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«Eine Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Brezinka in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung ...»

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In großen Lagern standen ihnen ‚Unterführer’ als Erziehungshelfer zur Seite. Ihre Ausbildung erfolgte in zweiwöchigen Lehrgängen an der ‚Reichsführerschule KLV’ in Steinau an der Oder (Schlesien). Erziehungstheorie hat dort jedoch gefehlt. Im Zentrum standen praktische Anleitungen zur Gestaltung der Freizeit von Kindern durch Sport, Spiel, Basteln, Singen, Erzählen, Vorlesen und Feiern.

Feldscher-Ausweis der Hitler-Jugend

Ich habe 1942 im Alter von 14 Jahren als weitaus Jüngster am Lehrgang Nr. 27 teilgenommen. Nach einer Probezeit als ‚Unterführer’ in Pommern wurde mir im Herbst ein kleines oberschlesisches Lager mit 30 Berliner ‚Hilfsschülern’ (heute ‚Sonderschüler’ genannt) anvertraut.

So begann meine erste Bekanntschaft mit der Sozial-, Internats- und Heilerziehung: als jüngster ‚Lagermannschaftsführer’ des Gebietes Berlin (und vermutlich ganz Deutschlands). 1943 folgten einige Monate als ‚Unterführer’ und die Sanitäter-Ausbildung zum ‚Feldscher’ in Kärnten, 1944 im Rahmen des ‚Kriegseinsatzes der deutschen Jugend’ der Dienst spiel auch dem späteren Soziologen RALF DAHRENDORF (geboren 1929) 1944 im Alter von knapp 15 Jahren das Amt eines Lagermannschaftsführers in einem KLV-Lager mit Potsdamer Volksschülern an der Ostsee anvertraut worden. Vgl. sein Interview bei LARASS 1983, 215.

mit der Sanitäter-Gruppe (‚Feldschere’) des Bannes Ratibor (Oberschlesien) beim Bau von Panzergräben an der deutschen Ostgrenze. 1945 kam die schwierigste Aufgabe: acht Monate als ‚Lagermannschaftsführer’ von 27 „schwer erziehbaren“ Zöglingen der Wiener städtischen Fürsorge-Erziehungsanstalt ‚Hohe Warte’ (Wien XIX) im KLV-Lager Kä 71 Gasthof Kröll in St. Jakob in Defereggen (Osttirol – damals zu Kärnten gehörig).

Durch diese frühe Erziehungspraxis mit ihrem Gemisch aus Ängsten, Erfolgen und Misserfolgen habe ich sehr konkrete Vorstellungen von den Schwierigkeiten, Chancen und Grenzen erzieherischen Handelns gewonnen. Sie hat vermutlich zum realistischen Grundzug meiner Pädagogik beigetragen, zur Skepsis gegen anthropologische Illusionen und pädagogisches Wunschdenken, zum Willen zur kritischen Prüfung von Erziehungstheorien an der Erziehungswirklichkeit.

Diese pädagogischen Gedanken sind aber erst später gereift. Bestimmt wurde mein Bildungsweg zunächst durch die Spannung zwischen christlichem Glauben und Neu-Heidentum, durch den Kulturkampf zwischen der Katholischen Kirche und dem totalitären Staat.

Verwurzelung in der Katholischen Kirche

Ich bin in einer gläubigen katholischen Familie aufgewachsen, die in der Diaspora lebte und sehr eng mit ihrer Kirchengemeinde St. Alfons in Berlin-Marienfelde verbunden war. Meine Vorfahren stammten aus dem katholischen Oberschlesien. Meine Eltern gehörten dem katholischen Bund ‚Quickborn’ um ROMANO GUARDINI (1885-1968) und dem Kreis um den Berliner Akademikerseelsorger und ‚Weltstadtapostel’ CARL SONNENSCHEIN (1876-1929) an. Er hat sie getraut und mich – geboren am 9. Juni 1928 in Berlin-Lankwitz – getauft. Mein Vater war als Diplom-Ingenieur der Fernmeldetechnik in der Industrie tätig und gehörte politisch bis zum Beginn der Hitler-Diktatur zur katholischen ZentrumsPartei. Ich besuchte in Potsdam eine vorzügliche (öffentliche) katholische Volksschule und verbrachte die Ferien mit Mutter und zwei Geschwistern regelmäßig im Benediktinerinnen-Kloster Alexanderdorf südlich von Berlin. Fast täglich bei den Gottesdiensten zu ministrieren war mir jahrelang selbstverständlich und eine Quelle der Kraft.

