 5 Millionen deutscher Kinder im 2. Weltkrieg. München 1983 (Meyster); GERHARD KOCK: Die erweiterte Kinderlandverschickung 1940-1945. Paderborn 1997 (Schöningh); HELMUT ENGELBRECHT: Wien und die sogenannte Kinderlandverschickung. In: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien, Bd.

57/58. Wien 2002 (Selbstverlag des Vereins), 25-112. Ich bin als extrem junger Erzieher gegen Kriegsende kein Einzelfall gewesen. So ist zum Beieingerichtet worden, die auf freiwilliger Basis aus den durch Luftangriffe gefährdeten Großstädten mit ihren Schulkameraden und Lehrern in ländliche Regionen evakuiert wurden. Davon waren rund zweieinhalb Millionen junge Menschen betroffen. Es hat ungefähr 6 000 KLV-Lager gegeben, die mit Führungspersonal versorgt werden mussten. Lagerleiter waren stets Lehrer, die auch für den Schulunterricht zuständig waren. Im außerschulischen Tageslauf wurden sie durch ‚Lagermannschaftsführer’ unterstützt, die aus der Führerschaft der ‚Hitler-Jugend’ (HJ) stammten.



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