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«Eine Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Brezinka in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung ...»

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Für konzentrierte Forschung blieb mir in den Innsbrucker Jahren zwischen 1960 und 1967 keine Zeit. Ich musste ganz allein ein neues Institut vom Nullpunkt an aufbauen – ohne fachkundige Mitarbeiter, mit einer armseligen Bibliothek und verantwortlich für die Ausbildung von rund 600 Lehramtsstudenten und etwa 30 Studierende der Pädagogik im Hauptfach, die das Doktorat anstrebten. Ich brauchte alle Zeit und Kraft, um den sechssemestrigen Zyklus meiner Hauptvorlesungen auszuarbeiten: ‚Allgemeine Erziehungswissenschaft’, ‚Schulpädagogik’, ‚Pädagogische Psychologie’, ‚Soziologie der Erziehung’ und ‚Geschichte der Erziehung’. Dazu kamen außerhalb der Universität viele Vorträge in der Lehrerfortbildung, Dienste für das österreichische Unterrichtsministerium usw.14 Meine spärlichen Publikationen aus dieser Periode waren hauptsächlich Beiträge zur Praktischen Pädagogik, die aus solchen Aufgaben entstanden sind. Ein Beispiel ist der Eröffnungsvortrag beim ersRUDOLF LOCHNER: Deutsche Erziehungswissenschaft. Prinzipiengeschichte und Grundlegung. Meisenheim 1963 (Hain), 384 f. Über LOCHNER vgl.

BREZINKA 1989, 62-76 und 2000, 416 ff.

Vgl. WOLFGANG BREZINKA: Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft Weinheim 31975 (Beltz), VII ff.; derselbe: Metatheorie der Erziehung. München 1978 (Reinhardt), VI; derselbe: Empirische Erziehungswissenschaft und andere Erziehungstheorien: Differenzen und Verständigungsmöglichkeiten. In: BREZINKA 1989, 322-336.

Vgl. WOLFGANG BREZINKA: Pädagogik in Österreich, Bd. 2: Prag, Graz, Innsbruck. Wien 2003 (Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 501 ff. Hier zitiert als 2003a.

ten Deutschen Jugendhilfetag in Berlin 1964 über ‚Verantwortliche Jugendarbeit heute’15.

Wolfgang Brezinka mit seinen Kindern Veronika und Thomas (Foto ca. 1962)

1962 wurde ich zum Mitherausgeber der ‚Zeitschrift für Pädagogik’ gewählt. In diesem Nebenamt hatte ich mich auch um die Besprechung von wichtigen neuen Büchern zu kümmern. Dabei stieß ich auf das erwähnte Werk von RUDOLF LOCHNER ‚Deutsche Erziehungswissenschaft’.

Es war die erste kritische Analyse der deutschsprachigen Pädagogik des

19. und 20. Jahrhunderts auf der Grundlage der Wissenschaftstheorie von MAX WEBER (1864-1920). Ich habe sie mit Begeisterung studiert, weil sie meine eigene, noch unausgegorene Kritik an der Pädagogik unerwartet bestätigt und vertieft hat. Daraus ist 1965 eine ausführliche Rezension entstanden16, die sich auf LOCHNERs Analyse der geisteswissenschaftlich-hermeneutischen Pädagogik von THEODOR LITT (1880-1962), EDUARD SPRANGER (1882-1963) und WILHELM FLITNER (1889-1990) konzentrierte, weil diese Autoren damals den Markt beherrschten und zum ersten Mal von LOCHNER gründlich kritisiert worden sind. Das war von mir nur als Information gedacht, aber viele Fachgenossen haben es als Kampfansage aufgefasst. LOCHNER hatte schon 1959 Verbindung mit mir aufgenommen und daraus ist ein freundschaftlicher geistiger Austausch entstanden, der bis zu seinem Tod (1978) gedauert hat.

Mein Interesse galt nach wie vor der Allgemeinen Pädagogik und noch nicht der Philosophie des pädagogischen Wissens. Deshalb habe Nachdruck in BREZINKA 1988, 103-131.