In der Tannenberg-Oberschule (Realgymnasium) Berlin-Lankwitz waren wir in meiner Klasse nur zwei Katholiken unter religiös gleichgültigen Protestanten und bekenntnislosen Mitschülern. Ähnlich war das Verhältnis in den Einheiten und Lagern der Hitler-Jugend. Der Einfluss der Familie, der lebendigen Pfarrgemeinde und eines guten Religionsunterrichts war stark genug, um diese Minderheiten-Situation ohne Schaden auszuhalten. So habe ich früh gelernt, in andersdenkender Umgebung meinen Überzeugungen treu zu bleiben und mich bei Dingen, die mir gut und richtig erschienen, nicht dem Druck der Mehrheit zu beugen. Das hat mir auch später als Hochschullehrer in pädagogischen und kulturpolitischen Richtungskämpfen den Mut zur Selbstbehauptung gegeben. Dieser Mut hat mir aber auch manche Schwierigkeiten eingebracht, die jenen Pädagogikern erspart geblieben sind, die besser an den Zeitgeist angepasst waren.

Als der Zweite Weltkrieg im Mai 1945 zu Ende ging, war ich noch nicht ganz 17 Jahre alt und mehrmals dem Tod nur knapp entronnen.

Die Greuel des Krieges, der Untergang des Deutschen Reiches, die Aufdeckung der Verbrechen der Nazi-Diktatur und die gewaltsame Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung durch die Siegermächte (rund 16 Millionen Menschen mit etwa 2,2 Millionen Todesopfern als ‚Nachkriegsverluste’) haben mich tief aufgewühlt und meinen Lebensplan verändert.

Ich hatte das Glück, nach der Wiedererrichtung Österreichs als einziger der rund 150 in Kärnten tätigen ‚Lagermannschaftsführer’ mit Zustimmung der britischen Besatzungsbehörde in den Dienst der neuen Kärntner Landesregierung übernommen zu werden. Der Grund lag darin, dass meine „schwer erziehbaren“ Wiener Fürsorge-Zöglinge kontinuierliche Erziehungshilfe nicht entbehren konnten, ohne neuerlich zu verwahrlosen. Weil es keinen Ersatz für mich gab, blieb ich bis zur Rückführung des Lagers nach Wien am 13. Oktober 1945 als Heimerzieher im Amt. Dieses Dienstverhältnis hat es ein Jahr später erleichtert, als deutscher Staatsbürger die Aufenthalts- und Studienerlaubnis in Österreich zu bekommen.





Die Erfahrungen mit diesen Wiener Kindern, die fast durchwegs ohne Religion aufgewachsen sind, haben in Verbindung mit den Erschütterungen der Kriegs- und Besatzungszeit wesentlich zu meiner Berufswahl beigetragen. Der kulturelle Wiederaufbau und Hilfe für notleidende Jugendliche schienen mir jetzt wichtiger zu sein als ein Studium der Land- oder Forstwirtschaft. Mit dem sozialpädagogischen Lebenswerk des italienischen Priesters GIOVANNI BOSCO (1815-1888) war ich seit meiner Kindheit vertraut; ein Studienfreund meines Vaters war in Berlin als Jugendseelsorger des Salesianer-Ordens tätig und mir in seinem Arbeitsfeld gut bekannt. Dazu kamen nach Kriegsende die Berichte über das Wirken des amerikanischen Priesters EDWARD JOSEPH FLANAGAN (1886-1948) in Boys Town (bei Omaha, Nebraska). Ich entschloss mich, ihrem Beispiel zu folgen: ich wollte Seelsorger und Erzieher im Dienst der Katholischen Kirche werden. Sie hatte sich nach meiner persönlichen Erfahrung in den Gefahren der Diktatur und in der Not der Nachkriegszeit mehr als jede andere Institution bewährt und schien als einzige imstande zu sein, die entwurzelten Massen vor dem Nihilismus zu schützen.

Durch meine Dienstzeit in Kärnten und Osttirol ist in mir eine tiefe Liebe zu Österreich, seiner Landschaft, seiner Kultur und seinen Menschen entstanden. Ich konnte mir ein glückliches Leben nur dort vorstellen. Deshalb bin ich nach der Reifeprüfung am Realgymnasium Berlin-Lankwitz auf abenteuerlichen Wegen sofort nach Österreich zurückgekehrt und 1946 im Alter von 18 Jahren als Jüngster in das fürsterzbischöfliche Priesterseminar Salzburg eingetreten, um Theologie zu studieren.

–  –  –

Studienjahre zwischen Tradition und Aufklärung An der Theologischen Fakultät Salzburg kam es zur ersten Begegnung mit der wissenschaftlichen Pädagogik. Ich wurde sechs Semester lang Schüler von Prof. FRIEDRICH SCHNEIDER (1881-1974)2. Er hatte gerade sein ‚Institut für Vergleichende Erziehungswissenschaft’ gegründet und war als Honorarprofessor für Pädagogik an der staatlichen Theologischen Fakultät tätig – als einziger Laie unter lauter Klerikern. Seine Berufung war als erster Schritt zur Gründung einer Katholischen Universität für die deutschsprachigen Länder gedacht, die schon seit 1884 angestrebt worden war.

SCHNEIDER stammte aus Köln, war lange Schullehrer gewesen und hatte sich 1923 an der Kölner Universität als Privatdozent für Pädagogik Vgl. WOLFGANG BREZINKA: Friedrich Schneider (1881-1974) als Mitbegründer und Kritiker der Vergleichenden Erziehungswissenschaft. In: Pädagogische Rundschau 57 (2003), 3-15.

habilitiert. Seit 1928 war er hauptberuflich Professor für Psychologie und Pädagogik an der Pädagogischen Akademie in Bonn. Er hat sich früh für die Pädagogik des Auslands interessiert und 1931 die dreisprachige ‚Internationale Zeitschrift für Erziehungswissenschaft’ (deutsch, englisch, französisch) gegründet. Er hat als ein Pionier der Vergleichenden Erziehungswissenschaft mit guten internationalen Verbindungen großes Ansehen erworben. Wegen seines Engagements für die Katholische Pädagogik hat er jedoch in der nationalsozialistischen Diktatur schon 1934 sein Amt als Professor und die Redaktion seiner Zeitschrift, 1940 auch seine Kölner Dozentur verloren. Er ist als Bombenopfer nach Oberösterreich gelangt und dort nach Kriegsende von der Kirche für den moralisch-religiösen Wiederaufbau gewonnen worden. Sein Ziel war ein europäisches katholisches Zentrum für Erziehungswissenschaft.

Dem Studium der Theologie waren in Salzburg zwei Jahre reines Philosophie-Studium einschließlich Psychologie und Pädagogik vorgeschaltet. Ich habe es um ein Jahr verlängert und 1949 am Päpstlichen Philosophischen Institut der Theologischen Fakultät das Lizentiat der Philosophie ‚summa cum laude’ erworben. In meiner Hausarbeit habe ich das Thema ‚Staatsräson und organische Staatsauffassung’ behandelt.

In der Pädagogik verdanke ich SCHNEIDER eine breite Grundausbildung systematischer, historischer, jugendkundlicher und international-vergleichender Art. Die philosophische und psychologische Ausbildung bei den Benediktiner-Professoren ALOIS MAGER (1883-1946), ALBERT AUER (1891-1973), ILDEFONS BETSCHART (1903-1959) und THOMAS MICHELS (1892-1973) war vielseitig, solide und aufgeschlossen für das moderne säkularisierte Geistesleben.

Im Seminar ging es unter rund 60 durch Militärdienst und Kriegsgefangenschaft gereiften älteren Gefährten sehr kameradschaftlich zu. Die Leitung durch den Regens KARL BERG (1908-1997), den späteren Erzbischof von Salzburg, sorgte unauffällig, aber streng für ein hohes spirituelles, moralisches und ästhetisches Anspruchsniveau. Die Liturgie mit dem sonntäglichen Dienst im Salzburger Dom wurde formvollendet gestaltet. Ich verdanke dem Seminar das Erlebnis lebendiger selbstsicherer katholischer Tradition mit ihren beglückenden Seiten der religiösen und sozialen Geborgenheit, eines gesammelten Lebensstils und der Freude an den schönen Künsten – von den kirchlichen Bauwerken bis zur Musik. Was mir aber zunehmend fehlte, war ein offenes Klima kritischer wissenschaftlicher Reflexion und intellektueller Redlichkeit. Mir wurde klar, dass vieles, was Priester tun, lehren und bezeugen müssen, für mich nicht glaubhaft war. Deshalb habe ich mich gegen diesen Beruf entschieden.