Nachdruck in BREZINKA 1989, 41-61.

ich die Rezension zweier Lehrbücher von HUBERT HENZ (1926-1994)17 und FRITZ MÄRZ (geb. 1934)18 übernommen, die gerade neu erschienen und ihr gewidmet waren. Ich habe bei ihrem Studium jene Qualitätsmaßstäbe angelegt, die in den empirischen Sozialwissenschaften üblich sind, und bin zu einem ungünstigen Urteil gekommen. Es waren vorwiegend spekulative Texte auf philosophisch-theologischer Basis, die zu Unrecht als Einführungen in die wissenschaftliche Theorie der Erziehung ausgegeben wurden. Andere etwas früher erschienene Einführungswerke waren leider nicht besser19. Ich habe darin eine Gefahr für die solide Ausbildung der Studierenden und des erziehungswissenschaftlichen Nachwuchses gesehen. Deshalb erschien es mir notwendig, eine Grundsatzdebatte zu eröffnen über den Stand der wissenschaftlichen Pädagogik und die Anforderungen an pädagogische Lehrbücher.

So kam es 1966 zu meinem Aufsatz über ‚Die Krise der wissenschaftlichen Pädagogik im Spiegel neuer Lehrbücher’20. Das Echo war unerwartet groß und reichte von Beifall bis zu Ablehnung. Bei den ablehnenden Stimmen ging es – und geht es bis heute – im Kern darum, dass meine idealtypische Unterscheidung zwischen wissenschaftlichen, philosophischen und praktischen Theorien der Erziehung nicht akzeptiert worden ist. Katholische wie sozialistische und liberale Anhänger einer weltanschauungs-gebundenen Pädagogik wollten ihre Texte auch in Zukunft unter dem Markenzeichen ‚Erziehungswissenschaft’ vertreiben, ohne sich an empirisch-analytische methodologische Standards zu halten.

Studien zur Philosophie des pädagogischen Wissens

Von manchen Gegnern, die unklare wissenschaftsphilosophische Vorstellungen hatten, wurde meine empirische Position fälschlich als „positivistisch“ gekennzeichnet. Ferner wurde unterstellt, dass ich die Philosophie der Erziehung und die normative Praktische Pädagogik gering schätze und durch die Empirische Erziehungswissenschaft ersetzen wolle. Nichts davon traf zu. Die Theorietypen ‚Philosophische’ und ‚Praktische Pädagogik’ galten mir neben der ‚Empirischen Pädagogik’ immer als unentbehrlich. Ich habe selbst viel gelesene Beiträge zu ihnen geliefert. Gefordert wurde im Anschluss an den frühen OTTO WILLMANN (1839-1920), EMILE DURKHEIM (1858-1917) und LOCHNER nur, dass die HUBERT HENZ: Lehrbuch der systematischen Pädagogik. Freiburg 1964 (Herder).





FRITZ MÄRZ: Einführung in die Pädagogik. München 1965 (Kösel).

Vgl. z.B. NICOLAAS C. A. PERQUIN: Pädagogik. Düsseldorf 1961 (Patmos) und meine Rezension in: Zeitschrift für Pädagogik, 9 (1963), 442-447;

THEODOR BALLAUF: Systematische Pädagogik. Heidelberg 1962 (Quelle und Meyer).

Nachdruck in BREZINKA 1989, 80-121.

drei Typen pädagogischer Theorien nicht zu einer diffusen ‚Gesamttheorie’ vermengt, sondern unterschieden werden, weil sie verschiedene Aufgaben, Inhalte und Formen haben. Ich konnte aber nicht verhindern, dass die von mir begonnene wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung schon bald den irreführenden Namen „Positivismusstreit in der deutschen Pädagogik“ erhielt.21 Er wurde 1966 durch den erwähnten Rezensionsaufsatz ausgelöst und hat weit über Deutschland hinaus auch den kommunistischen Ostblock beschäftigt. Dazu hat mein Vortrag ‚Zum Problem der Abgrenzung der Erziehungswissenschaft’ beigetragen, den ich 1966 bei der II.

Konferenz der ‚Tschechoslowakischen Pädagogischen Gesellschaft’ in Olmütz gehalten habe, an der Delegationen aus den meisten sowjetischen Satellitenstaaten teilgenommen haben. Er ist 1967 noch vor dem ‚Prager Frühling’ unzensiert in der tschechischen Zeitschrift ‚Pedagogika’ erschienen. Bezweckt war damit, die von den Kommunisten erzwungene Parteilichkeit der Pädagogik wenigstens teilweise einzuschränken. Mit Hilfe meiner Unterscheidung war es möglich, Freiheit für eine wirkliche Erziehungswissenschaft zu gewinnen und das Feld nicht allein der ideologiegebundenen Praktischen Pädagogik des Sozialismus zu überlassen.

Zum offenen publizistischen Streit kam es dann 1967 durch einen Frontalangriff des Würzburger Philosophieprofessors HEINRICH ROMBACH (geb. 1923) in der ‚Zeitschrift für Pädagogik’. Er hat mich gezwungen, die wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen und Probleme der Pädagogik gründlich zu untersuchen. Dabei habe ich mich vor allem auf VICTOR KRAFT (1880-1975), KARL RAIMUND POPPER (1902HANS ALBERT (geb. 1921), ERNST TOPITSCH (1919-2003) und WOLFGANG STEGMÜLLER gestützt. Da POPPER und ALBERT ihrer Position den Namen ‚Kritischer Rationalismus’ gegeben haben, bin ich seither häufig mit diesem identifiziert worden22. Richtig ist daran nur, dass ich ihm viel verdanke für die Klärung wissenschaftstheoretischer Fragen.

Einen universalen Kritizismus als Weltanschauung halte ich jedoch aus anthropologischen Gründen für wirklichkeitsfremd und schädlich.

Meine Antwort an ROMBACH ist 1967 in einem Aufsatz ‚Über den Wissenschaftsbegriff der Erziehungswissenschaft und die Einwände der weltanschaulichen Pädagogik’ erschienen23. Diese Kontroverse hat international eine Lawine von Stellungnahmen ausgelöst und die eingeschlafene Diskussion über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen Vgl. u.a. WILHELM BÜTTEMEYER/BERNHARD MÖLLER (Hg.): Der Positivismusstreit in der deutschen Erziehungswissenschaft. München 1979 (Fink).

Vgl. z.B. ANNA GENCO: Pedagogia e critica razionalistica. Brescia 1983 (La Scuola).

Nachdruck in BREZINKA 1989, 122-159.

der Pädagogik neu belebt24. Ich musste meine Argumente vertiefen, präzisieren und noch besser absichern. Als Ergebnis dieser Studien ist 1971 mein Buch ‚Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft. Eine Einführung in die Metatheorie der Erziehung’ erschienen. Innerhalb von vier Jahren sind davon drei Auflagen mit insgesamt 15.000 Exemplaren erschienen. Das war ein riesiger Erfolg und ein Zeichen dafür, dass die Pädagogik damals reif gewesen ist für eine kritische Prüfung ihres Zustandes. Bei einer im Jahre 2000 durchgeführten Umfrage der Berliner ‚Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung’ (BBF) und der ‚Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft’ über „die pädagogisch wichtigsten, wirkungsmächtigsten, anregendsten... Bücher des 20. Jahrhunderts“ ist mein Buch unter 100 Titeln an 12. Stelle (nach der Häufigkeit der Nennungen) genannt und in die Ausstellung der BBF aufgenommen worden.25 Rückschauend scheint es mir, dass dieses Thema in meinem Leben allzu viel Zeit gekostet hat. Für die vierte Auflage habe ich das Buch zu vier Fünfteln neu geschrieben und ihm auch einen neuen Titel gegeben.

Der ursprüngliche Titel ist durch Abkürzung missverständlich gewesen und hat bei jenen Kritikern, die das Buch nur oberflächlich kennen, Irrtümer über meine Position begünstigt26. Seinem Inhalt nach hätte er vollständig lauten müssen: ‚Von der undifferenzierten Pädagogik durch Differenzierung zur Erziehungswissenschaft, zur Philosophie der Erziehung und zur Praktischen Pädagogik’. Die Neubearbeitung ist 1978 unter dem Titel ‚Metatheorie der Erziehung’ erschienen. Schon 1980 folgte eine italienische Übersetzung; später eine japanische, englische und tschechische; eine chinesische und eine russische werden demnächst erscheinen.