Ich bin 1949 an die Universität Innsbruck gewechselt und habe mich dort auf das Studium der Psychologie mit dem Nebenfach Psychiatrie konzentriert. Mein Berufsziel war ein Arbeitsplatz in der praktischen Jugendhilfe mit dem Schwerpunkt Heilerziehung, Kinder- und Jugendpsychotherapie. Meine Lehrer waren für Psychologie THEODOR ERISMANN (1883-1961) und RICHARD STROHAL (1888-1976), für Pädagogik STROHAL, für Philosophie ERISMANN, STROHAL und WOLFGANG STEGMÜLLER (1923-1991), für Psychiatrie HUBERT URBAN (1904-1997) und HELMUT SCHARFETTER (1893-1979). 1951 habe ich auf Grund einer psychologischen Dissertation über ‚Die Bedeutung der psychologischen Typenlehren von Kretschmer, Jung und Spranger für die Erfassung des Charakters von Jugendlichen’ das Doktorat der Philosophie erworben.

Pädagogische Lehrzeit bei FRIEDRICH SCHNEIDER

Noch vor der Promotion hat mich Professor SCHNEIDER eingeladen, als wissenschaftlicher Assistent in sein Salzburger Institut einzutreten. Dort hatte ich von 1951 bis 1955 ein sehr vielseitiges Arbeitsgebiet mit vier Schwerpunkten.

Der erste lag in der am Institut eingerichteten Erziehungsberatungsstelle. Hier waren monatlich 15 bis 25 Fälle zu betreuen. Nebenbei habe ich 1953 an der Salzburger Kinderklinik eine Heilpädagogische Beobachtungsstation aufgebaut und ein Jahr lang ehrenamtlich geleitet. Diese Aufgaben verhalfen mir zu anschaulichen Vorstellungen von der Vielfalt der Charaktere, des familiären und schulischen Milieus und der Schwierigkeiten des erzieherischen Handelns. Sie zwangen auch zu einer für Kinder, Eltern und Lehrer verständlichen Sprache unter Verzicht auf psychologisch-pädagogischen FachWolfgang Brezinka in Lindau (1954) Jargon. Was gebraucht wurde, waren konkrete lebensnahe Vorschläge in ermutigender Einstellung. Bei dieser Arbeit ist mir klar geworden, dass einfache praktische Erziehungstheorien für Erzieher aller Art immer unentbehrlich bleiben werden und nicht weniger Anstrengung verdienen als wissenschaftliche oder philosophische Erziehungstheorien.

Zweiter Schwerpunkt war die redaktionelle Mitarbeit am vierbändigen ‚Lexikon der Pädagogik’, das von SCHNEIDERs Institut gemeinsam mit dem gleichfalls von der Kirche getragenen ‚Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik’ in Münster im Verlag Herder herausgegeben wurde (erschienen 1952-55). Das Salzburger Institut war für die Sachgebiete Religionspädagogik, Jugendpflege, Fürsorgepädagogik, Jugendrecht, Hochschulwesen, Bildungswesen der deutschen Länder und Auslandspädagogik zuständig. Ich habe dazu selbst 43 Artikel beigetragen. Die Hauptarbeit bestand aber in der redaktionellen Bearbeitung der fremden Texte. Sie hat mich früh mit den meisten Teilgebieten des Faches und seinen internationalen Verflechtungen bekannt gemacht.

Der dritte Schwerpunkt war die Mitarbeit an der Vorbereitung und Durchführung der internationalen Kongresse des Instituts: 1951 über ‚Jugendkriminalität’, 1952 über ‚Benachteiligte Kinder’, 1953 über ‚Tiefenpsychologie und Erziehung’, 1954 über ‚Erziehung als Beruf’. Diese Kongresse wurden gemeinsam mit der Caritas Österreichs und der Internationalen Caritas-Konferenz veranstaltet, um Sozial- und Heilpädagogen kirchlicher wie staatlicher Einrichtungen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Südtirol und den Niederlanden eine Fortbildungsmöglichkeit zu bieten.



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