Der Titel sollte in äußerster Kürze verdeutlichen, dass es nicht um eine Theorie der Erziehung ging, sondern um eine kritisch-normative Theorie der Erziehungstheorien, also nicht um Pädagogik, sondern um Meta-Pädagogik. Ich war aber auch mit dem wenig geläufigen Wort „Nachdem die wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung in der Erziehungswissenschaft lange Zeit ruhte, hat sie Wolfgang Brezinka wieder neu entfacht und zwar als Apologet einer Erziehungswissenschaft als Erfahrungswissenschaft“. KLAUS MOLLENHAUER: Erziehung und Emanzipation.

München 1968 (Juventa), 11 f.

Vgl. Katalog zur Ausstellung Bilanz in Büchern. Pädagogisch wichtige Bücher im 20. Jahrhundert. Berlin 2000 (Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung), 29. HORN, KLAUS-PETER/RITZI, CHRISTIAN (Hrsg.): Klassiker und Außenseiter. Pädagogische Veröffentlichungen des 20.Jahrhunderts.

Baltmannsweiler 2001.

Vgl. WOLFGANG BREZINKA: Die Wende „Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft“. Erfahrungen mit einem missverständlichen Programm.

In: BREZINKA: Erziehung und Pädagogik im Kulturwandel. München 2003 (Reinhardt), 160-167. Hier zitiert als 2003 b.

‚Metatheorie’ im Titel nicht zufrieden und habe für die englische Ausgabe (1992) den treffenderen Titel gewählt: ‚Philosophy of Educational Knowledge’, also ‚Philosophie des pädagogischen Wissens’.

An der Universität Innsbruck hätte ich für derart langwierige Studien keine Zeit gefunden. Meine intensiven Bemühungen um den Ausbau des Faches Pädagogik sind in Österreich lange vergeblich geblieben.27 Eine Entlastung zugunsten der Forschung war nicht zu erwarten. Zwei Berufungen an die großen deutschen Universitäten Tübingen und München habe ich abgelehnt. Auch dort hätte der Massenbetrieb die meiste Zeit für den Unterricht, die Prüfungen und die Verwaltung gefordert. Deshalb habe ich 1967 im Alter von 38 Jahren einen Ruf an die neue kleine Reform-Universität Konstanz angenommen, die viel Zeit für eigene Forschung versprochen hat. Dieses Versprechen ist auch gehalten worden.

Ich verdanke der Universität am Bodensee sehr günstige Arbeitsbedingungen, ohne welche die meisten meiner Bücher kaum hätten entstehen können. Ich habe ihr bis zu meiner Emeritierung im Jahre 1996 angehört.

Grundbegriffe und System der Erziehungswissenschaft

Meine Konstanzer Antrittsvorlesung war jenem zentralen Thema der

Empirischen Pädagogik gewidmet, das ich künftig bearbeiten wollte:

‚Über Absicht und Erfolg der Erziehung. Probleme einer Theorie der erzieherischen Wirkung’.28 Mein Fernziel war ein modernes System der Allgemeinen Erziehungswissenschaft. Dazu musste aber nach dem vorläufigen Abschluss meiner wissenschaftstheoretischen Studien zunächst noch eine kritische Analyse der pädagogischen Grundbegriffe erfolgen.

Ihre Ergebnisse sind 1974 in meinem Buch ‚Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft’ erschienen. Es hat bisher 5 deutsche Auflagen mit

26.000 Exemplaren sowie Übersetzungen ins Englische, Spanische, Italienische, Japanische und Chinesische erreicht. Dieses Buch wurde 1989 ergänzt durch eine umfangreiche Studie über ‚Sozialisation und Erziehung. Zur Kritik der Begriffsverwirrung in den Sozialwissenschaften’.

Sie ist 1994 auch in englischer Sprache erschienen (‚Socialization and Education’).29 Vgl. BREZINKA 2000, 200 ff. und 895-901; 2003 a, 501-568.

Nachdruck in WOLFGANG BREZINKA: Erziehungsziele, Erziehungsmittel, Erziehungserfolg. Beiträge zu einem System der Erziehungswissenschaft.

München 31995 (Reinhardt), 187-217.

In BREZINKA 1989, 192-302. Englische Übersetzung: Socialization and Education. Essays in Conceptual Criticism. Westport, Connecticut, USA – London 1994 (Greenwood Press), 1-101.



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